S…a oder T…a, lediglich ein Buchstabe Unterschied.
Beiträge von Tabo
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Das mit dem Zeitpunkt der Zulassung ist eh eine Untugend. Man interessiert sich für ein Auto bzw. über einen Antrieb, rechnet alles zusammen und entscheidet sich für eine Bestellung. Dann dauert es 24 Monate uns die ganze Rechnung ist für den Allerwertesten, sowas kann doch eigentlich nicht sein, dann ist das ja alles absolut nicht kalkulierbar und somit eine Sauerei.
Früher war es für Hersteller/Händler überhaupt kein Problem, 1500 Euro Rabatt zu geben. Heute, wo die Gewinne noch einmal in die Höhe schießen und der Staat mit E-Auto-Förderungen den Herstellern ordentlich auf Steuerzahlerkosten unter die Arme greift, sind die Hersteller/Händler noch nicht einmal mehr gewillt, einen Rabatt zu gewähren.
Die Förderungen werden komplett in die eigenen Taschen gesteckt.
Das muss aufhören.
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Ich war gestern in einem großen Mehrmarken-Autohaus in der Nähe, welches ich schon immer als ziemlich fürchterlich kenne. Es hat sich optisch viel verändert seitdem, es sind auch viele neue Marken hinzugekommen und ich dachte, vielleicht ist es ja jetzt mittlerweile besser geworden.
Als ich reinkam, hat sich ein Mitarbeiter mit der Dame an der Info über Interna gestritten. Dann bin ich weiter, um mir den neuen Citroën C5X genau unter die Lupe zu nehmen. (Für meinen Plan B oder C).
Da saßen zwei Verkäuferchen, der eine um die Mitte 20, der andere um die Ende 50. Beide wurschtelten mit Ihren Kopfhörern herum und starrten jeweils auf ihre Bildschirme. Sie saßen da einfach rum um machten nix! 20 bis 30 Minuten glotzten und saßen sie die ganze Zeit nur gelangweilt am Monitor rum. Der Körper etwas nach vorn gerutscht, damit man besser im Bürostuhl liegen kann und den Kopf anlehnen kann.
Während ich das Auto ambitioniert begutachtete (ich war der Einzige im Showroom), kam keiner dieser Würstchen mal auf die Idee zu fragen, ob sie helfen können, geschweige denn mal guten Tag zu sagen.
So bin ich dann wieder unbeeindruckt gegangen und habe mich gefragt, warum Menschen in Deutschland immer noch fürs Nichtstun bezahlt werden und wohin das eigentlich führen wird, wenn mit dieser Mentalität Kundenservice betrieben werden soll?
Nichts hat sich in diesem Autohaus geändert, das ist immer noch der gleiche Drecksladen wie vor zig Jahren mit den gleichen uninteressierten Verkäufern. Nur ein sehr schmieriger Gebrauchtwagenverkäufer ist mir da doch aufgefallen, der gerade versuchte mit ziemlich blöden und dämlichen Verkäufersprüchen aus den 80ern einem Kunden einen alten Corsa anzudrehen.
Ich bin schnell da raus und weggefahren.
Wer dort ein Auto kauft, ist selbst Schuld.
Letztendlich bin ich bei meinem kleinen lokalen Skoda-Verkäufer und Händler schon mal etwas besser aufgehoben. Der meldet sich zwar auch nicht freiwillig, ist aber zumindest immer freundlich und bemüht, wenn ich mich mal melde oder vorbeischaue.
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Richtig, weniger Audis, dennoch höhere Gewinne. Das macht ja die hohe Marge gerade aus.
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Das Fach hinten in der Mitte gibt es mit dem Familiy Paket.
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Das sich ein Fahrtenbuch lohnen kann ist unbestritten. Ich liege übrigens immer im Bereich von >96% mit den betrieblichen Fahrten.
Hast Du für Privatfahrten ein gleichwertiges Privatfahrzeug zur Verfügung? Oder wie fährst du Privatfahrten?
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Wenn Du für kurze Zeit einen oder sogar mehrere Ersatzwagen/Übergangswagen bekommst und die entweder mietest oder sogar kostenlos überlassen bekommst, musst du dennoch den Privatanteil berücksichtigen. Bei der 1%-Regelung benötigt man dafür unbedingt den BLP des Ersatzwagens. Das ist manchmal gar nicht so einfach, bei mehreren Mietwagen den offiziellen und anerkannten BLP inclusive der Ausstattungen zu bekommen.
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Einfacher?
Dafür würde ich sogar was springen lassen, wenn du mir sagst, wie das geht.

Hab ich einfacher geschrieben?

Das bezog sich auf das Auseinanderklamüsern aller Ersatzfahrzeuge und der Suche nach dem richtigen BLP.
Das Fahrtenbuch bliebe halt einfach so wie immer, wenn man es eh schon führt (so nervend es sein mag)
So meinte ich das.
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Der BLP spielt doch nur bei der 1%-Regelung eine Rolle. Das Fahrtenbuch berücksichtigt lediglich die Gesamtkosten des Fahrzeugs bei Leasing oder Miete.
Ich habe über 70% Geschäftsfahrten. Für mich als Freiberufler ist ein Fahrtenbuch mit meinem Diesel derzeit durchaus lohnenswert.
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Wie beim Neuwagen: Bruttolistenpreis vom Tag der Erstzulassung.
Oder mit Fahrtenbuch, ist manchmal sogar einfacher, da unabhängig vom Auto und ist eine gute Möglichkeit der Steuerminimierung.