Quatsch!! Nicht daheim lassen, anschrauben, das gibt ein bisschen Auftrieb und schon sind 940 kg ungebremst ![]()
Beiträge von Laemat
-
-
Wasserfest ist klar. Denke Sonneneinstrahlung ist das grössere Problem. Wollte da kein Dach drüber bauen ?
Stimmt bei der Keba steht Betriebstemp. +40 bis - 25, das kann in der Sonne schon zu Ausfällen führen.
Das musste Musk mit seinen Starlink Antennen auch lernen.
-
Die sind doch alle wasserfest?
Ich würde eine ohne Edelstahl nehmen, die setzen irgendwann Flugrost an. Zumindest hier an der Küste habe ich meinen Briefkasten nach zwei Jahren getauscht....
-
und nachdem ich sehe, dass dein enyaq meinem ähnlich ist, wird es dir wahrscheindlich auch so ergehen, vielleicht noch eines, ich habe das als Probefahrt für einen Ostsee Urlaub gemacht, und war deshalb sehr vorsichtig beim laden, das hätte ich wahrscheinlich nicht sein müssen, aber wenn es dir auch so geht... es ist nicht sehr schlimm einfach mit 20-30% and die Ladesäule zu fahren und dann bis 80% zu laden, wenn man schon weiß was man bei dem stopp machen will, also essen oder einen Kaffee.
Schlimm genug, dass du Italien mit der Ostsee vergleichst!! Hier ist es viel schöner und es gibt ordentliches Bier!
-
Wenn man alles "brutto"rechnet, dann ist die Anzahlung EUR 7.140,-. Zudem sollte man den BLP um die Herstelleranteil der BAFA-Prämie, also EUR 3.570,- bereinigen.
Es ergibt sich dann ein LF von 1,04.

jetzt mal nicht Alles durcheinander werfen, der Teil vom Staat ist 6.000 Brutto, Herstelleranteil 3.000 Netto

Bei Standard 48 Monate, 12.500 km kommt man mit Sonderzahlung auf einen Faktor von 0,8 ohne Sonderzahlung 1,0x (das sind so die gängigen Angebote)
Bei mehr Kilometern geht der Faktor nach oben.
-
ah sorry....da hatte ich nen Denkfehler, n ...naklar....sorry ich hab immer D gelesen

-
Ein Zitat für.den ID.4 aber ich nehme an, dies gilt auch für den Enyaq. Die Erklärung zur Fahrstufe B kommt erst danach.
ZitatDas gelte für die Fahrstufe D (Drive), die Haupt-Betriebsart, die bei jedem Start automatisch aktiviert wird.
Die Segelfunktion, bei der der Fahrer früh vom Gas geht, ist für eine entspannte und vorausschauende Fahrweise gedacht. Wenn der Fahrer stärker verzögern möchte, tritt er auf die Bremse, womit er die Rekuperation auslöst. Bis etwa 0,25 g, also bei den meisten Alltagsbremsungen, leistet die E-Maschine die Verzögerung alleine, darüber aktiviert der elektrische Bremskraftverstärker die Radbremsen. Der Übergang zwischen generatorischem und hydraulischem Bremsen verlaufe „beinahe unmerklich – dank der blitzschnellen und hochpräzisen Regelung der Brems- und Antriebssysteme“, so die Entwickler. Die Technik stelle zudem sicher, dass die Hinterräder, über die die Rekuperation läuft, immer gute Traktion finden.
VW erklärt Rekuperationskonzept des ID.4Anfang 2021 startet VWs Elektroauto-SUV ID.4. Im Vorfeld erklären die Wolfsburger das intelligente Rekuperationskonzept des Kompakt-SUV.www.google.de -
-
Bist du dir da sicher? Er segelt zwar aber sobald du die Bremse trittst wird erst rekuperiert aber das sollte man auch im Display sehen
-
Das passiert immer dann, wenn man bei aktivem pACC auf die Bremse tritt, stimmt's? Das ist bestimmt nicht so gewollt. Kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen.
Aber ich bremse so alle 2 - 3 Wochen mal mit der mechanischen Bremse, um die Anlage sauber zu halten, indem ich bei höherer Geschwindigkeit (so 60 - 80) auf "N" stelle und dann eben abbremse.
Dann musst du aber ziemlich zulangen, N und B ist egal erst wird rekuperiert und die mechanische Bremse nur genutzt, wenn die Verzögerungswerte dies erfordern. Kannst also auch bei 30 voll in die Eisen steigen.