Bzgl. Kommunikation: ja, am HPC bzw. generell am DC-Lader wird mehr an Infos ausgetauscht (u.a. ja auch der SoC, der auf dem Display der Ladesäule angezeigt wird), aber auch bei AC gibt es ja eine Kommunikation.
Wenn ich z.B. daheim meiner WB sage, es soll nur mit PV-Überschuss geladen werden, wird die zulässige Stromstärke durchgängig angepasst und dem Lader im Auto mitgeteilt, der dann entsprechend mehr/weniger Strom zieht bis hin zu einer eingestellten Ladegrenze, wo er dann 0kW zieht, selbst wenn die WB im 11kW zur Verfügung stellen möchte.
Aber das Problem, dass es evtl. "zu spät" zum Laden ist, weil nur noch eine geringere Leistung zur Verfügung steht, bleibt natürlich. Und wenn ich länger drüber nachdenke: das Problem löst sich ja auch nicht dadurch, dass er eine Stunde vorher fertig ist. Wenn ich z.B. noch 25kWh laden muss bis zum Ziel, dann wären das ca. 2 1/4h Laden bei 11kW aber bei einer Abregelung durch den Netzbetreiber kann ja auf 4,2kW runtergeregelt werden (ist vermutlich noch nirgendwo realisiert, aber ja aktuell so für die Zukunft geplant) und schon werden aus den 2 1/4h mal eben fast 6h. Mit der 1h "Puffer" wären das dann noch 3 1/4h laden bei 4,2kW und damit nur 13,65kWh 
Die 1h ist also entweder ein von de Entwicklung / dem Vertrieb gesetzter Kompromiss oder einfach schlecht in der Software umgesetzt.
Halb OT: mein e-up hat mit dem Laden auf Zielzeitpunkt und Ziel-SoC absolut kein Problem. Wenn ich den morgens um 05:45h auf 80% SoC haben will, erreicht er die auch ziemlich genau zu der Zeit (10 Minuten +/- will ich jetzt mal ignorieren). Das hat sowohl mit dem Ladeziegel (2,3kW) als auch der ersten "dummen" Wallbox (11kW bzw. beim e-up 7,4kW) absolut problemlos und zuverlässig geklappt. Keine Ahnung, wieso man das im Konzern wieder erfolgreich verschlimmbessert hat 