Moin
Leute,wenn ich hier die Diskussion über Bremsflüssigkeit verfolge, stehen mir meine letzten Haare senkrecht.
Ich habe in über 30 Jahren in der Werkstatt mehrere tausend Liter Bremsflüssigkeit verarbeitet.
Nur mal als Beispiel, der Vertreter, der 50-60 tausend km im Jahr macht und jeden Tag unter Zeitdruck steht. Da misst du im Behälter, alles okay. Am Rad kommt aber schon eine relativ dunkle Brühe raus und misst nochmal und der Tester zeigt rot an. Sage ich dem auch, ist nicht nötig?
Ich bin mal mit unserem Passat mit einer 10000km alten Bremse den Großglockner nach Heiligenblut runter und durfte anhalten, weil das Pedal immer länger wurde, trozt relativ frischer Flüssigkeit.
Ich gehe da überhaupt keine Kompromisse ein und lasse wechseln und die 45,- Euro sind mir scheissegal, gemessen am Kaufpreis.
2,2 Tonnen zum stehen zu bringen und zwar möglichts kurz, erfordern eine gut funktionierende Bremse.