Beiträge von Semmelfreund
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Ich werde mind. 40% unter der vereinbarten Laufleistung landen bei regulärer Abgabe. Das wären dann immer noch 2 bis eher 3 Jahres-km. Damit müsste ich bis ULT 8 Monate überbrücken.
Wir dachten bei Bestellung, wir fahren weiter und mehr in Urlaub, dann kam Corona, unsere E-Bikes mit 4tkm/a und Homeoffice...

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ULT 1/25 heißt gar nichts.
Ich würde da nichts ändern. Geh mal davon aus, dass Skoda so langsam die Lieferzeiten in den Griff bekommt. Das wird sicherlich schneller als Jan 25 gehen.
Bei mir stand auch von Anfang an ULT 1/24 bei Bestellung März 22 drin.
Un das bei den damaligen wirklich bekannten laaaangen Wartezeiten. Selbst der Termin wurde ja vorgezogen. Also nicht nervös werden.
Mach ich auch nicht. Der Octavia wird eh stillschweigend verlängert aufgrund Neubestellung und für das Geld was der kostet krieg ich nie mehr nie nicht ein Auto geleast.
Hätte mich eben nur interessiert wie das in etwa läuft. Weil ein anderer hat vielleicht das Problem genau anders rum, dass er dann einen ULT entsprechend der Laufzeit des aktuellen Karrens hat und dann kommen die 6 Monate eher daher. Dann steht er da und hat womöglich 2 Fahrzeuge am Hals. Ich hab eher das Problem, dass die stillschweigende Verlängerung bei dem ULT eh schon 8 Monate sind und das sicher auch nicht ewig geht.
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Was ich nicht so ganz verstehe, dass alle die jetzt ein Enyaq bestellen ein Lieferzeit von 9 Monaten gesagt bekommen.
Gerade wo noch so viele 1½ leider warten und die ganzen 50er auch noch vorgezogen werden.
Mein Neuer soll im März ausgeliefert werden, ob das ein Traum ist
?Verstehe ich auch nicht wirklich. Bei mir steht ULT 1/25 drin, geht dann Skoda davon aus, dass man da auch erst das Auto will oder planen die den dann auch nur ab frühestens da ein und bauen dafür andere aufgrund schnellerer und stärkerer Produktion später bestellte vorher?
Man sollte mal zum Händler gehen und ne Neubestellung ausrechnen lassen, wenn die preislich passt, dann macht es ja bei 9 Monaten durchaus Sinn, den alten Vertrag zu stornien, nach dem warte ich ja noch mindesten 16 Monate...

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Hey, ich kann es kaum glauben. Der
hat sich bei mir gemeldet. Erstmalig hat der Enyaq eine Produktionsplanung, und zwar für die KW 04/2024. Ist zwar noch eine Weile hin, aber deutlich eher als der ULT (25.04.2024).Das ist sehr interressant, Deine LZ verkürzt sich in etwa um 3 Monate mittlerweile bei Bestellung 12/22. So langsam scheint man die Bude in MB offensichtlich hochzufahren.
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Mal etwas ganz anderes, ich kann alle verstehen, die sehr sehr lange warten müssen, aus welchen Gründen auch immer (Quote, etc.) Mein Händler hat bei der Bestellung schon mit offenen Karten gespielt und mir eine max. Lieferzeit von fast 2 Jahren mitgeteilt. Er hat auch ganz offen kommuniziert, das nach der AB ein lange Zeit nix passiert. Ich war also informiert und wusste auf was ich mich einlasse. Das rechtfertigt natürlich nicht die ganze NICHT Kommunikation seitens Skoda bzw. der Händler. Ich kann bisher (kann sich ändern) nicht sagen, das mein Händler nicht mit mir kommuniziert. Mittlerweile habe ich angeblich einen verbindlichen Liefertermin *hust* im Januar 2024.
Äh... was soll auch passieren? Monatliche Updates dass sich nichts geändert hat? Wenn ich ULT z.B. Juni 2024 drin habe, dann frage ich selbst frühestens vielleicht im April, eher Mai 2024 mal nach wie es denn aussieht.
Der Topf wird reichen, wir Gewerbetreibende haben keine andere Chance obwohl solch eine Trennung Schwachsinn ist, was kann ich dafür das die Industrie nicht liefern kann.
Wobei man aber auch sagen muss, das Gewerbe nimmt zum Fahrzeug noch die 0,25% mit...
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Das Problem ist nur das mindestens 80% der Wähler die Grünen nicht wollen. Auch wollen die sich deren Politik nicht aufzwingen lassen.
Man könnte aber einfach alle nicht ins Bild passende Parteien verbieten. Ein Trend dahingehend zeichnet sich ja bereits ab.
Und mindestens 80% die AFD nicht... so ein Mist aber auch diese Demokratie...
Ich empfehle Frank Walter Steinmeier als Morgenlektüre:
Alles anzeigenHerrenchiemsee ist ein Sehnsuchtsort für alle, die das Alpenvorland mit seiner Landschaft, seinen Schlössern und Seen lieben, aber auf dieser kleinen Insel ist auch große Verfassungsgeschichte geschrieben worden. Der Konvent von Herrenchiemsee hat vor 75 Jahren die Vorarbeit für das Grundgesetz geleistet. Hier wurden die Weichen gestellt, damit wir in unserem Staat in Freiheit, Demokratie und Recht zusammenleben. Seit 33 Jahren gilt das für das gesamte vereinigte Deutschland. Dafür können wir dankbar sein, aber wir wissen auch, dass wir Freiheit und Demokratie heute erneut verteidigen müssen. Unsere Verfassung hat nicht nur Freunde, sie hat auch Feinde. Dieser Jahrestag fordert also Wachsamkeit und Bereitschaft zum Streit.
Das Fundament unserer Verfassung sind die Grundrechte. Dazu gehören ganz zentral die Freiheit der Meinung, der Presse; die Freiheit, sich zu versammeln und Vereinigungen, auch Verbände und Parteien, zu bilden; die Freiheit der Kunst, der Wissenschaft, auch des Glaubens. Freiheit der Rede und Freiheit der Widerrede, meine Freiheit und die des anderen. Diese Freiheit ist der grundsätzliche Gegenentwurf zum Nationalsozialismus, aber auch zum Stalinismus. Ein antitotalitärer Grundkonsens prägt das Grundgesetz.
Die Deutschen wollten 1945 mit dem Bewusstsein der Besiegten erst einmal vor allem überleben. In Ost und West arrangierte man sich mit neuen Ordnungen, die vor allem eines nicht waren: Sie waren kein Krieg, und damit ließ sich erst einmal leben. Mit der DDR entstand eine neue Diktatur, vor der Hunderttausende flohen, bevor die Mauer errichtet wurde. Das Grundgesetz hingegen schuf vor 75 Jahren im Westen und seit 33 Jahren im vereinten Deutschland einen Freiraum der politischen Selbstaufklärung. 1945 erfolgte die Befreiung vom NS-Regime durch die Alliierten. In der Zeit seither haben sich die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik von dem verhängnisvollen autoritären, nationalistischen Erbe selbst befreit und sind nüchterne, vorsichtige Verfassungspatrioten geworden.
Im Laufe der Jahrzehnte hat diese Gesellschaft viele, auch harte Konflikte ausgetragen. Der Streit um die Wiederbewaffnung, die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze, Studentenrevolte, Linksterrorismus, Friedensbewegung, im geeinten Deutschland dann Asylrecht, Atomausstieg, Sozial- und Wirtschaftsreformen oder europäisches Krisenmanagement – es wurde hart miteinander gestritten, und es wurden heiß umkämpfte Beschlüsse gefasst. Aber der freiheitlich-demokratische Staat hat sich immer behauptet. Das ist möglich gewesen, weil die Spielregeln der Verfassung nicht nur eingehalten wurden, sondern auch akzeptiert waren. Zu diesen Spielregeln gehört, dass wir anderer Meinung sein können, dass wir einander nicht zu mögen brauchen, dass wir die Vorstellungen von anderen vehement ablehnen können – aber dass wir all das auch jedem anderen zubilligen müssen. Was das Volk will, darüber befindet keine Ideologie oder Mythologie, sondern der Mehrheitsbeschluss des frei gewählten Parlaments.
Auch wer sich im Namen einer "gefühlten", "schweigenden" oder "eigentlichen Mehrheit" zu Wort meldet, muss es ertragen, dass er in der Minderheit ist. Die repräsentative Demokratie gibt einer frei gewählten Mehrheit Gestaltungsmöglichkeiten auf Zeit. Die so legitimierten Regierungen wiederum müssen ein Eigeninteresse haben, sich der Rückbindung zum Volk zu vergewissern. Wie weit das gelingt, darauf gibt der jeweils nächste Wahltag die Antwort.
Unser Grundgesetz verträgt harte und härteste Auseinandersetzungen. Verfassungsfeinde jedoch kann es nicht integrieren – und wir dürfen die Gefahr, die von ihnen ausgeht, nicht ignorieren. Politische Gegnerschaft ist eines, Verfassungsfeindschaft etwas ganz anderes.
Was ist also zu tun? Im Kampf gegen den Extremismus gibt es eine historische Lehre, die sich wie ein roter Faden durch den Verfassungsentwurf von Herrenchiemsee zieht – und die bis heute gilt: Eine Demokratie muss wehrhaft sein gegen ihre Feinde. Niemals wieder sollen demokratische Freiheitsrechte missbraucht werden, um Freiheit und Demokratie abzuschaffen. Robust und wehrhaft schon im politischen Alltag zu sein, heißt zuerst, den Willen zum politischen Widerspruch zu beweisen und die auftrumpfenden Lügen von Freiheitsfeinden nicht mit Schweigen oder Beschwichtigungen hinzunehmen und dadurch noch zu ermutigen. Klarer, entschiedener, ja kämpferischer Widerspruch der demokratischen Parteien ist zum Beispiel immer dann gefordert, wenn Agitatoren in einer kommunalen Versammlung unsere Demokratie als "System", "Unrechtsregime" oder "Diktatur" verunglimpfen und ihre Beseitigung fordern.
Wo in unseren Kommunen Menschenverachtung und Gewaltrechtfertigung um sich greifen, da wird eine bedeutende Grenze verletzt. Es ist die Grenze, hinter der Inhumanität, Herzenskälte, menschenfeindlicher Hass beginnen. Wo eine rohe, gewaltbereite Bürgerlichkeit den Ton bestimmt und andere zum Schweigen bringt, wird die Achtung der Menschenwürde aller berührt, die unsere Verfassung der Politik zugrunde legt.
Kein mündiger Wähler kann sich auf mildernde Umstände herausreden, wenn er sehenden Auges politische Kräfte stärkt, die zur Verrohung unserer Gesellschaft und zur Aushöhlung der freiheitlichen Demokratie beitragen. Wie jemand seinem Unmut, seiner Enttäuschung oder seinem Protest Ausdruck gibt, darauf kommt es an. Kritik und Opposition bringen uns bei der Lösung von Problemen weiter und sind eine Säule der Demokratie. Extremismus und Verfassungsfeindschaft zerstören sie. Diese Unterscheidung treffen zu können, ist jedem Menschen zuzumuten – am Stammtisch, in den sozialen Medien ebenso wie an der Wahlurne.
Wir haben es also selbst in der Hand, die Verächter unserer Demokratie in die Schranken zu weisen. Und wir alle – jede Politikerin und jeder Politiker, jede Bürgerin und jeder Bürger –, wir haben eine gemeinsame Verantwortung. Wir genießen in diesem Land viele Rechte, doch gerade deshalb haben wir auch eine besonders ernste Pflicht: Freiheit und Demokratie, die vor 75 Jahren im Konvent von Herrenchiemsee als Antwort auf Diktatur, Krieg und Völkermord entstanden sind, müssen wir mit Mut und Entschlossenheit gegen ihre Feinde verteidigen.
Die Unantastbarkeit der Menschenwürde und das Demokratieprinzip sind durch die Verfassung selbst jeder Abschaffung entzogen. Recht und Gesetz sind in Kraft. Aber politisch müssen wir uns immer im Klaren sein: Unsere Verfassung verliert ihre Gültigkeit an dem Tag, an dem sie uns gleichgültig wird. Wir Bürgerinnen und Bürger leben und schützen, verwirklichen und entfalten sie. Wenn wir das tun, bleibt unsere Verfassung spürbar und stark, und unsere Demokratie wird leben.
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Das Erfolgsgeheimnis war ja, dem Wähler blos keine Unannehmlichkeiten zuzumuten. Da blieben halt jede Menge notwendige Weichenstellungen für die Zukunft auf der Strecke. Das wurde ja sogar durch das Verfassungsgericht festgestellt...
Perfekter und kürzer kann man es kaum Zusammenfassen. Ok, ausser man sagt "16 Jahre Stillstand"...

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Und zum Thema Abschaltung von PV oder WKA: Woher soll der Strom nachts oder bei wenig Wind kommen, solange das Speicherproblem nicht gelöst ist? Bis dahin braucht es Grundlastanlagen.
Und es hat noch keiner beantworten können, warum grüne Parteien anderer Länder nicht so engstirnig in die Welt blicken. Bzw. viele das hier tun.
Na zum Beispiel aus Frankreich. Wir leben in einem vereinten Europa. Die haben genauso Tag und Nacht wie wir. Man kann AKWs auch regulieren, zwar sicher nicht so schnell wie andere Kraftwerke, aber einen Tagesverlauf kann man durchaus abbilden. Und selbst wenn nicht, die Franzosen sind froh wenn wir ihren übrigen Strom in der Nacht nehmen. Die hätten nämlich sonst auch deutliche Probleme mit ihren Überschuss.