Ich habe aber keinen Hunger auf Frösche und Schnecken!
Beiträge von Laemat
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Dann musst du trotzdem erst einmal nachweisen, daß es keinen Grund zu bremsen gab.
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Tesla gibt den Ladungsverlust pro Tag mit 1 bis 2 % an, VW gibt für MEB bis 2% pro Monat an.
Ich denke dein Ladeverlust kommt eher daher, nicht vom Abruf durch die Hausautomation.
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Bei denen sind die Blinker aber auch noch an und es zucken keine blauen Blitze übers Wasser

Aber ohne Quatsch, Google mal Tesla und Hochwasser, alles Gut, wenn das Wasser hoch genug ist geht sogar der Scheibenwischer an

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Ein BEV fährt schon deshalb günstiger, weil es der Umwelt weniger schadet als ein Verbrenner. Wenn dabei noch Geld über bleibt ist das ein netter Nebeneffekt.
Unsere Kinder werden nicht fragen wie teuer der Diesel war, die werden fragen warum wir nicht früher etwas gegen die Umweltschäden getan haben in denen sie jetzt leben müssen.
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PV kommt nächstes Jahr, dieses Jahr haut die Elternzeit mit 63 % vom Netto ganz schön rein. Das Haus will ja auch noch bezahlt werden.
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nur kann der Drängler das nicht nachweisen und du machst ja keine Vollbremsung also bleibt es dabei, wer auffährt hat Schuld.
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Hier einmal die Gegenrechnung von Auto Motor Sport
Kernaussage:
Zitat
? Rechnen wir das einmal: Ein Mittelklasse-Elektroauto braucht rund 22 kWh inkl. Ladeverluste auf 100 km. Mit dem aktuellen Emissionsfaktor Strominlandsverbrauch (in 2020: 380 g/kWh) sind das 8,36 kg CO2. Wir folgen der Argumentation der Autoren und verdoppeln den Wert willkürlich auf 16,7 kg. Der eingesparte Pkw mit Benzinmotor verbraucht heute typisch 7,3 l/100km (aktueller mittlerer Verbrauch aller Pkw in Deutschland laut KBA). Das entspricht mit 2,732 kgCO2/l (inkl. Vorkette) dann 19,9 kg CO2. Also wäre der richtige Emissionsfaktor für Elektroautos sogar negativ?! Und müsste man nicht auch den Entfall von Lärm und von Diesel- und Schwefelgestank in den Innenstädten einpreisen? Und weiter: Elektroautos werden immer häufiger beim Parken am Arbeitsplatz oder beim Einkaufen geladen, also über den Tag. Wegen Corona arbeiten viele Menschen im Homeoffice. Auch sie laden ihre Autos tagsüber. Tagsüber haben wir oft ein Überangebot an PV-Strom. Es besteht die Gefahr von Netzinstabilität und Abregelung. Diese Situation wird durch ladende Elektroautos verbessert, die Autos verhalten sich netzdienlich. Müsste man ihren Emissionsfaktor deshalb nicht eigentlich reduzieren, sagen wir beispielsweise auf die Hälfte?ZitatZum Schluss ist es mir wichtig darauf hinzuweisen, dass wir in Deutschland in diesem Spiel gar keinen entscheidenden, internationalen Einfluss haben. Die meisten unserer europäischen Nachbarn haben bessere Emissionsfaktoren als wir und werden sowieso auf Elektromobilität umstellen. Immer mehr europäische Städte planen Einfahrverbote für Pkw mit Verbrennungsmotoren, teils sogar schon für Hybride, z.B. Paris. Die USA und auch China sind uns deutlich voraus. Selbst Schwellenländer wie Indien gehen die Elektrifizierung des Straßenverkehrs inzwischen offensiv an.
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Setzt voraus, dass du immer den kleinen Buddha in dir hast und sehr vorausschauend fährst.
Ich will das Segeln aber nicht schlecht reden, keine Energie verbrauchen ist immernoch die beste Art Energie zu sparen.
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Damit kontrollieren Sie dann ob Sie überladen sind? Ansonsten bleibt die MP zu Hause!! Hatten die in Bayer nicht das Problem, dass der neue 3er zu klein war für die ganze Ausrüstung?