Beiträge von cdE-Evil-Homer
-
-
-
Also Stromtrassen über Häuser finde ich wirklich nicht witzig. Eine Straße über uns war dies der Fall gewesen dass über einem Neubaugebiet Stromtrassen waren und die Leute hatten wirklich sehr ernste gesundheitliche Probleme damit. Viele wurden innerhalb kürzester Zeit schwer krank. Kinder waren überproportional oft krank oder auch lernbehindert.
Ob es mittlerweile bessere Möglichkeiten der Abschirmung gibt weiß ich nicht. Jedenfalls konnte man dort auch beobachten das Neonleuchten immer glimmten und nie ganz auszuschalten waren. So stark war das Magnetfeld oder sonstige Strahlung.
Es konnte nachgewiesen werden das es an den Trassen lag und diese wurden entfernt.
Wir haben in der Gegend auch eine Trasse direkt über einem Radweg.
Da das Umspannwerk auf der anderen Straßenseite ist (alles außerhalb vom Ort) sind die Leitung nicht sehr hoch.
Speziell im Sommer und bei hoher Last dehnen die sich durch Wärme aus und hängen dann noch tiefer.
Den Gag mit Neonröhren kann man da auch machen die leuchten tatsächlich.
Und ich fühle mich auch nicht sehr wohl unter den Leitungen......nicht nur weil ich weiß was da oben durchgeht und das das nicht sehr weit weg ist....
Hab das tatsächlich mehrmals getestet......ich bekomme sehr schnell Konzentrationsprobleme und das Gleichgewicht ist auch nicht so 100%ig in Ordnung.
Habe aber auch schon damals in meiner Firma bei den Induktionsöfen recht unschön auf die (Hochfrequenz)-Magnetfelder reagiert.
Vermutlich sind die Menschen aber auch sehr unterschiedlich und reagieren daher auch anders auf sowas.
-
Also,
nun habe ich das gute Stück bei meinem Nachbarn in der Garage testen können.
Er lädt dort auch immer seinen Plugin-Hybrid mit einem auf 8 Ampere begrenzten Ladeziegel
.
Bei der Gelegenheit haben wir gleich mal alle Kabel und Abzweigdosen/Steckdosen nach einiger Zeit Betrieb auf Wärmeentwicklung mit einem Infrarot-Thermometer geprüft.
Der Lapp Mobility-Dock funzt einwandfrei und begrenzt automatisch auf 10 Ampere/2300 Watt.
Zur Vermeidung von Startproblemen die Ansteck-Reihenfolge beachten:
1. Typ2-Kabel ins Auto.
2. Typ2-Kabel ins Mobility Dock.
3. Mobility-Dock in die Steckdose stecken und die Abstützung passend einrasten.
Probleme gibt es bei den üblichen alten Garagen-Steckdosen mit Schutzklappe.......
Das Gehäuse ist oben auch recht ausladend und drückt extrem auf die Klappe.
Besser wäre hier gewesen das Gehäuse etwas schlanker zu gestalten.
Mit einem Verlängerungskabel auf den Boden legen soll angeblich nicht funktionieren, es sind Lagesensoren verbaut (laut Anleitung).
Ich habe es nicht getestet, event. empfiehlt es sich ein kurzes Kabel einzupacken um bei ungünstigen Steckdosen bzw. Anbausituationen doch laden zu können.
Vermutlich werde ich das gute Stück aber liebevoll im Stauraum des Enyaq aufräumen und nie wieder brauchen.

-
"Pling".....*Hallo Fahrer, bitte aufwachen, Sie hatten einen Unfall*

-
Ich gebe dann auch mal meine Portion Senf dazu ab......
Bei mir ist der TA inzwischen "nur" dreimal ausgefallen, jedesmal NACHDEM ich die Lenkrad-Heizung mit dem Knopf am Lenkrad deaktiviert hatte.
Solange geheizt wurde gab es nie Probleme.....aber LRH abschalten....."Pling" 5-10 Sekunden später die böse Meldung das TA nicht verfügbar ist.
Interessanterweise habe ich auch einen leicht angekokelten Geruch wahr genommen.........als ob etwas zu heiss wurde oder eben ein neues elektrisches Gerät das erste mal richtig aufgeheizt wird.
Was jetzt kaltes Lenkrad, kalte Hände und event. feuchte Hände angeht...........das kann ich nicht wirklich beurteilen da ich den Enyaq grundsätzlich (Sommer wie Winter) mit entsprechenden Leder-Handschuhen fahre.
Aber den TA zu deaktivieren und noch dazu diese Verzichtserklärung zu unterschreiben würde mir im Traum nicht einfallen.
-
Geräusche bei Volleinschlag könnten auch von der Servopumpe kommen. Ist es auch im Stand so?
Sollte der Enyaq nicht eine Elektro-mechanische Lenkung haben?
Mit Servomotor statt hydraulischem System?
Wäre zumindest etwas was dem Stand der Technik für heute entspricht.
Wow....der "böse Satz" mal in einem anderen Kontext.......

-
Nunja,
es scheint noch niemand das Ding getestet zu haben, mag auch am Preis von immerhin offiziell 289,-- Euro liegen.
Ein Standard-China-Notladekabel ist da halt deutlich günstiger.
Ich hab so ein Lapp Mobility Dock nun über ebay bei einem Mediamart für 160 Euro versandkostenfrei ergattert.
Da dachte ich mir das passt schon....sehr viel billiger sind die anderen Notlader auch nicht und als jemand aus der Region unterstütze ich die Firma Lapp aus Stuttgart natürlich gerne.........

Mal sehen ob ich das am Wochenende testen kann, dann schreib ich gerne meine Erfahrungen wenn es interessiert (wenn nicht interessant schreib ich es trotzdem
).Ich gehe aber mal davon aus das es da keine Probleme geben sollte, die bauen auch Wallboxen/Ladelösungen und sollten wissen was sie tun........
-
Zentralisiert bedeutet aber wieder das man das Netz belastet und event. leider genau deshalb abgeregelt wird weil die Trasse am Limit ist.
Event. bin ich da zu pessimistisch....oder einfach zu sehr auf effizienz gebürstet.......als Konstrukteur/ Entwickler liegt einem sowas vermutlich im Blut.

Halte es einfach ohne viele Umwege.......das sollte immer noch die beste Lösung sein.
-
Wenn wir mal die Effizienz beiseite lassen........
Aber an einem Windpark oder Solarfarm die bei zu viel Energie im Netz abgeregelt werden könnte/sollte einige (schnell erweiterbare) Batteriespeicher zu installieren erscheint mir einfacher und kostengünstiger als einen Elektroliseur inkl. der restlichen Technik wie Trockner, Kühler und Kompressor dazu am Ende einen Speichertank der dem Druck auch standhalten kann.
Wenn dann nicht die Anbindung an eine Gasleitung möglich ist noch die Abholung des komprimierten Gases durch ein geeignetes Fahrzeug........
Und im jetzigen Gasnetz darf Wasserstoff auch nur in einer geringen maximalen Menge enthalten sein, die Abnahme darüber wäre also begrenzt.
Nutzung als reinen Wasserstoff dann eben mit dem Nachteil das er transportiert werden muss.
Meistens hört man in den Diskussionen nur das da ja überschüssiger Strom genutzt wird......
Das man den Strom sinnvoller speichern und bei Bedarf direkt an der selben Stelle wieder einspeisen kann als das mit Wasserstoff möglich ist sollte man auch bedenken.
Der Wasserstoff tropft ja nicht als Abfall aus so einem Solar/Windpark wo man nur ne Schüssel drunterstellen muss.
Ich finde den Aufwand einfach zu hoch an Technik, die sich wohl zZ. nur rentiert wenn sie ausgelastet wird, um ab und zu überschüssigen Strom zu verwerten.
Ein schnell reagierender Akkuspeicher wäre dann auch netzdienlicher wenn kurze Schwankungen ausgeglichen werden sollen.