Beiträge von Tabo

    Dann das Horn mit 400Hz anschließen und einbauen, den Stecker auf das zweite Horn mit 500Hz aufstecken,…


    Jetzt kling der Enyaq wie er klingen sollte :) :) :)


    ... schade dass VW/Skoda zu doof ist das ab Werk so auszuliefern :(

    Unnützes Wissen:


    Das ist dann das Intervall der großen Terz (ca. 386 Cent) und der typische Klang vieler Autohupen (Große Terz = versteckt im Anfang des Lieds „Alle Vögel…“ (Intervall Fett hervorgehoben)

    Das sagt eigentlich eher das Gegenteil aus. Wenn der Refresh ausbleibt, wird die alte Platform noch länger am Leben gehalten. Früher hieß es mal dass die neue Plattform 2026 kommt, mittlerweile frühestens Ende 28, wahrscheinlich eher 2030.

    Aber ist doch bei den Verbrenner Plattformen im Grunde genau so. Das Hauptproblem für den Restwert von. Elektroautos ist, dass die Akkus alle ppar Jahre besser und günstiger werden. Solange die Neuwagen mehr Reichweite und schnelleres Nachladen ermöglichen, ist das ein Nachteil für die Gebrauchten.

    Nun, Verbrenner haben ja auch immer mit jedem Update oder Facelift Vorsprünge in Effizienz und in Verbrauch gemacht. Das alleine wird nicht das Problem schlechten Verkaufs sein.


    1. Fehlende Erfahrungen mit Elektroautos.

    Man kennt seinen Verbrenner in allen Vor- und Nachteilen. Selbst wenn dieser schlechter in der Haltbarkeit wäre als das Elektroauto wäre sein Vorteil einfach seine lange Vergangenheit. Gerade in Deutschland hat man Probleme mit Veränderungen, egal ob sie vorteilhaft wären.


    2. Das E-Auto ist regelrecht schlecht- und kaputtdiskutiert worden, egal ob von Klientelparteien oder von anderen Öl-Lobbykreisen. Auch extrem beschleunigt durch die Medien durch ständige Wiederholung des negativen Narrativs, auch wenn es nicht beabsichtigt war. So einem E-Auto traut dann der gemeine Deutsche auch nicht!


    3. Wenn dann die Preise noch von den Herstellern hochgehalten werden - einer der größeren Fehler der deutschen Autoindustrie -, dann haben sie sich das eigene Grab geschaufelt. Kann sich denn keiner mehr daran erinnern, dass kaum noch Nachlässe gegeben wurden und alles auf die Prämie gesetzt wurde, obwohl ganz bewusst vom Staat gesteuert werden sollte, dass die Prämie eben KEIN NAchlass der Hersteller ersetzt? Haben sich die Hersteller daran gehalten? NEIN. Konnte der Kunde daran etwas ändern? Nein.

    So gab es bereits damals schon Verdruß über zu hohe Preise und zu wenig Nachlässe.


    4. Wer kauft ein überteuertes E-Auto ohne Nachlässe nur noch mithilfe des Staats, wenn gleichzeitige altbekannte Verbrenner mit den altbekannten Rabatten und Verhandlungsspielräumen immer noch gleich verkauft wurden? (auch wenn diese in der Krisenzeit 20-23 auch weniger wurden, aber bei weitem nie weg waren)

    BMW, Smart, Mercedes und viele andere bieten auch bereits veganes Leder in Beige und Braun an. Ich glaube nicht, dass es hier an fehlender Nachfrage an Farben mangelte.


    Vielleicht darf oder will Skoda auch keine Farben im Innenraum mehr in kleineren Klassen unter Kodiaq und Superb verbauen. Letztendlich entscheidet ja auch immer noch die Marketingabteilung des VW Konzerns über die Marken.

    Eine Reparatur lohnt sich nicht, wenn die Kosten den Restwert des Fahrzeugs übersteigen. So einfach ist das.

    Eventuell kann man das noch schön rechnen, wenn ein neuer Motor eingebaut wird und die Karosserie und Bremsanlage noch Top ist und das Fahrzeug damit wieder mindestens noch 100.000 km weit kommt.

    Der Restwert spielt aber nur für den Verkauf eine Rolle, nicht aber bei Nutzung bis zum Ende (also Getriebeschaden oder Motorschaden oder erheblicher Wartungsstau).

    Meinen alten Xantia habe ich für 600 Euro gekauft und letztendlich bin ich den Wagen noch 3 Jahre gefahren. Reparaturkosten waren in der Zeit auch da, sie waren auch insgesamt höher als der Kaufpreis aber in Summe ein Gewinn! Der Xantia war halt ein sehr robustes Auto.

    UV-stabile Gelb- und Rotpigmente sind die teuersten überhaupt. Blei- und Cadmium-Komplexe sind ja out. Die ersten Versuche mit schwermetallfreien, organischen Rotpigmenten sind ja auch böse in die Hose gegangen. Wer erinnert sich noch an die ausgeblichenen, matten roten Astras und Golfs aus den 90ern?

    Das stimmt und holt Erinnerungen an früher wach. Diese Begründung hatte ich damals auch schon so in Erinnerung. Mit dem blassen und ermatteten Rot fahren heute noch manchmal Gesellen als „Zeitzeugen“ dieses Problems rum.

    Ja und nein: wenn so oder so ein neues Auto ansteht (altes alt, ökonomisch nicht mehr vertretbare Reparaturkosten ecc.)

    mfg

    Die Frage ist, wie die meisten Menschen „ökonomisch nicht mehr vertretbare Reparaturkosten“ definieren. Viele geben dann doch lieber mehr aus und haben dann auch „schöne“ Gefühl eines Neuen. Pragmatisch und ökonomisch wären Reparaturen aber weiter vertretbar gewesen. Oft muss dann schon sehr sehr viel Geld ausgegeben werden, um wirklich die Kosten eines neuen Fahrzeugs zu erreichen, welches ja auch Zwangskosten wie Wartung verursacht, um nicht die (möglicherweise kostenpflichtige erweiterte) Garantie zu gefährden.


    Ein befreundeter Musiker von mir fährt einen Golf V mit mittlerweile fast 400.000 km. Die Reparaturen liegen In Summe immer noch recht gut unter den Kosten eines neuen Wagens. Deshalb tut er als selbsternannter „Autogeizkragen“ (was ich zumindest in Ansätzen auch bin) sich auch so schwer mit einem Neuen, gerade mit einem neuen Elektroauto, da er privat 25.000km Jahresfahrleistung hat, in der Stadt wohnt und keine Wallbox montieren kann.

    Auf Basis dieser Daten, habe ich JETZT - Oktober 2024 mal eine weitere Garantie Verlängerung rechnen lassen. Selbstbeteiligung wären 300 Euro.

    Darf ich mal fragen, ob das auch klar kommuniziert wurde, ob es sich hier tatsächlich um eine weitere zusätzliche Anschluß-Anschluß-Garantieerweiterung handelt und NICHT nur um eine Änderung des bestehenden Vertrags?

    Sorry fürs Off-Topic, aber eine Inflationsrate von 10% YoY bedeutet, dass innerhalb eines Jahres das allgemeine Preisniveau (Warenkorb) um 10% steigt, also bspw. ein zum Zeitpunkt Heute 100.000 EUR Auto nach einem Jahr 110.000 EUR kostet. Sinkt die Inflation ein weiteres Jahr später auf 2%, dann kostet dieses Auto 112.200 EUR im zweiten Jahr. Die Inflation gibt immer die Steigerung der Preise in Prozent an.

    Und auf das E-Auto wie den Elroq zB. bezogen?


    Immer noch viel zu teuer! Ich möchte nicht sagen, dass der Elroq preislich der Weg in die richtige Richtung ist. Ich persönlich kann derzeit noch keine Richtung nach unten erkennen. Ich glaube die Hersteller setzen gerade mit der Zurückhaltung auf den Staat und den Steuerzahler. Und Verbrenner zu verkaufen ist ja immer noch eine recht bequeme und lukrative Sache.


    Mich interessieren derzeit auch vor allem die Leasingraten, da ein Kauf eines derzeit so teuren Elektroautos für mich nicht infrage kommt, weil ich das Fahrzeug überwiegend geschäftlich nutze. Die Leasingraten eines solchen E-Autos sind derzeit für mich persönlich zu hoch. Da die Hersteller die Leasing-Rückläufer-E-Fahrzeuge aufgrund der Ängstlichkeit oder wie immer auch man es nennen will, kaum verkaufen können, lassen Sie das Verwertungsrisiko einfach den Kunden in Form von hohen Raten bezahlen. Ich weiß nicht, welche Deals man derzeit noch mit Verbrennern machen kann, es wird sich bei mir spätestens 2026 herausfinden.