Beiträge von Tabo

    45 innerorst finde ich jetzt persönlich echt auch nicht verkehrt. Bei uns wo wir wohnen direkt am Ortseingang ist eine Spielstraße nach links rein (Schrittgeschwindigkeit). Ich verstehe bis heute nicht, dass dort die Kinder frei spielen dürfen, aber da am Ende, wo die normale „Ortsstraße“ ist, wird einwärts und auswärts leider extrem gerast. 70 km/h sind keine Seltenheit.

    Nur einmal fährt das Kind in der Spielstraße mit dem Bobbycar zu weit an die Straße und schon ist es tot durch rasende Autos. Uns im Dorf nervt das extrem und unsere Stadt sagt, sie darf keine 30er-Zone dort aufstellen, weil es sich um eine Landesstraße handelt, wofür dann das Land verantwortlich ist.


    Ich überstimme regelmäßig das „Angebot“ meines Enyaqs. Wir sind ja immer noch im autonomen Fahren Teil 2, dh. Es handelt sich lediglich um einen Asssistenten, der Dir im Prinzip „ein Angebot“ macht. Du hast dann zu entscheiden, ob du das annimmst.


    Ich persönlich korrigiere ständig - nicht weil ich das System schlecht fände - sondern weil ich immer noch die komplette Kontrolle haben möchte. Kein Auto fährt bisher so intuitiv wie ich das gerne hätte.


    Aber die stillen eingreifenden Assistenten lasse ich in Ruhe, denn die helfen mir immer dann, wenn ich unaufmerksam bin.

    Das ist echt blöd. Solange wir gesund bleiben, ist es zum Glück halb so schlimm. Eher sehr einschüchternd und beängstigend wegen der absurd immensen Kosten, die dann immer auf den Plan gerufen werden.


    Das Auto ist ja leider Betriebsgefahr. Der BGH hat die Betriebsgefahr damals so schön umschrieben:


    „Sie ist der Preis dafür, dass durch die Verwendung eines Kraftfahrzeugs erlaubterweise eine Gefahrenquelle eröffnet wird.“


    Das ist dann natürlich DER Spiel- und Tummelplatz für Abzockerei durch Versicherungen, Werkstätten, Gutachter, Anwälte usw. Wieviel Branchen durch Autoschäden finanziell erheblich mitverdienen, ist schon erschreckend!

    Kein Wunder, dass das Auto immer und immer teurer wird.


    Es ist aber auch absurd, wie heilig das Auto in Deutschland immer mehr gesprochen wurde. Es wird ja einerseits im Prinzip wie ein rohes Ei behandelt, andererseits spielt man damit dann „Billard“.

    Nun, dann müsste ein ID4 auch eine so schlechte Federung haben. Hat er aber nicht, er federt je nach Einstellung deutlich besser. Also weicher bzw. härter.


    Nein, ich bleibe dabei: Skoda darf einfach nicht besser federn als VW, Das ist Konzerndiktat, an das sich die Töchter halten müssen.

    Nur mal als Vorschlag, ihr könntet doch mal den Unterschied messen, also die G-Kräfte. Gleiche Strecke mit gleicher Geschwindigkeit fahren, einmal in Sport und einmal in Comfort. Sollte vielleicht kein glattes Stück Asphalt sein.


    Es gibt da ja gute Apps für, bei Apple z.B. "Ride Force", das ist eigentlich für Achterbahnen gedacht. Auf jeden Fall hat man dann zwei Graphen, die man vergleichen kann.

    Ändert sicherlich nichts am Popometer, aber zumindest sieht man, ob das Auto einen Unterschied macht.

    Das ist eine gute Idee, danke für den Tipp. Interessiert mich selbst mal, um „Zahlen“ liefern zu können. Jetzt am Wochenende machen wir einen Trip mit unserem Camper, dann gehe ich die Sache mal an, wenn ich Zeit habe.

    Es wurde aus dem Internen SKODA System als Fehlerbeschreibung ausgelesen, nicht mehr und nicht weniger.

    Explicit hat er noch gesagt trotz richtiger Einstellung im Infotainment....


    Bei mir ist der Unterschied gross, vielleicht hast du ja Pech das du betroffen bist, ich nicht.

    Sobald ich Zuhause aus der Ortschaft weg bin, stelle ich immer auf Sport (sogar noch weiter) was ich im Individual Einstellung gespeichert habe und es sitzt besser auf der Strasse.

    Sporteinstellung hat meiner mit DCC immer. Ich brauche da gar nicht erst auf Sport zu stellen. :P  ^^

    Es kann passieren das trotz anderer Einstellung man immer im Comfort bleibt hat man mir erklärt.

    Das ist bestimmt wieder so eine dämliche Nullaussage ins Blaue hinein. Irgendwelche Fakten, die diese Behauptung untermauern, wurden ganz sicher nicht geliefert?


    Möglicherweise beziehen die sich darauf, dass sich Kunden beschweren, dass die individuellen Einstellungen des DCC hin- und wieder verloren gehen und dann der „Schieber“ wieder in der Mitte steht.

    Das ist ja auch so eine Unart dieser Software, wo ich mich frage, ob dieser Schieber oder diese gesamte DCC-Software-Oberfläche überhaupt Kontakt zu den DCC-Dämpfern hat?


    Ich persönlich verneine das. Mein Auto hat kein fühlbar funktionierendes DCC, obwohl ich dafür bezahle. Ich bin sehr enttäuscht. Viel schlechter als mein Enyaq federt der elektrische Mini Coope SE meiner Frau auch nicht. Im Gegenteil, manche Untergründe werden manchmal sogar weniger geräuschvoll nach innen durchgegeben als im Enyaq mit DCC. Das will man kaum glauben. ich kann es aber regelmäßig erleben.

    Das Canton System! Wie gesagt, ich bin Etwas anderes gewohnt und damit kritischer

    Kritisch zu sein ist immer gut. Anderes gewohnt zu sein, muss aber nicht kritischer sein. Ich bin auch beruflich anderes gewohnt, bin aber zum Glück privat immer in der Lage flexibel zu reagieren.

    Als Tonproduzierender muss man das auch. Ich bin froh das zu können.

    Die Leute, die sich jetzt noch einen Verbrenner kaufen, sind die Elektroautokäufer von morgen. Warte mal bis mehr und mehr Tankstellen schließen und der Benzinpreis wegen dem Ökowahnsinn in die höhe schießt. Da machen die Hersteller richtig Kasse wenn die alle wieder angerannt kommen. Die Kuh wird halt 2 mal gemolken.

    Der Benzinpreis wird doch immer noch an den Weltbörsen bestimmt und hängt von den erdölliefernden Staaten ab. Die Steuern für Benzin sind hier meiner Meinung nach immer noch viel zu gering, dafür dass es sich um fossile und schmutzige Energie handelt, die nicht nur in der Gewinnung, auch in der Produktion und hinterher in der Verbrennung erhebliche Schadstoffe erzeugt. Und das bei weltweit Milliarden Verbrennermotoren. Strom ist auch noch viel zu teuer, weil diese Infrastruktur auch privatisiert wurde und der Staat keinen Einfluss mehr darauf hat. Mit Wasser wird es uns auch bald so gehen.


    Die Kuh wird auch jetzt bereits schon mehrmals gemolken als sie überhaupt geben kann: viel zu teure E-Autos, im Vergleich zu den Herstellungskosten immer noch viel zu teure Verbrenner, also irre hohe Margen für die Konzerne. Dann hierzulande teure Pendlerpauschale und immer noch hohe Subventionen der Autoindustrie in neue Technologien (Bei FDP am liebsten das saublöde und nicht funktionierende E-Fuel für Physik-, Ökonomie- und Wissenschaftsverweigerer).

    Keiner traut sich in D mehr an die Sanierung der Bahn, dafür Straßenverbreiterungen, die zu noch mehr Autos und LKW führen und oben drauf noch die starke Verbrennerlobby, die dem Deutschen sehr erfolgreich das E-Auto schlecht redet.


    Da gehören aber immer zwei zu:


    die einen, die ein großes Interesse daran haben, das E-Auto durch Lügen und co. Schlechtzureden und die anderen, bei denen solche Lügen sofort verfangen und dann tatsächlich hysterisch werden und aus Angst lieber das Haus nicht verlassen, als in einem E-Auto zu stranden und zu verenden. =O =O =O Das ist pure und echte german Angst!

    Ich finde die Diskussion lustig.

    Vielleicht sollten wir erstmal damit anfangen die Geschwindigkeitsbeschränkungen im eigenen Land einzuhalten bevor wir uns bemühen das alles einheitlich wird.

    Es gab hier im Forum mal die Diskussion, mit wieviel Prozent ich schneller fahren darf als der Tacho anzeigt, oder zehn drüber geht immer.

    Was nützen einheitliche Regeln wenn sich sowieso 75% (Zahl geschätzt) der Autofahrer nicht an die Regeln hält?

    Gestern im Wohnmobil aus der Eifel zurück: völlig entspannt gefahren, kurz mal mit meiner Frau gesprochen, roter Blitz. Anstelle 70 wie vorher war nun 50 und ich war unaufmerksam. Hoffentlich bin ich unter 21 km/h gewesen.


    Das ärgert mich, weil ich mich selbst immer über Schnellfahrer aufrege.

    Ich bin ganz zufrieden damit, mehr erwarte ich im Auto nicht. Die Schwachstelle ist halt der Subwoofer aber wenn ich mir ansehe wie der

    in meinem RS "verpackt" ist frage ich mich ernsthaft wer das verbockt hat. Der Woofer ist komplett mit Schaumstoff eingepackt und zusätzlich

    liegt oben drauf der schwere Kofferraumboden - da kann nichts mehr an Schalldruck entweichen.

    Du glaubst nicht, wieviel Trittschall Tieftöner erzeugen können, die problemlos durch Wände und Böden in Häusern gehen und sogar kilometerweit zu hören sind. In Autos noch viel schlimmer.

    Selbst schwimmende Estriche in Häusern sind keine Lösung, da durch Vibrationen und Anregung der Wände der Schall in der Betondecke unter dem Estrich weiter angeregt und weitergegeben wird. Nur eine komplette Abkapselung würde helfen, sozusagen die Raum-imRaum-Lösung ohne Schallbrücken..


    Aber darauf kommt es im Prinzip nicht an, sondern einzig auf die Anforderung, die Abstimmung des akustischen Raumes und die damit verbundene Aufgabe und Einsatz der einzelnen Lautsprecher.


    Die Akustik eines Autos ist in der Entwicklung bereits ein recht umfangreicher und kostspieliger Posten. Vibrationen durch Fahr- und Fahrwerksgeröäusche und viele weitere Trigger im Auto müssen geprüft, erkannt und nach Vorgabe auf ein vorher definiertes Maß reduziertes werden. Sonst lösen sie oft viele weitere Probleme aus, die unkontrollierbar werden können.


    Daher sind scheinbar „merkwürdige Lösungen“ im Auto für den Laien stets Prinzip der akustischen Optimierung im Entwicklungsprozess. Es geht um Massenproduktion und Kostenkalkulation in der Produktionsstraße und nicht um individuelle Verfeinerungmaßnahmen außerhalb der Produktion. Wir sprechen hier imm Forum ja auch noch nicht von Luxus- und Premiumautos mit hochwertigsten Anspruch auf alle Teile, sondern von Skoda mit der Option eines günstigen Soundupgrades ab Werk.

    Das muss man unterscheiden. Wer perfekten Sound im Auto will, muss immer selbst tätig werden, entsprechend Geld in die Hand nehmen und einen „Fachmann“ finden, dem man dies alles Anvertraut.


    Ich zum Beipsiel spare mir das Geld in ein nachträgliches Upgrade - nicht weil ich keinen Anspruch hätte - sondern weil es ein Leasingauto ist und ich froh bin, wenn ich wenigstens im auto etwas Ruhe finde. Musikgenuss und Analyse ist für mich dort zweitrangig, weil ich sonst viele Ressourcen nicht mehr für den dichten Verkehr übrig hätte - und das wiederum wäre mir zu schade für Musik, die ich unendlich liebe.


    Das Seriensystem im Enyaq kann bereits einen sehr warmen und ausgewogenen Klang haben, wenn man mal seine Ohren und Höhrgewohnheiten hinterfragt. Wenn ich manchmal höre, wie Autos eingestellt sind, könnte ich damit nichts produzieren, so verzerrt sind die Einstellung und der Sound oft. Da frage ich mich immer, ob diese Menschen möglicherweise einen Hörschäden haben, wenn sie so krasse Einstellungen wählen :P ;) 8o Der Klang ist dann wie tot und flach.


    Das war nur ein Gedankengang, der mir bei obigem Zitat kam, das ist jetzt keine Kritik oder so!