Beiträge von Tabo

    Ich habe mal eine Frage an alle mit Frontscheibenheizung:


    Wie „sieht“ es aus, wenn ihr im Klimamenü den Button der Scheibenheizung drückt?


    1. Wann sieht man, dass die Scheibe entschlägt? Sofort oder eher später?

    2. Wie stark ist dieser Vorgang? Schnell oder sehr lahm?

    3. Wie sieht das dann aus? werden zuerst nur einzelne Bereiche entschlagen oder sofort die ganze Fläche?

    4. Wann ungefähr wäre die Scheibe komplett entschlagen? (Ohne Zuhilfenahme der Gebläseheizung)


    Ich frage, weil bei mir einfach gar nichts passiert, wenn ich den Button drücke und kein Gebläse anschalte. Ist dieser Button an bestimmte Bedingungen geknüpft?

    Dass bei mir irgendwie nie was passiert habe ich schon öfter bemerkt und wollte mal so wissen, wie es denn aussehen müsste, wenn sie aktiviert wird. Da ich die Scheibenheizung extra als Klima-Plus-Option im Leasing mitfinanziere, erwarte ich natürlich, dass sie während der Laufzeit auch funktioniert.

    Bei mir war es letzte Woche so weit... war seit Kauf auf Version 3.2 und wurde per OTA auf 3.7 aktualisiert. Angeboten bekam ich das Update bei einem Akkustand von 56%, ausgeführt habe ich es dann bei einem Stand von 45%. Nach dem Update wurden noch 40% angezeigt. Update ohne Probleme, bisher weder neue Fehler noch Verbesserungen festgestellt.

    Ich frage mich, warum das Update dann so wichtig für alle ist. Mir wurde noch keines angeboten und ich bin mir auch nicht sicher, wofür ich mir das ota installieren sollte. Großes Vertrauen habe ich derzeit keines. Ich brauche das Auto dringend geschäftlich jeden Tag.

    So mache ich es auch mit den großes Updates zuhause an meinen Macs, erst meine Jobs erledigen, dann in einer Ruhephase (Urlaub oder so) das große Update machen.

    Jogi


    Danke für den Link.

    Ich frage mich, ob man sich bei VW mit Chef Blume wirklich einen Gefallen getan hat, wenn dieser wie Lindner ins gleiche Horn bläst und immer wieder zur „Rettung“ nach den schwachsinnigen und technisch nicht möglichen E-Fuels aus erneuerbaren Energien schreit?


    Wie doof will man denn als Konzernlenker noch sein?


    Allein der Abgasskandal von vor mittlerweile bereits 11 Jahren war doch bereits ein deutlichster Hinweis, dass die Verbrenner einfach durch sind! Sie bleiben schmutzig, egal was man anstellen will. Man dreht sich immer wieder im Kreis. Warum machen wir hier immer wieder die gleichen Fehler, indem wir irgendwie die Augen und Ohren verschließen und glauben alles aussitzen zu können, aber es dann doch immer schlimmer wird? Wie egoistisch gehen wir mit den nachfolgenden Generationen um?

    Silikonfett drauf, zum Beispiel von LiquiMoly. Danach war bei mir sofort Ruhe.

    Ja. Das habe ich bereits zum zweiten Mal gemacht. Leider kommt es wieder.

    Irgendwie ist das ein Konstruktionsfehler.

    Kein Dach zuvor machte diese Probleme. Der Skoda ist das erste Auto mit solchem Problem.

    Voll ausgestattete Fahrzeuge sind einfacher wieder zu verkaufen, aber was viel mehr ein Problem ist: Heutzutage ist das nachrüsten von Dingen nur noch schwer möglich oder mit viel Aufwand verbunden. Wenn man dann später merkt, dass man doch ein Schiebedach möchte, ist das fast unmöglich. Im letzten Jahrhundert ist man dann einfach mit dem Blechschneider ans Dach und hat eine Nachrüstlösung oder gleich das Originalteil eingebaut.

    Ich würde nie etwas essentielles wie die Wärmepumpe weglassen nur um ein paar hunderter zu sparen.

    Bei Leasing mag das anders aussehen, aber wenn man das Fahrzeug lange fahren will, macht volle Hütte auf dem Monat oder das Jahr gesehen einen sehr geringen Unterschied aus.

    Das ist doch gerade im gesamten Gebrauchtwagenmarkt anders. Das ist auch markttypisch. Alles was zusätzlich verbaut ist kann auch kaputt gehen und kostet u.U. viel unnötiges Geld. Sonderausstattungen haben dazu auch noch immer den höchsten Wertverlust. Das sollte man sich als aufmerksamen Neuwagenkäufer auch gut merken. Man bekommt höchsten etwas mehr, aber nie den Teil wieder rein, den man am Anfang für die Sonderausstattung mehr bezahlt hat.

    Man muss gerade den Gebrauchtwagenmarkt im Gesamten betrachten und diesem individuelle Vorstellungen unterordnen, wenn man die größten Chancen für einen geringen Wertverlust sucht.

    Es gibt Ausstattungen und Farben, die attraktiv sind und manche, die kaum eine Rolle spielen.


    Die Ausstattungen von geleasten Mietwagen, Behördenfahrzeuge usw. richten sich alle nach solchem Durchschnitt. Eben was gewünscht ist. Ein Schiebedach zum Beispiel ist für einige schön (ich gehöre zu denen) aber für sehr viel mehr Menschen eben völlig überflüssig, da laut und schaden-/kostenanfällig. (Auch wenn das Vorurteil nur zum Teil stimmt - allerdings ist das Dach im Skoda Enyaq das erste, was mir auch Ärger macht. Ständiges Klackern und vibrieren der Gummidichtungen bei jeder Straßenunebenheit - das liegt leider auch am schlechten Fahrwerk, kaputtes Dachmodul, was entweder Geisteröffnungen macht oder gar nicht reagierte. Keine Ahnung ob ich damit leben möchte, wenn ich die Wahl hätte, das Auto zu kaufen.


    Meine Frau bittet mich das nicht zu tun, weil es für sie einige Dinge gibt, die sie an dem Auto fehlerhaft findet.


    Das ist alles meine persönliche Lebenserfahrung und „Bildung“ aus diesem „Markt“

    Wenn es hart wird, stehst Du starken Anwälten bei Tesla gegenüber und musst dann selbst offensichtliche Probleme mit Gutachten belegen, die dann von Tesla Anwälten angezweifelt werden, so dass ein Zweit- und Drittgutachten notwendig werden. Am Ende laufen die meisten Streitfälle auf eine außergerichtliche Eknigung hinaus, bei der Du einen Maulkorb bekommst und unter Strafe nichts vom Ergebnis mitteilen darfst.


    Zb verringerte Reichweite oder verringerte Ladeleistung nach Updates.

    Da wäre doch mal jemand angebracht, sich bei Erfolgsaussicht dann auch mal nicht auf einen Vergleich einzulassen und es auf ein Urteil ankommen zu lassen. Denn Im Dieselskandal wäre das ja auch durchaus erfolgreich gewesen, für einen Konzern war es sogar „billiger“, Kläger mit bereits ein wenig Geld in den Vergleich zu bringen, als ein folgenreicheres Urteil zu riskieren. Jedes dadurch erfolgte „Nicht-Urteil“ hat der Konzern dann einfach noch öffentlich zu seinen Gunsten verkauft.