So dramatisch sehe ich das jetzt noch nicht. Allerdings ist der Enyaq raus auch aufgrund des Fahrwerks. Wenn Mitte September eine Entscheidung getroffen ist, bereue ich sie auch nicht.
Beiträge von Tabo
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Um die Rücksitzlehne in eine Cargo Stellung zu bringen, hätte ich mich im Enyaq schon gefreut.
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Leute, ihr habt doch schon längst den Beweis von Škoda selbst von mir geliefert bekommen. Guckt doch mal meinen Link, die haben das doch schon bestätigt, dass die Enyaqs alle UWB haben.
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Würdest du sagen, dass der Peaq nach vorne und zur Seite etwas übersichtlicher ist als der Enyaq? Oder gleich?
Ich frage deswegen, weil ich den Enyaq sehr bauchig in der Breite finde: ich muss den linken Arm schon extrem weit ausstrecken, um auf die Armlehne links zu kommen. Meine Frau kommt da erst gar nicht hin. Die kommt mit dem Auto leider gar nicht klar, weil ihr das einfach zu aufgebläht ist an allen Seiten. Es geht nicht um die Größe, sondern um das Gefühl.
Des Weiteren führt das dazu, dass man die Seiten- und Mittellinien der Straße fast gefühlt nur in der Mitte im Auto hat, das ist sehr schwer zu beschreiben, aber ich habe beim Enyaq immer das Gefühl, dass ich eine Tonne fahre, bei der man nie an den Seiten Begrenzungen sehen kann. Die exorbitant hohe Breite mit Außenspiegel des Enyaqs bestätigen dass ja alles.
Ich habe gelesen, dass die ersten Fahrzeuge bereits Ende September beim Händler stehen Ich hoffe nicht erst Oktober, dann wär’s für ne Probefahrt bereits zu spät.
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Genau, das ist schon sehr gut und ein echter Fortschritt. Mir würde nur noch fehlen, dass man die Rücksitzlehne vom Beifahrersitz ganz nach vorne legen kann, quasi waagerecht nach vorne. So entsteht eine Art Tisch und es erleichtert den Transport von sehr langen Gegenständen. Dann wäre ich schon rundum glücklich.
Das könnte man dann in der unteren Ausstattung anbieten. Die obere Ausstattung Suite kann das sicher aufgrund ihrer komplexen Sitz-Relaxverstellung nicht.
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Das schreibt Skoda selbst:
ZitatUWB-Box schützt vor Signalverlängerung
Die neue Generation von schlüssellosen Zugangssystemen bietet mit dem Schutz gegen sogenannte „Signalverlängerungen“ ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal: Gelegentlich gibt es Berichte über Versuche, geparkte Autos zu stehlen, indem das Öffnungssignal des Schlüssels verstärkt (oder "verlängert") wird. Die neuen OCTAVIA- und elektrischen ENYAQ iV-Modelle verfügen bereits über eine sogenannte UWB-Box, die dies verhindert. UWB steht für Ultra Wide Band, bedeutet, das Gerät funktioniert nach dem Prinzip der Signallaufzeitprüfung. Die UWB-Box sendet in Lichtgeschwindigkeit ein Signal an den Schlüssel und wartet dann auf eine Antwort, die innerhalb einer bestimmten Zeit erfolgen muss. Wird das Signal verlängert, reagiert das Fahrzeug nicht und verhindert damit das Öffnen.
Autoschlüssel im Wandel der Zeit: Die Zukunft ist ‚Keyless‘ - Škoda StoryboardVom klassischen alten Schloss bis zu den schlüssellosen Systemen von heute – wie sich Autoschlüssel in den letzten Jahren weiterentwickelt haben.www.skoda-storyboard.com -
Was genau findest du verwirrend an meinen Beitrag?
Dass ich die anderen Hersteller erwähnt habe? Ja das hab ich getan, weil ich aktuell sehr viele Probefahrten gemacht hab und dazu einiges sagen kann. Deswegen kann ich gute Vergleiche machen das war der einzige Grund. War es das?
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Was möchtest du denn, was der Peaq können soll?
Aber ich stimme dir zu. Ich fand den Enyaq immer schon recht unvariabel. Ein großer Kofferraum allein ist nicht zielführend und die Rücksitzbank ist tatsächlich nicht sehr bequem.
Der viel kleinere Mini Countryman macht da seinen Job einfach perfekt, muss ich sagen. Auch wenn die Knielänge nicht ganz so groß ist wie im Enyaq, lassen sich nicht nur die Rückenlehnen extrem variabel einstellen, also auch sehr geneigt für eine bequeme Sitzposition, sondern die kann man auch in eine Cargostellung ganz gerade bringen, indem der Kofferraum quasi quadratisch ist und nicht mehr trapezförmig.
Auch im Citroën C5 Aircross sitzt man hinten etwas bequemer aufgrund der verstellbaren Rückenlehnen und selbst im Kia EV4 kann man hinten auch aufgrund der sehr üppigen Knielänge extrem bequem sitzen. Allerdings ist er aber noch weniger variabel als der Enyaq.
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Das Problem ist, dass ich bisher noch keinerlei Batterie-Probleme mit meinem Enya erzeugen konnte und ich weiß bis heute nicht was ich anders mache, denn ich glaube mein Fahrzeug ist ja nicht besser, sondern hat die gleichen Aufbau. Keine Ahnung, das müsste man mal herausfinden.
Also wenn ich auf die Remote-App zugreife, aktiviere ich scheinbar das Auto und dann scheint die Batterie geladen zu werden. Ich persönlich kenne solche Prozesse bisher nicht, wo das Auto nicht aktiviert wird und die Batterie entladen wird.
Ich habe den ganzen beruflichen Sommer in den Hitzewellen immer auch im Stand klimatisiert.
Seitdem dieser Camp-Mode ja da ist, werde ich mal ausprobieren, den zu Beginn der Arbeitszeit einzuschalten und erst am Ende dann auszuschalten. Das wäre natürlich genial, dann hätte ich in jeder dieser 30 bis 60 minütigen Standpausen ein immer gekühltes Auto. Bisher war es so, dass sich nach spätestens 30 Minuten das Auto wieder extrem aufheizte und ich esauf dem Weg zum nächsten Termin immer wieder neu herunter kühlen musste, wenn es mal wieder zehn Termine pro Tag sind. Das hat meinen Körper auch ziemlich belastet.
Aber dieses Auto hat mir bei solchen hohen Temperaturen um 40° wirklich geholfen, meinen Job weitermachen zu können. Das ist das, was ich an Elektroauto so liebe, dass sie im Stand klimatisieren können.
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Das sehe ich als generelles Problem und bin der Meinung, dass so ein Assistent gar nicht 100%ig sauber funktionieren kann. Gibt noch etliche andere Situationen wo diese Fernlichtassistenten Mist sind. Der Fußgänger, der im Winter am späten Nachmittag mit dem Hund unterwegs ist findet es auch nur so semi-Geil, dass er nicht automatisch erkannt wird.
Als Autofahrer, der an der Kreuzung steht und den PKW auf der Hauptstraße abwarten muss, wird man auch meist geblendet, weil der Assistent die Seite des wartenden Autos nicht erkennt.
Deshalb halte ich von diesem Assistenten nichts, weil sich zu viele darauf verlassen.
Ja, das stimmt. Wenn ich als Fußgänger bei uns an der Landstraße Auf dem eigenen Fuß/Radweg mit meinem Hund abends spaziere, werde ich häufig angeblinkt von den Autos, wenn ich meine Kopflampe weit runter Richtung Boden anhabe, aber sie selbst merken gar nicht, dass ich die ganze Zeit von deren Matrix Scheinwerfer krass geblendet werde, weil die Autos mich gar nicht erkennen. Deswegen bin ich in Bereichen wo ich weiß, dass gewohnt wird und wo Fußgänger und Radfahrer sein können, extrem vorsichtig mit dem Matrix. Ich schalte sie daher lieber aus, ich möchte einfach nicht jemanden blenden.
Mittlerweile gibt es Hersteller, die ihre Matrix-Systeme neu ausgerichtet bauen, nämlich, dass der linke Scheinwerfer je nach Situation erst gar nicht erst rüber auf den Gegenverkehr scheint, sondern dass er ziemlich gerade an der Kante beschnitten wird. Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine, dass die modernen Škoda oder VW das mittlerweile auch schon haben oder ist das bei VW und Škoda noch nicht angekommen?
Aber alles in allem machen solche Assistenzsysteme meiner Meinung nach immer nur „Vorschläge“, auch ein Matrix System. Man selbst muss überprüfen, ob das alles stimmt und dann die Entscheidung treffen. Ich verlasse mich lieber auf kein System zu 100 %. Ich kontrolliere es ständig, das erwartet auch der Hersteller und der Gesetzgeber. Die Verantwortung liegt immer noch beim Fahrer.