Beiträge von Tabo

    Ich wollte nur drauf aufmerksam machen, dass du das Wort ja selbst als Beleidigung gegen andere ins Spiel gebracht hast und das hab ich Dir umdefiniert zurückgegeben. Wer oder was ist Pöbel? Auf jeden Fall immer die anderen!

    Soweit ich weiß, soll das beim Peaq so gelöst sein, dass er beim Neustart immer fragt, ob die Einstellungen der letzten Fahrt reakiviert werden sollen.


    Damit wäre ich zufrieden, sofern es auch den Drive-Mode beträfe.

    Wer sagt denn das sich Geringverdiener einen Enyaq leisten müssen.

    Ich leiste in mir und hole dann natürlich auch die Förderung ab.

    Wein dich doch irgendwo anders aus.

    Wie man es dreht oder wendet wenn du ihn dir leistest, bist du ganz sicher kein Geringverdiener, weil als Geringverdiener könntest du dir ihn praktisch nicht leisten.


    Ich muss darüber nicht heulen. Ich bin nicht betroffen. Ich mach mir aber Gedanken darüber, weil ich immer der Meinung bin, dass diese Regierung gerade CDU das Geld immer gerne an die Vermögenden ausschüttet. Das war mit dem Tankrabatt nichts anderes. Da haben Vermögen am meisten von profitiert, obwohl sie es nicht brauchen.

    Mein Fehler. Ich wusste nicht das deine Meinung für einzig richtige ist ^^ ^^ ^^


    Ich hatte das "Problem" noch nie

    Du hast meine Meinung vergessen, die ist auch richtig😂


    Im gesamten Rheinufer-Tunnel Düsseldorf ist 60. Dort stehen auch überall 60 Schilder. Irgendwo im Tunnel (Fahrtrichtung Medianhafen)gibt es eine kleine Ausfahrt in ein Parkhaus. An der Seite dieser Ausfahrt ist ein 30er Schild. Mein Enyaq bremst dort im Tunnel konsequent und krass auf 30 ab. Erst beim nächsten 60er Schild, was gut 500- 600 m entfernt ist, geht er erst wieder zurück auf 60. Bis dahin weigert er sich penetrant, das Tempo anzunehmen.

    Wie gesagt, ich frag mich immer, wie man sich als „Geringverdiener“ einen Enyaq leisten kann. Ein wirklicher Geringverdiener, also jemand mit Anspruch auf Förderung, ich meine jetzt nicht diese „theoretischen“, die da einfach mal wieder profitieren, weil diese Regierung denen gerne Schlupflöcher lässt, sondern diejenigen, die nicht an der Seite noch unbekanntes Vermögen von irgendwelchen Erben oder ähnliches haben, sondern die die vielleicht gar kein Vermögen haben, die können sich doch so ein Auto überhaupt nicht vom Gehalt und Einkommen leisten, gerade, wenn diese kein Eigentum haben, sondern von hohen Mieten leben müssen, die bereits oft die Hälfte des Einkommens frisst.


    Das ist das, was ich an dieser Regierung so asozial finde, dass sie die Gesellschaft einfach immer nur spaltet. Deswegen finde ich das so schwachsinnig die Förderung lediglich nur an eine bestimmte Einkommensgrenze zu koppeln, aber gleichzeitig Autos bis zu 100.000 € zu genehmigen. Das ist wieder so ein Bullshit.

    Du meinst, dass die Einkommensgrenze dann keine Rolle spielt, weil genügend Vermögen da ist? Bei geringerem Einkommen hat man Ja gar nicht so viel Geld zur Verfügung, um sich dann ein Auto für 100.000 € zu kaufen, wenn Miete Lebenshaltungskosten als Kosten dann auch noch berücksichtigt werden müssen. Da kommt ja dann Geld in der Regel noch von woanders her und eben nicht vom Einkommen. Dann ist meiner Meinung nach aber die Förderung wieder schlecht umgesetzt. Denn die Förderung diente ja dazu, denjenigen Menschen ein Elektroauto zu ermöglichen, die die Mittel dafür nicht direkt haben. Deswegen wurde sie an die Einkommensgrenze geknüpft, dass die Menschen, die drüber liegen, nicht gefördert werden.


    Ich habe die Befürchtung, dass diese Förderung wieder so schlecht umgesetzt wurde, dass sich jetzt wieder viele die Förderung einvernehmen, die sie eigentlich gar nicht brauchen. So war das mit dem Tankrabatt auch, der hat ja gerade den Vermögenden mit hohem Spritkonsum unsinnig Erleichterungen gebracht, die sie nie hätten bekommen dürfen.


    Ist meine Meinung. Kein Wunder, dass unsere Gesellschaft zerfällt…

    Den Aspekt mit tieferem Boden (ohne Einsätze) kann ich nachvollziehen. Erst kürzlich war ich erstaunt, wie viel das ausmacht als wir ohne Probleme drei Koffer im Tiguan (ohne ebenen Ladeboden) untergebracht haben im Gegensatz zu meinem aktuellen Kodiaq mit diesem Ladeboden. Der Tiguan war da besser nutzbar als der Kodiaq, obwohl Letzterer doch tiefer ist.


    Aber zum Fahrwerk:

    Die paar Probefahrten meinerseits mit und ohne DCC fand ich beim Enyaq jetzt nicht so wesentlich schlechter als beim Kodiaq. Mit DCC sogar etwas besser weil nicht so schaukelig.

    Die Dämpfersicherungen sind aber schon draußen bei dir, nur vorsichtig nachgefragt?

    Ja natürlich, ich bin damit durch mit dem Auto. Ich habe zig andere Autos von anderen Herstellern Probe gefahren, dabei ist mir aufgefallen, dass der Enyaq einfach nicht gut entkoppelt ist von der Karosserie - Schläge, Unebenheiten, Frostaufbrücche, Kanaldeckel werden sofort als Geräusch in den Innenraum weitergeleitet und wie ein Subwoofer dumpf in die ganze Karosserie Karosserie verstärkt.. In diesem Auto herrscht ständige Unruhe in Form von zitternden Bewegungen und von dumpfen, wummernden Geräuschen. Getestet habe ich: Peugeot e3008 GT, Peugeot e5008, Citroen eC5 Aircross, Kia EV4, Kia EV3, Mini Countryman E, Skoda Enyaq FL MIT und einen OHNE DCC.

    Der Enyaq Facelift federt viel verbindlicher und leiser als meiner vor dem Facelift! Zwar auch nicht auf dem Niveau eines Mini Countryman, der das wirklich bemerkenswert gut macht, obwohl er ja straff gefedert ist. Aber darauf kommt es eben nicht an. Man merkt, wie viel Aufwand Mini in das Fahrwerk steckte. Das ist sehr, sehr gut entkoppelt und isoliert. Es ist tatsächlich noch eine ganz andere Klasse als der Enyaq.


    Mein Fahrprofil ist viel Stadt und Landstraße, d.h. ich lege dort sehr viel Wert darauf, dass Unebenheiten, Kanaldeckel, Aufbrüche und sonstige Wellen und kleine Kanten akustisch ruhig in den Innenraum gelangen und dass sich das physikalisch ruhig im Auto anfühlt.


    Ich habe mich seit Anfang des Jahres nicht geschont, um herauszufinden, ob ich mir das nur Einrede mit meinem Enyaq, oder ob er wirklich so schlecht ist. Und mittlerweile kann ich sagen: ja, der Škoda Enyaq vor-Facelift wurde im Fahrwerk sehr schlecht entkoppelt, daher hilft auch das DCC nicht, welches auch kaum Wirkung in den Spreizungen zeigt. Er ist laut, er ist unkomfortabel, er lässt die ganze Karosserie bei Unebenheiten resonieren.

    Ich würde immer das Transportpaket dazu buchen. Wenn man die Tiefe im normalen Alltag nicht braucht, hat man hinten keine Kante über die man schwere Gegenstände erstmal drüberheben muss. Außerdem bekommt man nur damit die Fernentriegelung der Rücksitze und das Netzpaket ist auch schon mit dabei.

    Und eben die Steckdose seit dem aktuellen Modelljahr.

    Ich hätte für einen nächsten Enyaq keines mehr bestellt. Die Styropor-Einlagen habe ich nie genutzt, die Netze sind auch noch originalverpackt, die Rückbank in der Zeit nur ein Paar mal umgeklappt. Dafür lässt sich der Boden nicht tiefer stellen, ohne dass man den gesamten Einsatz rausnehmen muss. Für unseren Hund wäre der Kofferraum ohne Transportpaket viel besser, weil er dann nicht mehr ständig ans Dach stößt.


    Aber der Enyaq ist eigentlich so gut wie raus. Spätestens Mitte September oder früher wird die Entscheidung getroffen, ob es evt. der Peaq wird. Ein Angebot ist auch schon da. Ich will ihn aber auf jeden Fall vorher zur Probe fahren, weil ich nicht nochmal so einen Reinfall mit dem schlechten und äußerst lauten und unkomfortablem DCC-Fahrwerk in meinem Enyaq erleben will.