Beiträge von cdE-Evil-Homer

    Bei der Auflagefläche der Felge hat sich das mit Fett schnell erledigt.

    Bei dem Anpressdruck fließt das einfach weg.

    Wäre da ein Fettfilm dazwischen der es der Felge ermöglicht zu gleiten hätte ich keine leichten Rostverfärbungen von der Nabe im Alu.

    Und das gröbste hab ich schon weg geputzt......heute war Felgen-Putztag.

    Nun noch Feintuning (Ecken sauber machen) und ein paar Lagen Liquid-Glass drauf.........dann brauch ich auch 2024 nie Felgenreiniger um die Dinger sauber zu kriegen.

    Der Rest der Nabe und Felge ist dafür immer noch vor Korrosion geschützt wie man zumindest an der Felge sieht.


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    Das stimmt auch wieder.

    Ich war die letzten Tage etwas Autobahn unterwegs......auch mal länger 130Km/h und den Albaufstieg A8 bei Mühlhausen rauf und später den Drakensteiner-Hang wieder runter.........beides zieht einiges an Strom bzw bringt deftig Ladeleistung durch Rekuperation.

    Aber ganz ehrlich......Akku wärmer geworden ist da nicht viel, erwähne das nur weil hier auch die verrückten "Kotzbomber-Fahrstile" zum Akku beheizen vorgeschlagen wurden.

    Wie verrückt Gas (Strom) geben und Rekuperieren muss man denn um das zu erreichen?

    Also um die Batterie warm zu kriegen, wenn das denn nötig ist, wäre die Konditionierung schon was sinnvolles.

    Anderseits tut es das Auto, wenn es zu kalt ist, ohnehin selbst und am HPC-Lader während dem Laden auch.......ab einem bestimmten Punkt ist eher Kühlen angesagt.

    Und spätestens , bei Langstrecke, beim zweiten HPC is alles warm genug das es gleich richtig losgehen kann mit Leistung.

    Ich bin ja selten am Schnelllader......aber letztens wieder mal bei Kaufland an nem "kleinen" 50 KW-Lader gesehen.

    Der Akku wird mittels PTC temperiert während geladen wird, mit 25 Grad Akkutemperatur schafft man dann auch mal annähernd die volle Leistung des Laders .

    Das ganze System als Vorkonditionierung nutzen mit der passenden Software sollte grundsätzlich möglich sein.

    Die Frage ist halt ob das gerade Priorität hat, was es den Konzern kostet und ob die vorhandene Software noch genug Kapazität hat um weitere Funktionen zu implementieren.

    Statt machen lassen oder Mietwerkstatt........

    Nimm das Geld das du sparst und investiere in gutes Werkzeug. 8)

    Dann geht das ruckzuck und mit wenig Mühe.

    Unsere Reifenhändler wollen inzwischen ein kleines Vermögen nur für das Umstecken von Rädern.

    Und der Enyaq wird als SUV angesehen....das kostet gleich nochmal extra.

    Das was du da an Geld sparst ist in 2 Jahren das was du für gutes Werkzeug investieren kannst.


    Und wenn du die Räder dort nicht einlagerst, was ja extra kostet, musst du die trotzdem ins Auto wuchten und die anderen dann wieder raus und weg räumen......und das zweimal im Jahr.

    Das Wechseln selber (mit gutem Werkzeug) ist dann der kleinere Part bzw Aufwand.

    Bei Muttern und Bolzen ist das i.d.R. vom Hersteller untersagt , bei den Flächen sieht das anders aus…….da ist es bei den meisten Werkstätten üblich das einzusprühen……..finde das aber ne ekelige Sauerei .

    Die Bremsen-Paste hat halt den Vorteil das sie dafür gemacht ist.

    Sie verflüssigt sich nicht bei Wärme und spritzt dann von den drehenden Teilen.

    Was ich auf die Rückseite der Beläge schmieren darf funzt auch bei den Anlageflächen der Räder 😁

    ich nehm einfach ganz dünn Fett für die Führungen und Rückseite Bremsbeläge.


    Fett


    Ich trage das mit einem alten Filz-Rakel von einem Aufkleber-Set ganz dünn auf


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    Ja, ein ständig wieder aufpoppendes Thema.

    Ich wollte aber nicht lange suchen und hab dann lieber getippt.........und nur der Hinweis "Forensuche nutzen" hätte ich (zwar korrekt) als unhöflich bzw "pissig" empfunden. 8) 8o

    Das gilt dann aber nur wenn man andere Schrauben hat mit entsprechender Festigkeit ......und bei denen sollte dann auch eine geänderte Drehmoment-Angabe angegeben sein.


    Ansonsten gilt das was der Hersteller vom Fahrzeug angibt, da ja auch das Gewinde im Radträger eine gewisse Festigkeit hat und durch mehr Drehmoment beschädigt werden könnte (müsste VIEL mehr sein, Sicherheit ist ja eingerechnet).


    Wenn es eine normale Schraube mit der üblichen Festigkeit ist wird diese ja auch elastisch vorgespannt, zieht man zu fest an verändert man diese federnde Vorspannung und kann im schlimmsten Fall die Schraube plastisch verformen.......aber das ist auch wieder nur bei VIEL mehr Anzugsmoment der Fall.

    Wenn man bedenkt wie die Werkstätten das teils anziehen muss man sich aber weniger Sorgen machen......gefühlt und auch mal mit Drehmoment geöffnet, sind das teils 180 bis 200 Nm wenn da ein "feinfühliger" Mitarbeiter mit dem Druckluftschrauber anknallt und dann sinnfrei noch mit dem Drehmomentschlüssel "nachzieht", obwohl sich da eh nichts mehr tut.


    Wenn man einen "Angstzuschlag" von 20 Nm dazu gibt ist das sicher noch unschädlich und im Toleranzbereich, ob es Sinn macht sollte der Hersteller der Distanzscheiben wissen und kommunizieren.