Es tut mir Leid, aber das ist nicht richtig, was du schreibst. Mit deinem Versuchsaufbau ist leider überhaupt nichts bewiesen. Es ist noch nicht einmal im wissenschaftlichen Kontext die Aussage „erlaubt“, zu behaupten dass man mit diesem Aufbau etwas nachweisen kann. Dein Versuchsaufbau funktioniert nicht. Das habe ich bereits erklärt.
Nur weil du aber der Meinung bist, dass es aber so ist, bedeutet das nicht, dass es jetzt mehr evident wird.
Je tiefer die Frequenz eines Tons ist, umso mehr Probleme wird es mit dem Richtungshören geben. Dies geschieht ab 80 HZ abwärts. Die großen Wellenlängen, die sich immer mehr in der Nähe des Infraschalls befinden, können von unseren beide Ohren mithilfe der Unterscheidung der Laufzeiten und des Pegels (Lokalisation) nicht mehr wahrgenommen werden. Die Wellenlängen sind dafür zu groß.
Dadurch sind sie nicht mehr lokalisierbar.
Wenn du jetzt vor deinem Laustprecher sitzt und hörst wie dort Tiefe Töne herauskommen, sagt das doch nichts aus über Lokalisation aus. Desweiteren hast du damit sowieso bereits eine optische Lokalisation erreicht. Da sind so viele Fehler im Versuchsaufbau…