Beiträge von Tabo

    Hier sollten die Anwälte schon auf naive Klagekinder einwirken, aber die verdienen natürlich einen Haufen Geld mit der Unwissenheit ihrer Klientel...

    Das gilt aber nicht für die meisten Anwälte, da lege ich Wert drauf.


    Es gibt sicher einige schwarze Schafe, wie sie es überall gibt, doch die Mehrheit der Anwälte beraten ihre Mandanten so wie es für den Mandanten am besten ist. Und sehr oft sind es ausgerechnet die Menschen mit sehr viel Geld in der Kasse, die gerne mal jeden und alles verklagen.

    Wenn irgendwo Verzug ist oder sonstige Vertragssachen nicht eingehalten werden, hat wohl ein jeder ein Recht darauf, sich Hilfe bei einem Rechtsverständigen zu suchen. Ein Anwalt kann ein Schreiben aufsetzen und Konsequenzen aufzeigen, das reicht manchmal auch schon aus und genau dafür gibt es ja auch Anwälte.

    Es hängt alles immer von den Gegebenheiten und den Einzelheiten des Vertrags ab, was am besten zu tun ist.


    Als meine Frau noch als Anwältin arbeitete, war sie ehrlich zu Ihren Mandanten, auch wenn es einigen nicht passte. Es gibt da leider auch nervige Mandanten, die eher psychologische als anwaltliche Hilfe benötigen. Jetzt ist sie im öffentlichen Dienst beim Land NRW tätig und ist froh darüber.

    Das Problem hatte ich im Probefahrtwagen auch. Egal was ich machte, die hintere Kilmabedienung ging nicht und die Sitzheizung konnte auch nicht eingeschaltet werden.


    Leider reichte unsere Zeit danach für eine Beguchtatung durch den Verkäufer nicht mehr.

    Ok, da haben wir unterschiedliche Fahr- und Lebensprofile. ;)

    Ich persönlich als „Schisser“ würde mich nie im Leben trauen, mit 20 % Ladung am nächsten Tag meinen Job zu starten. Mein Auto muss jeden Tag ausreichend geladen/getankt zur Verfügung stehen. So tanke ich, wenn es soweit ist, meist am Abend vorher voll, weil ich am nächsten Tag nicht mehr tanken möchte. Ich parke abends sogar rückwärts in die Garage, weil ich zum Jobbeginn am nächsten Tag einfach nur noch rausfahren möchte ;) Jeder ist anders ;)

    Kreadingsda


    Hast Du denn keine Lademöglichkeit zu Hause, die Dein Auto für jeden neuen Tag oder wenigstens zwischendurch wieder auflädt?


    Meine Entscheidung für den 60er ging auch aus meiner Erfahrung meines Fahrprofils hervor. Hätte es bei mir auch nur einen kleinen Hinweis gegeben, dass mein tägliches Fahrprofil für einen IV 60 nicht ausreichen würde, wäre der 60er für mich auf keinen Fall in die Wahl gekommen und ich wäre sofort auf den 80er ausgewichen, dann halt mit weniger Ausstattung, oder ein ganz anderes Auto.


    Da ich aber Woche für Woche meist die gleichen Termine habe, weiß ich genau, dass der 60er bei meinem Fahr- und Streckenprofil absolut passt und noch genug Reserven für Ausnahmen hat. Da habe ich dann in mehr Ausstattung investiert, weil ich eh immer sehr sehr ökonomisch Auto fahre.

    Womit wir wieder da angekommen sind, wo wir früher bereits waren. ;)


    Zum Schluss kommt man mit der Restreichweite auch gut klar.


    Man lernt doch sein Auto kennen und weiß wie es reagiert.

    In meinen Autos wird vollgetankt, wenn der Tankalarm angeht oder spätestestens 80 Km erreicht werden.


    Ich werde nicht anfangen im Auto zu rechnen, wenn ich einen stressigen Tag habe, es draussen 34 Grad sind und der Verkehr die volle Aufmerksamkeit benötigt.


    Ich habe aber auch ein anderes Fahrprofil als viele andere. Bei mir ist es keine Langstrecke, sondern es ist ständiges Abstellen, dann nach 30 - 60 Minuten wieder weiter, teils 5 - 30 Minuten fahrt und das bis zu 10 mal am Tag.


    Ich bin schon total auf den Winter gespannt, wenn ich irgendwann mal meinen Enyaq IV 60 erhalten sollte..