Beiträge von cupra

    Tesla ist darauf ausgelegt einen Massenartikel massenhaft auf die Strasse zu kriegen. Deshalb ist das Produkt simpler und einheitlicher.


    Deshalb fühle ich mich bei den europäischen Herstellern ganz gut aufgehoben, weil ich mir da mein kleines "Unikat" zusammenstellen kann. In 5 Jahren wird es von Teslas nur so wimmeln. Da ist das Model 3 der neue 3er BMW. Jeder Hans und jedes Hänschen fährt dann Model 3/Y, weil der Markt damit geflutet wurde.


    Ich bin jetzt kein Einzelstück-Fetischist, aber ich finde es ganz charmant, ein bisschen aus dem Einheitsbrei herauszustechen. Deshalb: kein Tesla.

    Und jede menge die gleich mal beim ersten TÜV-termin durchfallen. Gibt doch sehr viele Model 3 die da beim ersten Mal durchgerasselt sind 8|

    Zu H2: es gibt unbestritten Anwendungen für die eine Umwandlung von EE in Wasserstoff sinnvoll ist. Aber diesen dann wieder zu verstromen oder in KFZ zu verbrennen ist amS Unsinn. Da gibt es einfachere und effektivere Methoden.

    Ja und Nein. Bevor ich ein Windrad oder PV-Anlage abschalte oder runterregel, statt es für Wasserstoffherstellung zu nutzen....so ein Wasserstoff ist eben immer noch effektiver für Verstromung als wie gesagt, diese beiden dann abzuschalten.

    Den Wasserstoff dann fürs Verstromen allerdings zu nutzen, obwohl ihn für Industrielle Zwecke, wo er erst Recht gebraucht wird und effektiver genutzt werden kann, dass dann wirklich ineffizient.

    Krass wie wild das hin und her springt. Auf eine Einplanung kann man echt überhaupt nichts geben. Deshalb bringt das ständige Nachgefrage absolut nix. Ausser natürlich... diese coole Übersicht und den damit verbundenen Nachweis, dass Einplanung ein feuchten Kehricht wert sind. :D

    Deswegen frage ich da alle 2-3 Monate und gut ist. Der Händler hat nun mal auch was anderes zu tun als jede Woche 100 Mails zu schreiben und zu sagen, hat sich nicht geändert, kein neuer Termin, etc. Er erzählte mir erst vor kurzem, dass ein Kunde da war und fragte nach dem Auto. Er rief den Kundendienst von VW direkt an und dort sagte man ihm ein Termin in einem halben Jahr. 2 Tage später, Auto steht aufm Hof. Er rief nochmal den Kundendienst an und fragte warum und weshalb. Die wußten selber nicht. Natürlich ist das absolut gaga, aber man sieht auch, der Händler ist doch selbst dauernd der Gelackmeierte. Natürlich gibts schwarze schafe die das null interessiert, aber solche Verkäufer wie meiner, hat kein Bock dauernd seinen Kunden zu sagen "Tut mir leid, ihr Auto ist in der Produktion nach hinten gewandert. Tut mir leid, ich habe keine Infos, tut mir leid dies und das" Für den ist das doch selber scheiße und frustrierend. Erst Recht wenn potentielle Kunden anrufen und er ihnen sagen muss, er kann ihnen was konfigurieren aber eben nicht bestellen. Da gibts so manche die danns agen "Ob er sein job nicht machen will" :S Wenn aber nun mal Bestellstop ist, dann ist es nun mal so.


    EDIT: Und glaubt mir, bin selber so langsam echt genervt, dass man so gar nicht weiß, wann das Auto kommt. Manchmal will ich hier schon gar nicht mehr lesen, dass jemand der im Februar bestellt hat, einen Liefertermin von August 2023 genannt bekommt....wo stehe ich dann mit Bestelldatum Ende Mai/Anfang Juni? ||

    Nur das das nicht Skoda ist, sondern der Händler der so mit einem umgeht. Trotzdem kann ich deinen Ärger mehr als nur verstehen. Sowas geht gar nicht. Trotzdem wird mich so ein verhalten nicht zu Tesla treiben. Ich dachte Amazon ist mir unsympathisch, aber die Firma Tesla und das ganze drumherum hat das nochmals getoppt

    Die Gemeinde in der ich wohne ist trotz großem Gewerbegebiet in der Woche zu 80% autark-nicht bei Dunkelflaute- und gibt den Strom noch München ab. Es fehlen die Gasgeneratoren mit dem das Bauerngas der Umliegenden Anlagen verstromt oder alternativ in das Gasnetz eingespeist werden könnte. Die einzige Alternative heißt Energie sparen.

    Und hier gibts auch noch andere Hürden. In der Nachbargemeinde hat jemand seine Biogasanlage aufgerüstet um mehr Biogas herstellen zu können. Dem hat der Grundversorger dann gesagt, er nehme nicht mehr Gas dieses Jahr (2022) ab, da er sein soll erfüllt hat. Wenn ich sowas höre/lese, dann geht mir der Kamm hoch.


    Zur Grundlast, Wir können durch Biogas ohne Problem locker 20% unserer Gasverbrauchs abdecken. Wir haben mehr als genug Gülle und andee Abfallprodukte mit denen das möglich wäre. So kann dann auch große Mengen an Grundlast gedeckt werden, wenn mal wirklich Dunkelflaute sein sollte. Zudem würde mit Wasserstoff sowie den Großspeichern weitere Möglichkeiten bestehen, hier vorzusorgen und abzusichern. Zudem werden auch inzwischen sehr große Wärmespeicher gebaut. In Berlin z.B. wird ein riesen Ding gebaut und das kann man beliebig auch woanders bauen Quelle: Wärmespeicher

    Da kann man sich hauptsächlich bei der bayrischen CSU bedanken. Die war ja der Meinung sowas wie "Süd-Link" bräuchte man nicht und wenn es schon sein muss dann aber nicht über bayrisches Gebiet. Aber mal ehrlich: selbst wenn der gute Markus gleich zugestimmt hätte, wäre im günstigsten Fall die Leitung vielleicht schon in Bau. Fertig bestimmt noch nicht. Aber der Markus ist auch für ein Atommüll-Endlager. Solange es nicht in Bayern ist. Oder für Fracking, wenn es im Norden von D ist.

    Ohne den Markus in Schutz nehmen zu wollen, der bei vielem nen gehörigen Arschtritt braucht um sich zu bewegen (das geht durchaus schlimmer, man muss sich nur die FDP und manch SPDler anschauen), da sind sehr viele Bürger auch dran Schuld, die Leitung haben wollen, aber nicht vor der Haustür...ala Wasch mich aber mach mich nicht nass. So läuft das aber nun mal nicht.


    Es fehlt zunächst ein gutes Netz. Der Strom vom Norden schafft es nicht in den Süden. Daher wird die Windkraft im Norden oft gedrosselt. Ich meine 5TWh wurden abgeregelt und dann doppelt bezahlt .

    Ja, auch das stimmt, aber auch hier muss ich sagen, was hindert uns daran an diese Stellen Hydrolysen aufzustellen, die Wasserstoff herstellen. Erstens müssen wir ihn dann nicht importieren (was ich eh für absoluten Blödsinn halte), zweitens braucht die Industrie eh in Zukunft haufenweise Wasserstoff und drittens kann man Wasserstoff auch als Stromerzeuger wieder nutzen, wenns gar nichts anderes mehr da ist.


    Ich stelle einfach immer wieder fest, dass wir Deutschen, ach die ganze Welt, sehr gut darin ist, ein Problem in Dimensionen hochzustilisieren, statt es einfach mit einfachen Möglichkeiten zu beheben. Die schwimmenden Gasportale wurden ja auch auf einmal ganz schnell fertig. Was hindert uns also daran auch das Stromnetz jetzt an den größten Schwachstellen jetzt schon aufzurüsten und eben auch die Hydrolysen an den bestimmten Stellen aufzubauen und die Erzeugnisse zu nutzen?

    Frankreich hat uns die letzten Jahre immer mal wieder unterstützt. Das geht auch gar nicht anders, denn der Strom stoppt nicht in der Leitung nur weil er die Grenze übertritt.

    Desweiteren muss man einfach mal sagen, auch die Bürger sind teils selber Schuld, dass sie jetzt mit solchen Kosten dasitzen. Ich nehme nur mal das Beispiel meiner Eltern, Reihenhaussiedlung 6 Häuser an einem Stück gebaut, 4 mal das gleiche nebeneinander plus 2 Endhäuser. Die haben untereinander ihre Gas/Energieverbräuche mal verglichen und man kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Meine Eltern brauchten 2021 im Jahr rund 12000kWh Gas.....der Nachbar Nebendran 28.000!!!, der daneben 35.000....die haben einfach ewig nichts an ihrem Haus getan, meine Eltern schon. Irgendwo hört dann auch mein Mitleid auf zu wirken, wenn ich sowas sehe. Und das ist kein Einzelfall!

    Von der Politik wird nirgendwo (zumindest höre ich da nix z.B. von den Grünen) dass die Energie wieder extrem sinkt., im Gegenteil. Die sagen, dass das noch mindstens 1-2 Jahre dauert bis die Lage sich entspannt und auch nur dann, wenn die Wende bei Heizungen und Stromerzeugung geschafft werden kann.

    Leute die das denken, haben wie üblich die Rosarote Brille auf. Es gibt nur noch 2 Extreme, rosarotebrille oder Schwarz sehen, so schwarz wie die Nacht.

    Und ja, vieles sind Luxusprobleme. Arbeitskollegin hat in der Familie 4 Autos, davon ein Cabrio und 2 dicke SUVS. Die beschwert sich jetzt, dass sie nicht mehr 3 mal im Jahr Luxusurlaub machen kann. :rolleyes:

    Der Preis wird da nicht ewig stehen. Die wollen nur Kunden für kurze Zeit abgreifen bis die prämien abgefrühstückt sind und spätestens dann gehen auch wieder die Preise hoch. Zudem ist tesla zurzeit fast dazu gezwungen, denn sie produzieren zurzeit mehr als gekauft wird und Ware die steht kostet mehr, als Ware die günstiger verkauft wird. Davon abgesehen, letzten den test vom Model X Plaid gesehen. Die Karre kostet 160k und hat so dermaßen viele Karosserieschäden, wie extreme Spaltmassunterschiede, Lackfehler, unterschiedliche höhen der Karosserielinien....das geht gar nicht. Dazu werden sogar autos mit Signifikanten Beulen ausgeliefert und wenn man diese reklamiert, ausgebessert indem man sie SPACHTELT und neu lackiert. Da muss ich das Auto schon geschenkt bekommen um mir sowas zu holen!