Bin da ganz bei Dir. Nur bringt der Enyaq auf den hiesigen Autobahnen wirklich EXTREME Unruhe ein, wenn er nach jedem „Auflösungsschlid“ Karacho auf 130 gibt. Das nervt mich wirklich gewaltig, weil ich diesen Assistenten ständig von neuem Sagen muss, dass ich das grundlegend NICHT möchte. Somit assistiert er mir einfach nicht gut genug. „Er war stets bemüht“, würde ich in das Arbeitszeugnis nach der „gütlichen Trennung“ schreiben. ![]()
Beiträge von Tabo
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Ja die Klimatisierung im Enyaq ist wirklich speziell. Was mir bis jetzt so negativ aufgefallen ist:
- Die Lüftung macht ständig andere Geräusche, als wenn irgendetwas immer umschaltet.
- Die Lüftungsdüsen lassen sich im Sommer nur ganz schlecht ausrichten. Ich suche immer minutenlang nach einem Kühlen Luftstrom und finde ihn auch bei extremer Lüftungsstufe auf den Körper kaum. Sollte das einer „Zugfreiheit“ geschuldet sein, geht es mir hier total auf den Senkel, weil ich dann schwitze.
- Die Scheibenentschlagung funktioniert manchmal gar nicht - gerade dann wenn sie dringend notwendig ist
- Der Schalter der maximale Scheibenentfrostung macht nie das was er soll - er ist NIE maximal, sondern immer nur ETWAS. Das führte im Letzten Winter immer zu minutenlang beschlagenen Scheiben - Ich konnte nicht losfahren und verlor viel Zeit. Wo lässt sich das schnellstens beheben??
- Die heizbare Windschutzscheibe hat in der letzten Kaltperiode kaum funktioniert (vielleicht defekt?)
- Die gesamte Anlage lässt sich nicht auf Dauer ausschalten und schaltet sich nach jedem Start wieder ein und bläst (Bevormundung)
- Die angezeigten Wunsch-Temperaturen stimmen leider nur selten mit meinem Gefühl überein, gerade im Winter. In der Regel ist es zu kalt (Elektro-Auto-Problem?)
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3.7 soll den Heiz-Fix haben. 3.5 und 3.6 sollen das gleiche sein, ausser einer Änderung der HW.
Was war noch mal der „Heiz-fix“ ?
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Ja, da hast Du natürlich recht. Dass es in Internetforen Menschen mit völlig unterschiedlichen Ansichten gibt, und dass man von denen, die mit etwas nicht zufrieden sind, sehr viel mehr liest als von denen, die alles super finden, ist natürlich nicht allgemeingültig, sondern ein Phänomen, welches sich ausschließlich in diesem Forum hier findet. Und weil man das nicht aushalten will, geht man dann halt einfach, am besten in eine Bubble, wo die Leute alle dieselbe Meinung haben wie man selbst.
Ganz pragmatisch auf den Punkt gebracht.

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Lesen:
enyaq-forum.de/forum/thread/?postID=295691#post295691Wir sind hier im Unterforum "Skoda Enyaq
und BAFA Förderung Skoda Elektroauto"...
Entweder ihr bekommt es höflich und sachlich,
im Rahmen der oben verlinkten Netiquette hin
oder es wird ohne weitere Erinnerung geschlossen.
Danke für das Verständnis.
Sorry!
Das da ob wollte ich gar nicht behalten und habe es übersehen! Das gehörte nicht hier rein! Tut mir leid
Mist
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Und das läuft alles darauf hinaus, den nicht so gut Situierten Teile ihrer Lebensqualität zu nehmen.
Bis hin zur Verteuerung des Weges zum Broterwerb. Und dann können es sich viele nicht mehr leisten, arbeiten zu gehen. Ab in‘s Bürgergeld.
Solange es neben dem Dacia Spring kein wirklich günstiges E-Auto gibt, werden Geringverdiener auf gebrauchte Verbrenner angewiesen sein. Schließlich wollen auch die mal weiter als bis zum Bäcker oder zur Arbeitsstelle fahren. Und die Öffis sind da zu oft keine Alternative. Weil noch teurer. Und unzuverlässiger.
Hier wird immer so getan, als sei das Verbrenner-Auto die Wurzel allen Übels, und das BEV die Lösung.
Selbst wenn in D plötzlich alle nur noch BEV fahren würden: Was macht das weltweit aus?
Eine Vorbildwirkung hätte das aber trotzdem nicht. Kein Brasilianer (hier kann man jedes andere Land einsetzen) wird ein BEV kaufen, weil wir hier nur noch elektrisch fahren.
Was mit diesem Aktionismus (auch) erreicht wird, hat man bei 3 Landtagswahlen gesehen. Und das wird so weitergehen. Auch in den „reichen“ Bundesländern.
Der „Normalbürger“ hat andere Sorgen, als „nehme ich jetzt einen e-tron, ID4 oder einen Enyaq“.
In den von der Autoproduktion abhängigen Regionen geht es schlichtweg um die persönliche Zukunft in den nächsten 20 Jahren, um die gefühlte Sicherheit etc. Aber nicht um das Thema Klima. Und dann kommen die Rattenfänger…
Das ist aber wieder eine geballte Populismuskeule.

Denke bitte daran, jedes Kilo CO2, was in den Himmel gepustet wird, bleibt dort auf Jahrhunderte und wird nicht mehr abgebaut. Da ist es völlig egal, ob die bösen Brasilianer nun besser oder schlechter sind.
Fangen wir doch hier erst einmal an, weniger CO2 zu erzeugen, bevor wir über die anderen schimpfen. Jeder ist verantwortlich dafür, so wenig CO2 wie nur möglich zu erzeugen.
Der einzige Aktioinismus und das Thema der 3 Landttagswahlen, waren eigentlich nur Migration und Ausländer. Man könnte fast meinen, die Migranten und Ausländer sind an allem Schuld - und natürlich die Politiker links von AFD
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Die Verbrenner werden noch lange fahren. Warum auch nicht? Technologien können nebeneinander funktionieren.
Was kann, das ist doch schon lange nicht nicht mehr wissenschaftlicher und ökonomischer Konsens. Es ist veraltet und Vergangenheit.
Das interessiert nur noch die verblendeten Ideologen der sogenannten „Technologieoffenheit“, welche ja nichts anderes ist, als den Verbrenner zu halten und das E-Auto zu zerschlagen.
Es muss endlich ein konsequenter Plan her, was u.a. endlich im Verkehrssektor gemacht werden muss, um den C02-Ausstoß zu senken.
Da müssen endlich alle Hebel gesetzt werden. Tempolimit, E-Auto-Förderung, Strafsteuer auf dicke Autos mit hohen Verbräuchen, Kerosinsteuer, Abbau der Dieselsubvention. Verbrenner fahren muss unattraktiver werden. Es gibt genug Möglichkeiten.
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Achso.....es muss aussehen wie ein Pfütze voll Licht?

Bingo!

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Ich hoffe, dass Deutschland endlich aufwacht, um festzustellen, dass unsere Autoindustrie seit Jahren nur mehr oder weniger auf Kosten des Staats lebt. Wie der 35 jährige verwöhnte und missratene Sohn, der völlig egoistisch immer noch oben bei Mutti wohnt, sich von ihr die Wäsche waschen lässt, das Essen kochen lässt, aber dafür keine Miete bezahlt, sich zwischendurch aber durch kriminelle und betrügerische Aktivitäten Einkünfte erziehlt. Von so einem Menschen wird man keine Selbständigkeit und gute Zukunftsplanung erwarten können, geschweige denn einen positiven Beitrag zu unserer Gesellschaft, nett ausgedrückt. Er wird in den Tag hineinleben von der Hand in den Mund und nehmen was man so kriegen kann.
Nicht anders ist für mich persönlich auch die Autoindustrie. Das hat sie in den letzten Jahrzehnten deutlich gezeigt und wir alle haben immer wieder kollektiv weggeschaut, sowohl gesellschaftlich als auch politisch. Der Dieselskandal als Krönung allen Abschaums hier hätte uns die Augen öffnen sollen, stattdessen halten wir aus lauter Angst und Erpressung (ja, die Arbeitsplätze!!) die Augen zu und lassen die Vorstände weiter gewähren, Mist zu bauen.
Jetzt geht es munter weiter:
VW-Chef Blume hat ja ganz aktuell vor ein Paar Tagen die Politik aufgefordert, endlich sich doch um E-Fuels zu kümmern (Ihr wisst ja, das E-Fuel, das sowas von wissenschaftlicher und ökonomischer Bullshit ist) So ist das Gaunerleben…
Das ist meine persönliche Meinung und ich bin nicht mehr nur noch sauer, auch nicht mehr frustriert, sondern nur noch sarkastisch, weil ich das selbstgemachte Elend kaum ertragen kann.
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Ihr habt einfach die Bedeutung von Pfützenlicht nicht verstanden. Das muss so.