Beiträge von cdE-Evil-Homer

    Es gibt nur einen Kompressor......allerdings ist technisch durchaus ein Unterschied.


    Eine zusätzliche Steuerung und mindestens ein Umschaltventil wird für Wärmepumpenbetrieb benötigt.

    Außerdem ist die Auslegung ganz anders, denn die Wärmepumpe muss auch bei minus 20 Grad und darunter heizen können und darf dabei nicht zu sehr vereisen was dann sehr ungünstig wäre.

    Daher ist doch einiges am Enyaq mit Wärmepumpe komplett anders ausgelegt als beim "normalen" mit nur Klimaanlage.

    Habe bei mir in der Gegend auf der Karte öfters Stationen von den Pfalzwerken gesehen.

    Durch die Aktion bin ich etwas neugieriger geworden , was ja auch im Sinne des Anbieters und Zweck der Aktion ist.

    Die Preise sind allerdings schon auch gepfeffert......trotz Grundgebühr, auch wenn es "nur" 3,99 Euro sind, 47 Cent AC und 60 Cent DC oder

    Ad-Hoc-Laden für 54 Cent AC und 69 Cent DC..............da muss sich niemand wundern wenn im Normalfall an den Stationen vom Wind nur der vertrocknete Busch vorbei geweht wird. :rolleyes:

    Nein, Sprühwachs ist von leicht milchig bis weiß. Manchmal auch ins gelblich/bräunliche gehend.
    Ich dachte, es ginge um das Zeug am Falz, was man mit den Gummipads wegschiebt.

    Hab das bei der Werkstatt vor meinem ersten Radwechsel auch schonmal bemängelt........

    Das scheint sich auch , trotz Gummipads, auf der Hebebühne abzulösen.


    Vom Gefühl war das eher wie Silikon....fest und zäh, nicht klebrig wie relative frisches Unterboden-Wachs eigentlich ist.

    Denke das ist eher so etwas wie Karosserie-Dichtmasse.

    Ja, verriegelt hat er.

    Und der Fahrer vor mir hatte mich schon vorgewarnt das das Ding zweimal abgebrochen hat bei ihm.

    Grundsätzlich funktionieren tut es ja.......wobei erstmal "rot" am Fahrzeug angezeigt wurde und Fehler an der Ladestation........

    Dann liebevoll den Stecker etwas verdreht und bis zum verriegeln fest gedrückt, dann ging es ja los.


    Aber vom Gefühl her fand ich das schon arg lasch was an Kraft zum Einstecken benötigt wurde.....als Modellbauer der hohe Ströme an Stecker gewohnt ist kenne ich das schon anders.

    Und , wie schon geschrieben, mein eigenes Ladekabel geht um Welten schwerer rein und raus.

    Ich dachte es gibt sicher ein Messgerät das den Widerstand misst der benötigt wird um so einen Kontakt zu stecken und man dadurch Rückschlüsse auf die mechanische Verbindung der Kontaktierung ziehen kann.......


    Scheint aber entweder eine Marktlücke zu sein für ein Testgerät oder es kennt hier einfach niemand etwas in der Art.

    Nur zu sagen "fühlt sich sehr schwach an" ist vermutlich einfach kein Argument mit viel Aussagekraft bei den Betreibern....... :rolleyes:

    Naja, ich gehe davon aus das die Federkontakte einfach verschlissen sind.

    Die sehen optisch auch schon sehr bedenklich aus.


    Mein eigener Stecker geht VIIIIEL strammer in die Ladebuchse vom Auto.


    Die Frage war ja auch ob es einen Anhaltspunkt oder event. sogar (für die Wartungstechniker) ein Werkzeug gibt mit dem man die Vorspannkraft der Kontakte messen kann........also indirekt über die Kraft die es braucht um den Stecker (oder einen Prüfstift) zu ziehen.


    Ich hab, wenn die Station mal wieder auf Störung war, beim Betreiber schon zweimal angerufen und auch die sehr bedenklichen Steckkontakte beschrieben.

    Da aber Kunden bekanntlich keine Ahnung haben hat sich da bisher niemand drum gekümmert.


    Ist auch eine der ältesten mir bekannten Säulen (die guten alten Triple-Lader mit Typ2 AC bis 43 KW und CCS/Chademo mit 50 Kw) hier in der Gegend.

    Die war schon immer etwas vernachlässigt aber seit es ja Geld kostet erwarte ich schon eine gewisse technische Sicherheit.

    Zumal ein schlechter Kontakt durchaus ein Problem darstellen kann (auch für das Stecker-Gegenstück, was ja nun zu meinem Fahrzeug gehört).

    Genitiv ins Wasser weil es Dativ ist!


    Um nicht ganz Offtopic zu werden........gibt es eigentlich einen Anhaltspunkt wie fest die Kontakte beim Ladestecker sitzen müssen?

    Hatte beim Kaufland arge Probleme mit sehr lockerem Stecker und Ladeabbrüchen, mein eigener Ladestecker (das Typ 2 Ladekabel vom Auto) geht da schon richtig stramm auf die Kontakte.

    Beim Kaufland hatte ich das Gefühl ich werf ne Münze in nen Automaten.....also völlig ohne (mechanischen) Widerstand.

    Mal wieder ein guter Grund warum ich ungern andere Leute an meinem Auto schrauben lasse........zumindest bei den Rädern.


    Hatte das beim ersten Radwechsel an meinem Seat Leon......... habe zu Hause nachgeschaut ob alle fest sind.

    Also mit dem Drehmoment-Schlüssel dran......das kam mir aber komisch vor , fühlte sich sehr knackig an.

    Also langsam Drehmoment am Schlüssel hochgedreht bis man merkte das sich noch was weiter tut an der Schraube.

    Waren halt am Ende über 200 Nm......das kommt wenn die Werkstatt zu viel mit dem Schlagschrauber arbeitet bzw. die "Helden" nicht wissen wie da die Begrenzung eingestellt wird (oder sch......... Geräte hat ohne Limiter / Druckbegrenzer).....oder einfach dumme Mitarbeiter die den 10 Sekunden takern lassen....sicher ist sicher.


    Schräg ansetzen noch dazu und das Chaos ist perfekt.


    Beschädigte Gewinde kann man mit Einsätzen reparieren, ob das bei einem Radträger erlaubt oder sinnvoll ist weiß ich allerdings nicht.

    "Richtig" repariert wäre es durch Ersatz des defekten Teiles durch ein neues.