Beiträge von bljack

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    Kurz was zum Thema: vorgestern kam unsere Renault Ladekarte, wir testen jetzt am Wochenende dann mal, ob wir damit wirklich bei Ionity Strom bekommen (bislang haben wir da nur mit der Ionity-App geladen, werden erstmal den Kartenleser suchen müssen :D ).

    Ganz vergessen, die Ergebnisse des Tests zu posten: alles erfolgreich - Laden mit der Renault-Karte hat problemlos geklappt, Rechnung und Quittung für den Ladevorgang waren kurz nach Ende des Ladevorgangs im Postfach und in der App abrufbar. Also für diejenigen, die mit Ionity auskommen, eine klare Empfehlung.

    Wenn ich die App öffne, um die Außentemperatur anzuzeigen, kann ich auch gleich die Klimatisierung starten - ich wüsste auch nicht, warum ich das von der Temperatur abhängig machen sollte, ob ich im Innenraum beim Einsteigen schon meine gewünschte Temperatur habe :/

    Es findet sich doch immer was, was "die Firma" zur Verfügung stellt, aber nicht von allen genutzt wird. Warum gibt es kostenlose Parkplätze, wenn eine Bushaltestelle direkt vor der Tür ist? Warum gibt es eine Kantine mit idR subventionierten Preisen, wenn sich manche Kollegen ihr Mittagessen selbst mitbringen?
    Wenn sich die Firma dazu entschließt, e-Mobilität bei den Mitarbeitern zu fördern, warum nicht?


    Kurz was zum Thema: vorgestern kam unsere Renault Ladekarte, wir testen jetzt am Wochenende dann mal, ob wir damit wirklich bei Ionity Strom bekommen (bislang haben wir da nur mit der Ionity-App geladen, werden erstmal den Kartenleser suchen müssen :D ).

    Ich würde vor allem bei dem Preis vermuten, dass es eher mit dem Schiff kommt ;) So wie ein echt großer Teil unserer Konsumgüter... :|

    Aber so wie die aussehen, kann man sich die auch schnell 3D-Drucken - weiches Filament müsste es doch inzwischen auch für den privaten Markt geben, oder?

    Im Grunde hast Du ja Recht, ich will mich da auch nicht übermäßig klagen. Ich glaub das Gefühl "nicht günstig" kommt mit dem Vergleich von daheim, für Ladesäulen außerhalb der eigenen Garage / Einfahrt ist das in der Tat am unteren Ende der Preisskala (vor allem mit dem Vorteil, dort eh ein paar Stunden am Tag zu verbringen und in unserem Fall über eCharge auch keine Blockiergebühr zu zahlen - Ladesäulen sind bei uns noch mehr vorhanden, als Ladende).


    Die 23,8ct/kWh bei Ulfs Frau sind aber in der Tat ein Preisknaller - da bleibt vermutlich wirklich wenig für alle Beteiligten als Gewinn übrig.

    Frage an diejenigen, die die Funktion nutzen: kann das "Ladekabel bei Ladeende entriegeln" hier mit reinspielen? Ich selbst nutze das nicht und unser Enyaq (3.5 ab Werk, 3.7 OTA) kommt problemlos mit PV-Überschussladen klar inkl. Ladeunterbrechungen beim Phasenwechsel (1 -> 3 und 3 -> 1) oder wenn es zu wolkig ist.

    Warum anscheinend bei "deinem" Fahrzeug bereits die Transportsicherung entfernt wurde, wenn du das Fahrzeug erst in 4Mt. übernimmst, finde ich interessant. Da ich aber über die Prozesse im Autobusiness schlicht weg nichts weiss, wäre alles weitere bei mir nur Glaskugel schauen.

    Da würde ich mir keine Sorgen machen, die Transportsicherungen verhindern ja nur, dass das Fahrzeug beim Transport federt und dann evtl. oben am LKW / Waggon anschlägt oder andere Späßchen macht, die zu Transportschäden führen. Wenn der Azubi gerade mal 15 Minuten Leerlauf hat, kann der den neuen Wagen ja schonmal auf die Bühne nehmen und anfangen, die Checkliste abzuarbeiten. Für das Fahrwerk ist es am Ende egal, ob es 4 Monate mit oder ohne die Sicherung auf dem Hof steht.

    Die Frage, die ich mir stelle: warum hat Bosch dafür einen eigenen Service eingerichtet? Wir zahlen auf der Firma mit eCharge 34ct/kWh + 0,58€ "Startgebühr" - ja, das ist immer noch nicht günstig, hat für die Firma aber den Vorteil, dass nur die Ladesäulen in den Parkhäusern gebaut werden müssen (regelmäßige Prüfung weiß ich gerade nicht, über wen das läuft) und die Abrechnung über den Dienstleister geht.


    Wenn man da schon einen eigenen Service aufzieht, würde ich erwarten, dass der in Richtung einer schwarzen Null plant und die Ladesäulen nicht als Geschäftsmodell betreibt, sondern um den Standort für Arbeitnehmer attraktiver zu machen und sich evtl. noch werbewirksam mit den Lademöglichkeiten ("Schaut her, bei uns laden die Mitarbeiter selbst produzierten Sonnenstrom") schmückt.


    Auf der anderen Seite werden sie vermutlich eh 100% Eigenverbrauch schaffen, daher macht es dann auch nix, wenn damit keine Autos geladen werden :/