Beiträge von bljack
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Es findet sich doch immer was, was "die Firma" zur Verfügung stellt, aber nicht von allen genutzt wird. Warum gibt es kostenlose Parkplätze, wenn eine Bushaltestelle direkt vor der Tür ist? Warum gibt es eine Kantine mit idR subventionierten Preisen, wenn sich manche Kollegen ihr Mittagessen selbst mitbringen?
Wenn sich die Firma dazu entschließt, e-Mobilität bei den Mitarbeitern zu fördern, warum nicht?Kurz was zum Thema: vorgestern kam unsere Renault Ladekarte, wir testen jetzt am Wochenende dann mal, ob wir damit wirklich bei Ionity Strom bekommen (bislang haben wir da nur mit der Ionity-App geladen, werden erstmal den Kartenleser suchen müssen
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Ich würde vor allem bei dem Preis vermuten, dass es eher mit dem Schiff kommt
So wie ein echt großer Teil unserer Konsumgüter... 
Aber so wie die aussehen, kann man sich die auch schnell 3D-Drucken - weiches Filament müsste es doch inzwischen auch für den privaten Markt geben, oder?
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Im Grunde hast Du ja Recht, ich will mich da auch nicht übermäßig klagen. Ich glaub das Gefühl "nicht günstig" kommt mit dem Vergleich von daheim, für Ladesäulen außerhalb der eigenen Garage / Einfahrt ist das in der Tat am unteren Ende der Preisskala (vor allem mit dem Vorteil, dort eh ein paar Stunden am Tag zu verbringen und in unserem Fall über eCharge auch keine Blockiergebühr zu zahlen - Ladesäulen sind bei uns noch mehr vorhanden, als Ladende).
Die 23,8ct/kWh bei Ulfs Frau sind aber in der Tat ein Preisknaller - da bleibt vermutlich wirklich wenig für alle Beteiligten als Gewinn übrig.
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Frage an diejenigen, die die Funktion nutzen: kann das "Ladekabel bei Ladeende entriegeln" hier mit reinspielen? Ich selbst nutze das nicht und unser Enyaq (3.5 ab Werk, 3.7 OTA) kommt problemlos mit PV-Überschussladen klar inkl. Ladeunterbrechungen beim Phasenwechsel (1 -> 3 und 3 -> 1) oder wenn es zu wolkig ist.
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Warum anscheinend bei "deinem" Fahrzeug bereits die Transportsicherung entfernt wurde, wenn du das Fahrzeug erst in 4Mt. übernimmst, finde ich interessant. Da ich aber über die Prozesse im Autobusiness schlicht weg nichts weiss, wäre alles weitere bei mir nur Glaskugel schauen.
Da würde ich mir keine Sorgen machen, die Transportsicherungen verhindern ja nur, dass das Fahrzeug beim Transport federt und dann evtl. oben am LKW / Waggon anschlägt oder andere Späßchen macht, die zu Transportschäden führen. Wenn der Azubi gerade mal 15 Minuten Leerlauf hat, kann der den neuen Wagen ja schonmal auf die Bühne nehmen und anfangen, die Checkliste abzuarbeiten. Für das Fahrwerk ist es am Ende egal, ob es 4 Monate mit oder ohne die Sicherung auf dem Hof steht.
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Die Frage, die ich mir stelle: warum hat Bosch dafür einen eigenen Service eingerichtet? Wir zahlen auf der Firma mit eCharge 34ct/kWh + 0,58€ "Startgebühr" - ja, das ist immer noch nicht günstig, hat für die Firma aber den Vorteil, dass nur die Ladesäulen in den Parkhäusern gebaut werden müssen (regelmäßige Prüfung weiß ich gerade nicht, über wen das läuft) und die Abrechnung über den Dienstleister geht.
Wenn man da schon einen eigenen Service aufzieht, würde ich erwarten, dass der in Richtung einer schwarzen Null plant und die Ladesäulen nicht als Geschäftsmodell betreibt, sondern um den Standort für Arbeitnehmer attraktiver zu machen und sich evtl. noch werbewirksam mit den Lademöglichkeiten ("Schaut her, bei uns laden die Mitarbeiter selbst produzierten Sonnenstrom") schmückt.
Auf der anderen Seite werden sie vermutlich eh 100% Eigenverbrauch schaffen, daher macht es dann auch nix, wenn damit keine Autos geladen werden

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Zu 1: das musst Du mit Deinem Arbeitgeber klären bzw. lesen, was in den zugrunde liegenden Betriebsvereinbarungen und/oder Verträgen steht. Das kann jeder so handhaben wie er will
ZU 2: "früher" hab ich das bei EnBW schon geschafft, auf Arbeit im Parkhaus die Blockiergebühr (aka Fair-use-Gebühr) zu umgehen, indem ich via App die Ladung beendet habe und an der gleichen Säule eine neue gestartet habe. Das ging zuletzt (Dez. 2023) aber bei EnBW schon nicht mehr. Wie es da bei DKV aussieht, kann entweder jemand berichten, der selbst DKV nutzt oder Du probierst es mal aus (muss ja nicht direkt ein Ladevorgang über Nacht sein, aber steck einfach mal erst nach 3:35h aus oder was auch immer in der App für den Ladepunkt als Limit angegeben wird).
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Die App hat bei mir auch etwas länger gebraucht, bis sie es verstanden hat. Das scheint "normal" zu sein

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Bzgl. Kommunikation: ja, am HPC bzw. generell am DC-Lader wird mehr an Infos ausgetauscht (u.a. ja auch der SoC, der auf dem Display der Ladesäule angezeigt wird), aber auch bei AC gibt es ja eine Kommunikation.
Wenn ich z.B. daheim meiner WB sage, es soll nur mit PV-Überschuss geladen werden, wird die zulässige Stromstärke durchgängig angepasst und dem Lader im Auto mitgeteilt, der dann entsprechend mehr/weniger Strom zieht bis hin zu einer eingestellten Ladegrenze, wo er dann 0kW zieht, selbst wenn die WB im 11kW zur Verfügung stellen möchte.
Aber das Problem, dass es evtl. "zu spät" zum Laden ist, weil nur noch eine geringere Leistung zur Verfügung steht, bleibt natürlich. Und wenn ich länger drüber nachdenke: das Problem löst sich ja auch nicht dadurch, dass er eine Stunde vorher fertig ist. Wenn ich z.B. noch 25kWh laden muss bis zum Ziel, dann wären das ca. 2 1/4h Laden bei 11kW aber bei einer Abregelung durch den Netzbetreiber kann ja auf 4,2kW runtergeregelt werden (ist vermutlich noch nirgendwo realisiert, aber ja aktuell so für die Zukunft geplant) und schon werden aus den 2 1/4h mal eben fast 6h. Mit der 1h "Puffer" wären das dann noch 3 1/4h laden bei 4,2kW und damit nur 13,65kWh

Die 1h ist also entweder ein von de Entwicklung / dem Vertrieb gesetzter Kompromiss oder einfach schlecht in der Software umgesetzt.
Halb OT: mein e-up hat mit dem Laden auf Zielzeitpunkt und Ziel-SoC absolut kein Problem. Wenn ich den morgens um 05:45h auf 80% SoC haben will, erreicht er die auch ziemlich genau zu der Zeit (10 Minuten +/- will ich jetzt mal ignorieren). Das hat sowohl mit dem Ladeziegel (2,3kW) als auch der ersten "dummen" Wallbox (11kW bzw. beim e-up 7,4kW) absolut problemlos und zuverlässig geklappt. Keine Ahnung, wieso man das im Konzern wieder erfolgreich verschlimmbessert hat
