Alles anzeigenDie Händler erhalten also Probeversionen? Das ist doch eher unwahrscheinlich, sonst gäbe es ja Berichte von Vorführern oder Werkstattersatzwagen anderer Typen (Karoq, Kodiaq, Octavia etc.), dass die Fahrzeuge mit neueren Softwareständen unterwegs seien als die aktuellen Kundenfahrzeuge. Das wäre schon lange bekannt geworden.
Mittlerweileglaube ich, die „Händler“ (Verkäufer, Service-Meister, Kd-Meister etc.) lassen sich etwas einfallen, um ihre Ruhe zu haben. Und wenn das dann noch plausibel klingt, um so besser.
Bestes Beispiel:
In einem anderen Thread hat ein Foristi gepostet, die Bestandsfahrzeuge bekämen kein ME3, Auskunft seines „Händlers“.
Im Thread „Motte außerhalb des Bildschirms“ ist aber zu lesen (Datei aus Erwin), dass das Problem mit ME3 gefixt wird, und bis dahin nichts unternommen werden soll.
Einige „Händler“ sind schon sehr kreativ, Kundenanliegen abzubügeln, oder fehlende Kenntnisse (Skoda wird auch den Händlern nicht verraten haben, wann ME3 kommt) durch kreative Antworten zu kompensieren.
Der Grund liegt sicher auch in der Kommunikation seitens Skoda, aber vor allem in der Ungeduld der Kunden, denen ein ehrliches „Wir wissen es schlichtweg noch nicht, weil sich Skoda auch uns gegenüber noch bedeckt hält“ nicht ausreicht.
Ja, das stimmt so.
Ich habe in mehreren TPI, die Hinweise auf die neue ME3.0 Software für den ENYAQ gelesen.
Jeweils mit dem Hinweisen, dass die neue Software den Fehler korrigiert und die Reparatur bis zum Release zurückgestellt werden soll.
Vor diesem Hintergrund, kann ich es mir nicht vorstellen, dass die ME3.0 erst 2023 erscheint und um konkret zu werden, der Fehler:
Ladeausfälle bei aktivierter zeitlich verlegter Abfahrt erst in 2023 gefixt wird.
Das hält selbst der/die geduldigste ENYAQ Fahrer*in nicht aus.