In 2018 stand der Erwerb eines E-Fahrzeuges an. Die Kaufsumme war nur zu 80 % aus Rücklagen abgedeckt und ein Verbrenner sollte weg. Die angedachte Summe für den Verbrenner wollte kein Händler zahlen. Nach Beratung von einem unabhängigen wurde das E-Fahrzeug geleast und das angesparte Geld verblieb bei uns. Mit etwas Geduld konnten wir den Verbrenner doch noch mit etwas weniger Erlöß verkaufen. Das Geld wurde wieder zurückgelegt und erwirtschaftete Zinsen, zudem erhöhten sich die Rücklagen bestehend aus dem was wir nicht für das erste BEV hergegeben haben zuzüglich der Summe aus dem Verbrennerverkauf zuzüglich Zinserträge. Dem ersten geleasten BEV folgte der gelease Enyaq IV 60, Jetzt fahren wir einen geleasten Elroq 85.
Beiträge von A 662 E
-
-
Beim Kauf von unserem vormaligen Enyaq IV 60 habe ich Erkundungen gemacht welche Kosten für die zweijährige Inspektion anfallen. Das war in 2021. In 2022 wurde der uns übergeben. In 2024 stand die Inspektion an. Hier in diesem Forum wurde berichtet, ach wie teuer die doch ist. Im Vormonat dann bei verschiedenen Händlern um ein schriftliches Angebot nachgefragt. Die Endsummen lagen wirklich weit auseinander. Aber was willste machen wenn es in Ballungsgebieten wie zum Beispiel München, Berlin oder Hamburg eben so ist. Glück gehabt das uns unser Vertragshändler ein Färes Angebot gemacht hat. Sowieso haben wir ein extra Autokonto. Zum einen wurde die in 2021 ermittelte Summe schon mal zurückgelegt. Der Aufschlag in 2024 hat mich finanziell nicht aus der Kurve geworfen.
Das es Preissteigerungen gibt erlebt so jeder. Daher ist zum Beispiel nicht nur die Selbstbeteiligung aus der Vollkasko, neue Bereifung zu mindestens 80 % zurückgelegt.
-
Die ATU-Werkstätten haben in der Regel keine Verbindung zu dem Skoda-Server wo die Inspektion im Gegensatz zu einer Skoda-Werkstatt hinterlegt wird. Das war es dann mit Kulanz. Habe auch schon mitbekommen das die Akku-Garantie flöten ist. Skoda möchte schon wissen in welchem Zustand der Akku zum Zeitpunkt der Inspektion ist.
-
Unter 5 Grad plus schaffste keine 300 Kilometer mit 100 %. Unter 0 Grad kann es passieren das es nur 230 Kilometer sind. So die Erfahrung mit unserem IV 60. Ohne die hohe Ladeleistung würde ich den nicht kaufen. Wir sind nie schneller wie 120 gefahren. In der Regel nur 100.
Leg noch was drauf und schaue mal nach einem IV 80.
-
Für mich ist die Batterie in Ordnung. Sie wird doch schonend mit 0,3A geladen.
Ansonstend reklamieren.
-
Die 83 % in der App reichen doch. Was zeigt das Fahrzeug an ? Gibt es eine Meldung im Fahrzeug ?
-
Heute ein Vidio ( Car Maniak, oder so) geschaut. Porsche mit 330.000 Kilometer 5 Jahre jung, immer volle Pulle auf 100 % geladen und oft nach dem Ladeende rumgestanden. 88 % hat der Akku noch.
-
Wer einmal im Fernverkehr auf dem Bock gesessen hat, weiß wie nützlich Montagehilfen sein können. Ja das ist lange her wo ich Schwertransporte gefahren habe. Pro Monat flog ein Reifen.
Heute sieht das anderst aus. Da wechselt kein Fernfahrer selbst die Reifen weil viel zu gefährlich ohne Absicherung. Zudem ist kein Reserverad, das bis zu 200 Kilogramm wiegt, an Bord.
Im PKW-Bereich sind die Reifen sehr gut Dank Weiterenwicklung verbessert worden. Größere Schäden sind sehr selten. Druckverluste durch eingefahrene Gegenstände wird es immer geben. Da hilft das Pannenset um zum nächsten Reifendienst zu kommen.
-
Der Gesetzgeber hat festgelegt das der Leasingnehmer nur über einen Dritten das geleaste Fahrzeug erwerben darf. Ansonsten ist es kein Leasing, sondern ein Kreditvertrag.
Anmerkung:
an einem geleasten Fahrzeug erwirbst du keine Rechte, weil das geleaste Fahrzeug im Eigentum des Leasinggebers ist.
-
Logisch . Die AC-Ladesäule gibt mindestens 11 kW, auch 22 kW wenn der zweite Ladeanschluß nicht genutzt wird. Eine Wallbox weniger was den Ladevorgang verlängert. Aber bis 80 % macht die und das Fahrzeug keinen Lärm.