Nun, es gibt erweiterte Ansprüche an den Kofferraum. In Verbindung mit großen Hunden offenbart sich das Problem beim Kofferraum des Enyaqs, wie ich es oben schon erklärt habe. Unser großer Hund hat aufgrund des Designs des Kofferraums leichten Platzmangel, der nicht hätte sein müssen. Eine verstellbare Rückenlehne mit Cargo Stellung hätte das Problem beseitigt..
Da der Kofferraum nicht sehr variabel ist und dadurch nicht sehr gut nutzen lässt, geht zumindest bei uns viel Platz verloren, der eigentlich hätte da sein können. Da wird der Peaq dann die bessere Wahl sein, weil er zusätzlich zum noch größeren Kofferraum noch eine viel größere Variabilität besitzt.
Ich habe gelernt, ein großer Kofferraum bedeutet nicht gleich mehr Platz. Ein kleiner Kofferraum kann tatsächlich besser nutzbar sein, wenn er variabler gestaltet ist.
Ich finde, diese beiden Vergleichsfotos zeigen das Problem sehr gut. Der eine Kofferraum ist offiziell um 120 Liter kleiner, also eigentlich erheblich kleiner, aber dafür variabler nutzbar zB. aufgrund verstellbarer Rückenlehnen. Dadurch entsteht tatsächlich mehr nutzbarer Platz. Der Enyaq-Kofferraum ist leider zudem nicht sehr hoch und unser Hund muss eigentlich immer den Kopf einziehen und durch die schräge Rückbank nimmt er dann automatisch immer diese Position ein, dass der Kopf nach oben rausschaut. Das liegt auch am recht schrägen Heck. Das Längenmaß zwischen oberer Rückbank und Dachende ist leider sehr bescheiden. Unser Hund hatte im Probewagen zu dieser Zeit sichtbar keinen Bock auf Tests. 😉
Hätte der Enyaq jetzt verstellbare Rückenlehnen nach vorn, dann wäre das kein Problem. Den hätte ich auch ohne Transportpaket bestellt, weil dann der Kofferraum ohnehin etwas tiefer gewesen wäre. Bevor jetzt irgendwelche Meckereien beginnen: diese Art des Transportes nutzen wir nur für sehr kurze Strecken.
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