Beiträge von cdE-Evil-Homer

    Naja, ich gehe davon aus das die Federkontakte einfach verschlissen sind.

    Die sehen optisch auch schon sehr bedenklich aus.


    Mein eigener Stecker geht VIIIIEL strammer in die Ladebuchse vom Auto.


    Die Frage war ja auch ob es einen Anhaltspunkt oder event. sogar (für die Wartungstechniker) ein Werkzeug gibt mit dem man die Vorspannkraft der Kontakte messen kann........also indirekt über die Kraft die es braucht um den Stecker (oder einen Prüfstift) zu ziehen.


    Ich hab, wenn die Station mal wieder auf Störung war, beim Betreiber schon zweimal angerufen und auch die sehr bedenklichen Steckkontakte beschrieben.

    Da aber Kunden bekanntlich keine Ahnung haben hat sich da bisher niemand drum gekümmert.


    Ist auch eine der ältesten mir bekannten Säulen (die guten alten Triple-Lader mit Typ2 AC bis 43 KW und CCS/Chademo mit 50 Kw) hier in der Gegend.

    Die war schon immer etwas vernachlässigt aber seit es ja Geld kostet erwarte ich schon eine gewisse technische Sicherheit.

    Zumal ein schlechter Kontakt durchaus ein Problem darstellen kann (auch für das Stecker-Gegenstück, was ja nun zu meinem Fahrzeug gehört).

    Genitiv ins Wasser weil es Dativ ist!


    Um nicht ganz Offtopic zu werden........gibt es eigentlich einen Anhaltspunkt wie fest die Kontakte beim Ladestecker sitzen müssen?

    Hatte beim Kaufland arge Probleme mit sehr lockerem Stecker und Ladeabbrüchen, mein eigener Ladestecker (das Typ 2 Ladekabel vom Auto) geht da schon richtig stramm auf die Kontakte.

    Beim Kaufland hatte ich das Gefühl ich werf ne Münze in nen Automaten.....also völlig ohne (mechanischen) Widerstand.

    Mal wieder ein guter Grund warum ich ungern andere Leute an meinem Auto schrauben lasse........zumindest bei den Rädern.


    Hatte das beim ersten Radwechsel an meinem Seat Leon......... habe zu Hause nachgeschaut ob alle fest sind.

    Also mit dem Drehmoment-Schlüssel dran......das kam mir aber komisch vor , fühlte sich sehr knackig an.

    Also langsam Drehmoment am Schlüssel hochgedreht bis man merkte das sich noch was weiter tut an der Schraube.

    Waren halt am Ende über 200 Nm......das kommt wenn die Werkstatt zu viel mit dem Schlagschrauber arbeitet bzw. die "Helden" nicht wissen wie da die Begrenzung eingestellt wird (oder sch......... Geräte hat ohne Limiter / Druckbegrenzer).....oder einfach dumme Mitarbeiter die den 10 Sekunden takern lassen....sicher ist sicher.


    Schräg ansetzen noch dazu und das Chaos ist perfekt.


    Beschädigte Gewinde kann man mit Einsätzen reparieren, ob das bei einem Radträger erlaubt oder sinnvoll ist weiß ich allerdings nicht.

    "Richtig" repariert wäre es durch Ersatz des defekten Teiles durch ein neues.

    Ich hatte früher immer einen Felgenbaum.

    Bin davon abgekommen, ich staple nur noch.

    Bei der Höhe und dem Gewicht der Räder ist das schon grenzwertig.

    Da muss man viel Geld für ein hochwertiges Teil investieren……sonst ist das fast wie Jenga……gefühlt kippt gleich alles……. 😁

    Apropos..........

    Nachdem ihr den Enyaq wieder auf die Räder gestellt habt.........

    Nicht vergessen die Staubschutz-Abdeckungen an den vorderen Federbeinen wieder ganz nach unten zu schieben.

    Die zieheh sich zumindest bei mir immer vom Sitz ab und dann kommt Dreck an die Kolbenstange......sollte nicht sein.

    ich staple meine einfach.........einen Teppichrest rund zugeschnitten dazwischen und zum Schluss ne Schutzhaube drüber.

    Felgenbaum war schon grenzwertig mit den Leon-Rädern.....und die waren kleiner und 8 Kilo leichter.

    Ansonsten gibt es Haken wo man einzelne Räder an die Wand hängen kann.....dann eben alle nebeneinander....geht auch wenn man ne Garage hat

    Ich betreibe nun seit 6 Jahren einen Speicher für meine Solaranlage (Niederspannung , 48 Volt).

    Daran hängt seit diesem Jahr auch meine Wallbox mittels "Nulleinspeisung", den entsprechenden Zähler mit Datenausgang hatte ich da schon länger verbaut aber noch nicht im Netzwerk genutzt.

    Die Wallbox wird bei genug Überschuss oder zu vollem Akku , falls am nächsten Tag viel Sonne vorausgesagt wird und ich nicht zu Hause bin, einphasig aus dem Akku (14,4 KWh) versorgt, 2,8 KW gehen da kurzzeitig und je nach Temperatur dann 2,0 bis 2,2 KW Dauerhaft.

    Das ganze hatte ich am Anfang als Hobby angefangen ohne Anspruch das es sich jemals rechnen musste aber wenn ich alleine daran denke was ich diesen Sommer in den Enyaq gepumpt habe und wie sich die Strompreise in den letzten Jahren entwickelt haben dürfte sich das inzwischen gelohnt haben.

    Ob es sich tatsächlich komplett refinanziert hat habe ich noch nicht genau ausgerechnet, war mir ja bisher egal.

    Ich ging am Anfang von 10 bis 11 Jahren aus, hat sich dann verbessert da mehr Solarmodule verbaut wurden die den Speicher aufladen und mehr Zyklen gefahren werden konnten.

    Dann kam der stetig steigende Strompreis dazu.....nunja, die Geschichte kennen wir alle.

    Jetzt kommt leider die "Saure-Gurken-Zeit" , da reicht es kaum für die Wohnung und schon gar nicht fürs Auto......


    BTW:

    Nach 6 Jahren und Auslesen der Daten der Pylontech-Speicher habe ich immer noch 100% SOH.