Beiträge von Tabo

    Sorry!


    Das da ob wollte ich gar nicht behalten und habe es übersehen! Das gehörte nicht hier rein! Tut mir leid


    Mist

    Das ist aber wieder eine geballte Populismuskeule. 8)


    Denke bitte daran, jedes Kilo CO2, was in den Himmel gepustet wird, bleibt dort auf Jahrhunderte und wird nicht mehr abgebaut. Da ist es völlig egal, ob die bösen Brasilianer nun besser oder schlechter sind.

    Fangen wir doch hier erst einmal an, weniger CO2 zu erzeugen, bevor wir über die anderen schimpfen. Jeder ist verantwortlich dafür, so wenig CO2 wie nur möglich zu erzeugen.


    Der einzige Aktioinismus und das Thema der 3 Landttagswahlen, waren eigentlich nur Migration und Ausländer. Man könnte fast meinen, die Migranten und Ausländer sind an allem Schuld - und natürlich die Politiker links von AFD

    Die Verbrenner werden noch lange fahren. Warum auch nicht? Technologien können nebeneinander funktionieren.

    Was kann, das ist doch schon lange nicht nicht mehr wissenschaftlicher und ökonomischer Konsens. Es ist veraltet und Vergangenheit.


    Das interessiert nur noch die verblendeten Ideologen der sogenannten „Technologieoffenheit“, welche ja nichts anderes ist, als den Verbrenner zu halten und das E-Auto zu zerschlagen.


    Es muss endlich ein konsequenter Plan her, was u.a. endlich im Verkehrssektor gemacht werden muss, um den C02-Ausstoß zu senken.


    Da müssen endlich alle Hebel gesetzt werden. Tempolimit, E-Auto-Förderung, Strafsteuer auf dicke Autos mit hohen Verbräuchen, Kerosinsteuer, Abbau der Dieselsubvention. Verbrenner fahren muss unattraktiver werden. Es gibt genug Möglichkeiten.

    Ich hoffe, dass Deutschland endlich aufwacht, um festzustellen, dass unsere Autoindustrie seit Jahren nur mehr oder weniger auf Kosten des Staats lebt. Wie der 35 jährige verwöhnte und missratene Sohn, der völlig egoistisch immer noch oben bei Mutti wohnt, sich von ihr die Wäsche waschen lässt, das Essen kochen lässt, aber dafür keine Miete bezahlt, sich zwischendurch aber durch kriminelle und betrügerische Aktivitäten Einkünfte erziehlt. Von so einem Menschen wird man keine Selbständigkeit und gute Zukunftsplanung erwarten können, geschweige denn einen positiven Beitrag zu unserer Gesellschaft, nett ausgedrückt. Er wird in den Tag hineinleben von der Hand in den Mund und nehmen was man so kriegen kann.


    Nicht anders ist für mich persönlich auch die Autoindustrie. Das hat sie in den letzten Jahrzehnten deutlich gezeigt und wir alle haben immer wieder kollektiv weggeschaut, sowohl gesellschaftlich als auch politisch. Der Dieselskandal als Krönung allen Abschaums hier hätte uns die Augen öffnen sollen, stattdessen halten wir aus lauter Angst und Erpressung (ja, die Arbeitsplätze!!) die Augen zu und lassen die Vorstände weiter gewähren, Mist zu bauen.


    Jetzt geht es munter weiter:


    VW-Chef Blume hat ja ganz aktuell vor ein Paar Tagen die Politik aufgefordert, endlich sich doch um E-Fuels zu kümmern (Ihr wisst ja, das E-Fuel, das sowas von wissenschaftlicher und ökonomischer Bullshit ist) So ist das Gaunerleben…


    Das ist meine persönliche Meinung und ich bin nicht mehr nur noch sauer, auch nicht mehr frustriert, sondern nur noch sarkastisch, weil ich das selbstgemachte Elend kaum ertragen kann.

    Ich bin da in einigen Punkten ganz bei Dir, habe zu anderen Punkten dann noch Anmerkungen:


    1. Reichweite

    Der „gemeine“ Deutsche (eben der Durchschnitt) will ein oder zweimal im Jahr Verwandtschaft besuchen oder eine Urlaubsreise machen. Hierfür erwartet er mindestens 800km Reichweite - natürlich ohne Ladung und ohne Tanken und ohne Pause und Rast gefälligst! - Diese zweimal Ausflug werden dann einfach auf den restlichen Alltag im Jahr „runtergerechnet“ (Auto steht zu 90% rum und fährt im Jahr höchstens 10.000km)

    Damit ist das E-Auto bereits raus, weil es hier schon das gewohnte und konservative Denken (es darf sich nichts ändern!) stört.

    Hier helfen keine Erklärungen und Erläuterungen, hier muss der konservative Denkende einfach in die Elektrorichtung „geführt“ werden, zB durch Förderung der E-Mobilität (Kauf und Ladepreise) und durch Erhöhung des finanziellen Drucks beim Kauf von Verbrennern.


    2. Fehlende Lademöglichkeiten

    Das zieht nicht mehr. Es ist wirklich schon echt viel da, zumindest hier in NRW. Wer das immer noch als Grund gegen ein E-Auto sieht, will sich nicht wirklich damit auseinandersetzen. Vorurteil da, Klappe zu, fertig. Allerdings sind tatsächlich viele Ladesäuseln schlecht gewartet oder kaputt, das darf nicht sein.


    3.Haltbarkeit der Batterie

    Die Sicherheit im Flugverkehr ist drastisch höher im Vergleich zum Straßenverkehr, dennoch haben fast alle Menschen mehr Angst vor dem Fliegen. Das ist ein typisches psychologisches Phänomen - die Kontrolle abgeben zu müssen. Verbrennerautos kennen alle, egal wie störanfällig und aufwändig diese im Unterhalt auch sind, die Angst vor dem doch auch sehr unwahrscheinlichen Batteriecrash ist viel größer, weil man keine Kontrolle und Erfahrung darüber hat.


    4. Hoher Anschaffungspreis

    Stimme Dir uneingeschränkt zu. Solange es solch „ideologische“ Parteien gibt, die das E-Auto zugunsten von Verbrenner sterben lassen möchten, solange wird in Deutschland sich nichts ändern.

    Das was nun eingetreten ist mit der Autoindustrie und dem E-Auto, beklage ich hier im Forum schon seit Jahren. Zum Schluss wird wieder der Steuerzahler die Zeche unfähigster Politik und Konzernlenker bezahlen. Egal, wie sie heißen, ob Scheuer, Ramsauer, Dobrindt, Wissing oder Lindner, sie zeichnet alle ein extremes Maß an Ideologischem Denken und Dummheit gegen alle Regeln der Wissenschaft und Ökonomie aus. Dazu noch teilweise kriminelle Energie. Solange solche Politiker incl. AFD das Sagen haben, wird es immer schlimmer hier. Solange die deutschen Automarken ihre billigen Verbrenner überteuert mit hoher Marge gewinnbringend verkaufen wollen -mit entsprechend großem Lobbyismus - ist das totale Scheitern im internationalen Wettbewerb bereits voll im Gange.


    Wir haben in Deutschland den kompletten Anschluß an die Welt verloren. Auto, Digital, Bahn, Strom, Umwelt. Ohne Invest wird das immer schlimmer.

    In Österreich kommt das Update 3.2 auf 3.7 via the Autohaus. Ich habe letzte Woche meinen "updaten" lassen.

    Und hat sich der zeitliche und logistische Mehraufwand eigentlich gelohnt?


    Ich persönlich habe irgendwie absolut keine Nerven und auch Lust dazu, für gefühlt „nichts“ mich zum Autohaus zu bewegen. Zeit ist für mich ein mittlerweile sooo kostbares Gut geworden…

    Wenn der Elroq deutlich kürzer, günstiger und komfortabler als der Enyaq federn wird, dann könnte er noch einmal in 2027 für mich am Leasingende interessant werden, ansonsten bin ich raus. Der Enyaq wird es aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr.


    Ungefähr im Oktober 26 ist der Punkt, an dem aller Voraussicht nach meine Entscheidung zur Bestellung eines Nachfolger treffen muss. Also noch 2 Jahre Zeit. Wenn Elektro so unbezahlbar bleibt wie momentan, dann wirds schwierig. Allerdings bin ich auch noch gar nicht im Verhandlungsmodus.