Oder man baut einfach die Ladeinfrastruktur weiter aus - sollte auch kein Problem sein 
Aktuell ist es so, dass die Dienstwagenfahrer einfach stehen bleiben und die Blockiergebühr ignorieren (zahlt ja eh die Firma) und der Rest mit eCharge lädt, wo nur nach kWh abgerechnet wird ohne Blockiergebühr.
Wenn das in Zukunft anders werden würde (also z.B. auch bei eCharge eine Blockiergebühr erhoben wird), dann führt das entweder zur Wahl eines Anbieters ohne Blockiergebühr oder großen Wanderbewegungen zwischen 10:00-12:00 vom Werk zum Parkhaus mit entsprechenden Fahrzeugbewegungen im Parkhaus. Und ob da dann jeder brav ausstempelt, ist auch fraglich...
Bei meiner Frau im Geschäft schaffen sie es sogar mit 10 Ladesäulen (kostenlos für die Mitarbeiter) und mehr e-Fahrzeugen, das auf die Reihe zu kriegen. Es gibt einfach eine Gruppe in MS Teams, in der sich die e-Fahrer/innen absprechen, wer gerade fertig ist mit laden und wann kurz Zeit hat zum Umparken (da sind es aber auch nur 40m von der Bürotür bis zu den Ladesäulen).
Was das Problem deutlich minimiert: Kommunikation der Nutzer untereinander und kein asoziales Verhalten.