Beiträge von Tabo

    Cupra - extrovertiertes Design, ambitionierte Preise... Wem das Design wichtig ist der muss entsprechend bezahlen und das nicht nur mit dem Preis sondern oft auch mit weniger Nutzwert als bei den Konzernbrüdern VW / Skoda.

    Ich finde das Design von den Cupras immer schauderhaft. Das erinnert mich -gerade innen- immer an ein völlig ramponiertes Raumschiff voller Alienschleim und Überreste, was dann so im Weltall herumirrt. Mir ist das alles zu düster. Das ist schwer zu erklären, aber mich würden 4 Jahre in so einem Auto depressiv machen glaube ich.

    Gilt die Preisgarantie für so lange Zeit auch, wenn die offizielle Lieferzeit nicht so lange ist? Bei Mini gilt sie zB. Maximal 6 Monate (3 Monate Lieferfrist derzeit)

    Stimmt, da habt ihr Recht. Günstiger wirds bestimmt nicht 😊. Dann bestelle ich easy nächste Woche. LT soll eh erst Mitte März 2027 werden.

    Bei mir im April 27. Ich fahre gerade einen Countryman E zur Probe. Hast du Infos zu Nachteilen einer so frühen Bestellung, wenn die Lieferzeit nicht so lange ist?

    Ich meine Ende April gelesen zu haben. Ob das jetzt den Marktstart, die Bestellbarkeit oder den Konfigurator betrifft, kann ich leider nicht sagen. Das war irgendwo eine offizielle und meiner Meinung nach sehr unverbindliche Škoda-Aussage.

    Für mich ist der Mini Countryman momentan eine sehr ernstzunehmende Alternative geworden. Am kommenden Mittwoch habe ich noch eine Probefahrt mit dem kleinen Motor (E) und 18“-Rädern, der hat mittlerweile eine Reichweite von 500km. Den SE all4 bin ich ja bereits ein ganzes Wochenende gefahren.

    Ich bin von dem Auto derzeit ziemlich begeistert. Er ist individuell, eher selten, er hat einen wirklich extrem guten Driving Assistant und weitere Assistenten, er federt trotz seiner Straffheit viel komfortabler als mein Enyaq mit DCC in Max-Komfort und sieht einfach nur chic aus, außen sowie innen. Zudem ist er in manchen Dingen leiser als mein Enyaq, man hört den Motor gar nicht und das Schiebedach und die Scheibenwischer hört man auch nicht, im Gegenteil zum Enyaq.


    Eine Probefahrt mit dem Citroen c5 Aircross möchte ich auch noch machen. Vom 27er Modelljahr des 60er Enyaq bin ich persönlich dann doch etwas enttäuscht.

    Der Händler hat anscheinend Angst, dass er Dir eine rechtsverbindliche Zusage machen würde. Tatsächlich ist es aber so, dass Skoda (wie auch VW u.a.) die Werksferien nutzt, um die Produktionslinien auf das neue Modelljahr umzurüsten.

    Rechtsverbindlich ist ja gar nichts, solange es nicht schriftlich niedergeschrieben in einem Vertrag steht.

    Ich gehe daher eher davon aus, dass diejenigen Verkäufer, die keine Ahnung haben oder sich nicht interessieren, einfach nur rumlabern.

    Ich habe hier im Forum mehrfach gelesen, dass Mitglieder bei Fahrtbeginn die Hardware-Taste zur Fahrprofilauswahl mehrfach drücken, um von Normal zu Komfort (o.a.) zu wechseln. Bei mir im iV80 mit SW 3.8 geht das nicht. Ich muss 1x drücken und dann am Bildschirm auswählen. n-Mal drücken der Taste bringt schaltet nicht die Profile durch.


    Ist das mehrfache Drücken zum Durchschalten der Fahrprofile eine kleine Verbesserung mit der SW 5.x? Oder geht es auch mit der 3.x, und ich habe den Trick noch nicht raus?

    Das ist sowieso egal, weil die Enyaqs eh keine Federung haben und sich kaum unterscheiden in den Einstellungen.

    Man kann sich das Drücken dieser Taste eigentlich sparen.

    Bei mir zum Beispiel kann ich zwischen „sehr hart“ (das wäre Max-Komfort in Individuell), oder zwischen „noch mehr sehr hart“ (das wäre dann Sport- ranz rechts) unterscheiden.

    Macht euch aber nicht zuviel Hoffnung. Es mag ja vielleicht sein, dass die Spreizung besser wurde, ich bin aber der Meinung sicher nicht zum Komfort sondern mehr zum Sport, also noch härter.


    Auf die Grundabstimmung kommt es an, und die ist einfach viel zu hart und spröde.

    wutti67

    Genauso ist es, nichts anderes habe ich ja bereits geschrieben. Daher war ich noch nie trotz meiner „lahmen“ Geschwindigkeit ein Verkehrshindernis, weil ich den Verkehr beobachte und mich anpasse:


    - Ich beschleunige auf der Autobahnauffahrt bereits auf dem Beschleunigungsstreifen (wie nur kann man das NICHT machen?)

    - Ich blinke wenn ich die Spur wechsle, abbiege usw.

    - Ich kontrolliere vorher, ob ich die Spur wechseln kann

    - Ich bin oft nachsichtig mit Egoisten und sonstigen Aggressiven Frustrierten

    - Ich beachte Rechts vor Links in Wohngebieten

    - Ich achte beim Abbiegen genau auf Fußgänger und Radfahrende


    Usw.


    Das ist alles im Prinzip alles völlig banal und sollte eigentlich von jedem erwartet und beherrscht werden können, aber bei den wenigen Punkten erreichen schon sehr viele Autofahrende nicht mal im Geringsten eine kognitive Grundhöhe. Man spürt förmlich, dass diese Menschen dem Straßenverkehr nicht gewachsen sind – und das Verkehrssystem ihnen offenbar immer noch eine Chance gibt.

    Ich fahre gerade einen Countryman SE All 4 zur Probe.


    Wow, ich hätte nicht gedacht, dass Skoda tatsächlich so ein schlechtes Fahrwerk trotz DCC verbaut.

    Ich ich habe ja immer noch ein Rest Zweifel gehabt, dass ich vielleicht zu hohe Ansprüche habe. Aber ich kann nur sagen, der Enyaq den ich fahre, hat trotz DCC ein wirklich fürchterliches Fahrwerk und auch einen fürchterlichen Fahrkomfort.


    Man spürt dass Der Countryman mit den 2 starken E-Motoren und JCW-Paket straff gefedert ist.

    ABER: Straff bedeutet jetzt eben nicht mehr hart!

    Tiefe Kanaldeckel, grobe Unebenheiten, Straßenaufbrüche, Schienenquerungen sind alles kein Problem für den Countryman, alles wird dumpf zur Kenntnis genommen, aber eben gut und vor allem leise geschluckt, der Wagen bewegt sich auch kaum. Kleinere Unebenheiten sind quasi gar nicht da. Im größeren Zusammenhang spürt man aber, dass er eher der Straße folgt, als sie ganz glatt zubügeln. Der Countryman ist mit 19“-Rädern ausgestattet. Das niedrigste sind 17“, also weiter entfernt von komfortabler Bereifung, die ja auch noch einiges ausmacht.


    Ich bin jetzt noch einmal mehr erschüttert über das schlechte Fahrwerk im Enyaq trotz DCC mit Max-Komfort. Der Mini schluckt bei langsamen Tempo einfach galanter Unebenheiten hinweg, der Enyaq wummert sehr stark bei jeder Unebenheit, er verstärkt diese wie ein Subwoofer.


    Die Reifengeräusche sind etwas deutlicher wahrzunehmen, weil sie eher hochfrequent sind und weniger tief wie im Enyaq. Der Innenraum ist im Stadt- und Landtsraßentempo recht unauffällig, macht aber bei höherer Geschwindigkeit gefühlt minimal mehr Geräusche aufgrund der fehlenden Doppelverglasung vorn. Hinten aber ist er wiederum viel leiser als mein Enyaq!


    Der Driving-Assistant Professional erkennt rote Ampeln und bremst dann, er kann bis 60 komplett handsfree fahren und macht auf der Autobahn im Stau Rettungsgassen. Er macht das alles sehr elegant und intuitiv und unaufgeregt. Da ich den Wagen bis Montag habe, kann ich das weiter testen.


    Dann hat er einen 22KW-Lader.


    Der Kofferraum wird durch die Variabiltät der verstellbaren Rücksitzlehnen sehr groß - kein Problem für unseren großen Hund. Der Enyaq nimmt doch viel Platz weg durch die nicht verstellbaren Rückenlehnen.


    Die Vordersitze sind nicht so bequem wie im Enyaq trotz elektrischer Verstellung. Das liegt aber auch an diesen Integralsitzen, wie sie auch beim Enyaq Sportline immer verbaut sind. Ich mag es einfach nicht, weil es für mich nie passt.


    Bis jetzt bin ich schon recht angetan von dem Wagen…


    Am Montag teste ich den Peugeot e3008 GT Dual Motor.