Der Enyaq ist also auch nur ein Gaul.
Versichert nach Dauerleistung…
Als Gaul macht er aber vergleichsweise wenig Mist, im Sinne von Abfall. 😉
Der Enyaq ist also auch nur ein Gaul.
Versichert nach Dauerleistung…
Als Gaul macht er aber vergleichsweise wenig Mist, im Sinne von Abfall. 😉
Apropos: Die größte Ironie ist ja, dass ein durchschnittliches Pferd 24 PS hat.
Sorry Dave Chimny , aber da kann ich nur teilweise zustimmen. Lt.: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pferdest%C3%A4rke , ist dies nur die Spitzenleistung: Die Maximalleistung eines Hauspferdes kann je nach Rasse, Trainingszustand oder Situation erheblich abweichen: Es kann kurzzeitig 24 PS leisten, während es einen Arbeitstag lang durchschnittlich tatsächlich etwa 1 PS an Nutzleistung erbringen kann.[13]
Sonst hätte James Watt ja völligen Mist definiert.
.... oder sollten wir darüber hinaus noch zusätzlich die Speicher -Methode benutzen?
Ich mache das z.B. immer nach der Waschanlage, weil die Scheiben sonst sofort Flugrost ansetzen. Wirft vielleicht auch nicht das beste Licht auf die Qualität der Waschanlage.
Etwa 29 - 30 km/h schafft er rückwärts. Und das Umschalten zwischen Rückwärts und Vorwärts oder umgekippt, äh -kehrt, funktioniert bis 5 km/h.
Da ich so ein Spielkind bin, habe ich das natürlich alles schon in den ersten Tagen ausprobiert.
Dann sollte man also 30er Zonen zukünftig rückwärts befahren, dann läuft man nicht Gefahr zu schnell zu fahren. 😅 Sorry für OT.😦
Da passiert... nix. Das ist ja keine mechanische Koppelstange, die da den neuen Gang reinwürgt. Und: bevor der Motor die Drehrichtung wechselt, muss er erst zum Stillstand kommen. Vorwärts und Rückwärts werden ja durch die Drehrichtung bestimmt.
Also ich mache das ganz gern beim rückwärts ausparken, dass ich noch im rückwärts rollen auf D umschalte ohne vorher das Bremspedal zu berühren und dann bremst er einfach etwas und beschleunigt dann wieder vorwärts . Wenn beim Rückwärtsfahren natürlich auch nicht wirklich schnell.
Die Höchstgeschwindigkeit beim Rückwärtsfahren auszutesten habe ich mich noch nicht getraut, denn es ist ziemlich schnell. ![]()
Falls es nicht gefunden wird, hier ist ein 19 Seiten langer Thread
ThemaHupe + Tempomat anpassenGrüß euch,
Die Hupe ist echt unterirdisch!
Weiß jemand eine sinnvolle Lösung eine ein wenig männlichere Hupe einzubauen?
Kennt ihr da was?
zweite Frage:
Weiß jemand wie man dem Tempomat anschaffen kann, dass er bei einer 50er Zone auf, sagen wir mal, 58 verzögern soll (also x schneller als am Schild) und nicht auf fixe 50. so ist man ein Verkehrshindernis. Mag das nicht immer neu setzen nach jedem Taferl.
Danke!
Danke, habe den Thread nach einigem Suchen gefunden und arbeite mich gerade chronologisch durch die Posts. Es ist schon beeindruckend was hier bereits in der Anfangszeit geleistet wurde. Dies Forum muss man einfach gern haben ![]()
Ich kann einmal mehr bestätigen was hier mehrfach berichtet wurde. Morgens nach einer Nacht mit leichtem Frost bei 2°C Batterietemperatur mit 21% SOC gestartet und absolut BLOED zum HPC gefahren. Dadurch die Batterietemperatur auf 11°C erhöht und den SOC auf 8% gesenkt. Am HPC gab es dann die höchste Ladeleistung seit ich den Enyaq habe, zuerst 110 KW bis etwa 25 % SOC, dann hatte die Akkuheizung den Akku auf 22°C erwärmt und die Ladeleistung stieg nochmal auf 120 kW. Nach knapp 30 Minuten war das Ding bei 80% und 35°C. Bin zufrieden, dass es so gut geklappt hat und sich mein Eny ganz genau wie viele Andere verhält
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Ich find es echt spannend, wie die das ganze Geraffel (Solarpanels, Wassertank, Campingkram, etc.) in den Enyaq verstauen. Ich Folge den beiden schon seit dem Start.
Interessant, mit welchen Problemen die zu kämpfen haben: Dromedar-Herden von den Panels fernhalten, Solarpanels mit Staubwedel entsanden, Enyaq aus dem Schlamm ausbuddeln, etc.
Gib mir genauso, ich schaue auch alle paar Tage drauf, um zu sehen wo sie gerade wieder sind und was alles so passiert ist. Ist schon eine außergewöhnliche Expedition .