Beiträge von Tabo

    Ich kann Dir noch gar nicht sagen, ob mein 60er überhaupt jemals geplant und gebaut wird. (Ursprünlicher LT: Quartal 3/2023 - Leasingende ist bei mir im April 2023, danach wird mir vom Skoda-Händler ein Auto zur Verfügung gestellt)


    Ist ein 60er, bestellt habe ich ihn Ende Februar mit Händlerquotierung bis Juli.

    Dann wurde der 60er ja Ende März von Skoda offiziell aus dem Programm genommen.

    Mein Händler ist aber der Meinung „bestellt ist bestellt“, ich will es so noch nicht glauben und warte im Juli einfach mal auf eine schlechte Nachricht, bevor die Enttäuschung zu groß ist.

    Dann müsste wohl nach 4 Monate Warten storniert werden.

    Es ist doch alles mist, so lange auf ein Auto warten. Nie mehr echt , bis dahin kommen neue Autos und bis man sein Enyaq bekommt ist das schon Technik von gestern.

    Nicht unbedingt!


    Oft fließt technische Produktpflege ja auch in noch nicht gebaute Autos ein. So werden viele Autos bereits mit neuer Software ausgestattet, die zum Zeitpunkt der Bestellung noch gar nicht vorhanden war.

    Das betrifft sicher auch andere Maßnahmen wie Modellpflege usw…


    Aber ich stimme Dir zu, die Wartezeiten auf ein Auto sind echt pervers und mancher fragt sich dann auch wirklich, warum man diesen Zirkus eigentlich ständig mitmachen muss.

    Meines Wissens verkürzt sich die Zeit bei der Regulus im Vergleich zur Standardfelge Proteus. Man hätte also auch schreiben können (sollen), dass die Auswahl der Felge Proteus 12 Wochen längerer Lieferzeit zur Folge hat.


    Das war nämlich auch der Grund, warum mir mein Verkäufer bereits Ende Februar empfahl, die Regulus zu nehmen, weil Proteus erhebliche Verzögerungen der Lieferzeit zur Folge hat.


    Bei den Verzögerungen gilt also immer das Längste je nach Bestellung. Wer also Panoramadach und Proteus bestellt, muss mit 12 Wochen rechnen. Wer Infotainment Plus und AhK bestellt, muss dann mit 10 Wochen Verzögerung rechnen.


    (Unter dem Vorbehalt, dass die angegebenen Verzögerungszeiten auch stimmen)

    Ich habe meinen Verkäufer Kontaktiert bezüglich des Problems, dass zwar Anfang März mein 60er bestellt wurde, aber seine Quote durch Skoda erst eine offizielle Einplanung im Juli zulässt...


    Die Antwort war, "er sei doch Anfang März bestellt und der Leasingvertrag wurde ebenso bereits bestätigt". Auf meine Sorge, ob es denn vielleicht sein könne, dass dann im Juli die Bestellung des 60er seitens Skoda abgelehnt würde, weil die 60er derzeit ja gar nicht mehr bestellbar sind, sagte er nichts mehr zu. Ich habe aber eher das Gefühl, dass er das Problem gar nicht verstanden hat.


    Ich bin also nicht wirklich schlauer geworden :(


    Oder hat er einfach recht? Bestellung ist Bestellung?


    Ich werde jetzt den beginnenden Juli abwarten und rechne dabei durchaus noch mit einer Stornierung, egal ob von Skoda oder meinerseits. Plan B steht aber schon.

    Nach einer längeren Zeit ohne wirkliche Sicherheit entsteht halt eine gewisse Verklärung, somit würde mir ein Abschied von dem Auto gar nicht mehr so schwer fallen, wenn es tatsächlich so käme.

    Meine Liebste hat derzeit das gleiche Problem mit dem Ende Februar bestellten Mini SE. Entweder sie zahlt jetzt 3000 mehr, oder...

    Ja oder was? Das ist hier derzeit die offene Frage. In knapp zwei Wochen wird diese wohl geklärt sein, ob der Wagen doch noch so noch gebaut wird (oder ob der Vertrag auch storniert wird). Ihr käme mittlerweile eine Stornierung eher entgegen. Diesen ständigen Zirkus mit Neuwagen will sie nicht mehr mitmachen. Sie fährt derzeit zum Übergang einen wunderschönen Citroen C5, der für längere Strecken gedacht ist einfach unglaublich zuverlässig und komfortabel läuft. Ansonsten E-Bike und E-Lastenrad und dann noch mein zukünftiges E-Auto (mal schauen was es wird ;) )

    Beim letzten male im Licht&Sicht-Matrix habe ich mich nicht im Ton vergriffen und bin total angemacht worden. Das hat damals niemanden gestört bis auf ein Paar, die darauf aufmerksam machten, dass der Ton gegen mich unangemessen ist. Gebracht hat es aber nichts.


    Selenium, wenn du dir bitte bitte noch einmal die Chronoilogie betrachtest, dann wirst Du merken, dass ich niemanden beleidigt habe, sondern lediglich in einigen Dingen widersprochen habe.


    Ich habe hier in diesem Forum mittlerweile das Gefühl, dass immer dann der Ton als unangemessen betrachtet wird, wenn es der eigenen Meinung nicht zuträglich ist. Wieviel Unsachliches und an Ad Personam-Argumenten dabei selbst herausgeschleudert wurde und wird, scheint dann nicht mehr von Interesse. Darüber wird dann gar nicht mehr geredet.


    Aber zum Beispiel zu behaupten, dass mein Fazit Unsinn sei, (was einfach so behauptet wurde) ist doch aber auch unangemessen, oder? Ich habe zu diesem Zeitpunkt niemanden persönlich angegriffen, noch gesagt, dass irgendetwas unsinnig sei.

    Sprach der, der Anderen Arroganz vorwirft, und unterschwellig behauptet, in seinem Fach sei er das Maß der Dinge...

    Auch das hast Du doch wieder hereininterpretiert, das habe ich doch nie gesagt und es widerspricht auch meinem Charakter, so etwas zu tun.


    Das von mir genannte Beispiel habe ich doch extra persönlich ergänzt, um klar zu machen, dass ich persönlich mich aus fachfremdem Themen raushalte, wenn ich merke, dass ich zu wenig Ahnung habe! Aber Arroganz hin oder her: ich habs studiert und kenne mich halt aus. Sorry dafür! Ich kann und will es aber nicht ändern, weil es mein Leben ist. Und wenn ich der Meinung bin, etwas hier beizutragen (was in bester Absicht geschah! liest es Euch bitte noch mal durch), dann mache ich es auch.


    (Ich würde mir wünschen, dass es jeder so beherzigt, aber das ist sicher nicht möglich)

    Tabo Wenn Du nicht willst, dass interpretiert wird, was Du äußerst, dann schreib ausführlicher und schreib drunter, dass Du gefragt werden möchtest, bevor du zitiert wirst, und Deine Aussagen in Zusammenhang gesetzt werden.

    Und: Die „Hummel“: googeln kann jeder, das war eher ein Gleichnis…….. Reynolds-Zahl…..tztztz ^^

    Klar, immer die anderen sind schuld.


    Wenn doch gar nicht richtig gelesen wird, bringt auch meine Ausführlichkeit nichts. Und wenn dann auch nicht nachgefragt wird, hilft es auch nicht.

    Na da fühle ich mich aber wirklich falsch verstanden und ebenso falsch zitiert!

    Natürlich sind Größe (wofür die auch immer stehen mag) und aufgerufene Preise kein Garant für Qualität - aber Qualität gibt es nicht für lau, die kostet eben.

    Ich bezog mich hierauf auf dieses Zitat:


    "die Frage ist nur, wieviel Geld man bereit ist auszugeben für die Verbesserung, denn da lauert ja noch das ungeschriebene Gesetz, dass die letzten kleinen Schritte der Verbesserung die mit Abstand teuersten sind und immer noch teurer werden."


    Sorry, da ist echt viel Esoterik dabei. Welche Schritte sind das konkret? Von welchem "Gesetz" sprichst Du konkret? Was bedeutet "Verbesserung"? Verbesserung von was? Wenn Du dir meine Einlassung ansiehst, habe ich gesagt, dass wenn Du damit meinst, dass mehr Geld in technische Geräte Geld zu stecken hilft, dann sage ich, das ist aber bereits das stärkste Glied der Kette. Viel bedeutender auch nochist der Raum und die Akustik. Warum wohl fließt das meiste Geld in die Dämmung und Dämpfung von Tonstudios?


    Übrigens ein Raum ist immer ein Raum und bleibt auch ein Raum. Es gibt somit immer Resonanzen in einem Raum. Je kleiner der umgebende Raum, umso größer die Problematik störender Resonanzen. Die Frage die sich stellt, für welche Aufgabe konkret ein Raum akustisch bearbeitet werden muss und welche Maßnahmen konkret getroffen werden können. Daher werden Räume bereits noch vor dem Bau akustisch geplant, damit eventuell problematische Resonanzen verkleinert werden. Parallele Wände sind tabu.


    Das sind so typische Dinge, die gerne ausgeblendet werden. Wusstest Du, dass Lautsprechersignale und Kopfhörersignale gar nicht kompatibel sind? Das hört man, wenn man darauf achtet. Aber unsere Ohren sind halt sehr adaptiv, sie gewöhnen sich und passen sich schnell schnell an vieles an. Das ist ja auch gut so, aber darf nicht vernachlässigt werden.

    Schlussanmerkung ohne dass es als persönlicher Angriff gesehen werden soll:

    Es ist schon lustig, dass Leute, egal welchen Beruf sie haben, immer der Meinung sind, die Weisheit auf ihrem Gebiet mit Löffeln gefressen zu haben, ohne jemals die Arbeit Anderer gesehen (in diesem Fall vor allem das Ergebnis gehört) zu haben. Das ist wie mit dem Aerodynamiker, der meint, eine Hummel kann nicht fliegen, weil zu schwer, zu unförmig…. Zum Glück weiß das die Hummel nicht, dass sie es nicht kann.

    Das Lustige daran ist, dass Du hier die ganze Zeit recht arrogant nicht mehr als wilde Spekulationen in den Raum wirfst, gerne unsachlich Aussagen verdrehst und das dabei leider ziemlich unreflektiert. Die Geschichte mit der Hummel ist genau wieder so eine Sache. Sie stammt aus 1930 und wurde irgendwann aufgrund von immer wieder falschen Tatsachenbehauptungen als Wahr dargestellt, obwohl so vieles Falsches hineingedichtet wurde.

    Desweiteren wurde 1996 nachgewiesen, dass es gar kein Hummelparadoxon aufgrund der um ein vielfach kleineren Reynolds-Zahl im Vergleich zu Flugzeugen gibt.


    Inkompetente Menschen wissen nicht um ihre Inkompetenz, können daher auch nicht die Kompetenz anderer einschätzen. Diesen Satz habe ich verinnerlicht und halte mich in fachfremden Fragen daran. Dieses Thema ist aber nicht fachfremd, es gehört zu meinem Aufgaben- und Arbeitsprofil.

    Tabo: Deine Einlassungen oben liefen doch genau auf diese Interpretationen hinaus. (akustische Räume, LSP-Größen...) aber egal.

    Das ist alles Deine ganze persönliche Sichtweise. Ich erwarte aber, dass meine Beiträge gründlicher gelesen werden und wenn noch Fragen bestehen, erwarte ich, dass nachgefragt wird. So läuft nunmal Kommunikation und Diskussion.