Beiträge von lubby

    genau das meinte ich, wenn ich privat fahre ist der Kostenfaktor relevant wenn ich beruflich fahre scheiß drauf soll die Firma zahlen (wenn nicht per km abgerechnet wird, aber auch da sollte ein Stromer vorne liegen).

    Man bekommt ja 30 Cent je km. Das ist schon ne ordentliche Summe.

    Da ich alles außer acht lasse bis auf den Verbrauch reicht das natürlich dicke aus.

    Die anderen Fixkosten hätte ich auch ohne die beruflichen Strecken. Auch die Jahresfahrleistung wäre immer noch hoch ohne die Beruflichen Strecken. Somit wären auch 80 Cent je kWh noch drin. Aber ich bin ja geizig und möchte gerne so viel wie möglich sparen 😎

    Ihr bildet dann aber eher die Ausnahme als die Regel, die meisten Leute fahren weniger Langstrecke Privat. Zumindest wenn ich so mein Umfeld höre ist das extrem wenig, Langstrecke meine ich wo man einmal zwischen Laden müsste

    In der Tat fahre ich die meiste Langstrecke auch beruflich. Dort bekomme ich die Kosten erstattet.

    Privat liegen die meisten Strecken hin und zurück bei rund 200 km. Was der enyaq locker schafft. Und damals auch immer die magische Grenze für mich gewesen ist was ein BEV mit einer Ladung sicher schaffen muss.

    Heute wurde mein Fahrzeug auch noch abgeschleppt die 12 V Batterie ist komplett leer gewesen.

    Das Fahrzeug muss beim Händler jetzt untersuch werden, woher zieht die Batterie Strom.

    Oder die Batterie hat ein Schuss.


    Das Fahrzeug habe ich erst drei wochen und schon das zweite mal in der Werkstatt, das ist einfach zum kotzen. :cursing: :cursing: :cursing:

    Benutzt du evtl. irgend ein OBD Dongle z.b. für CarScanner? Die können verhindern, dass das Fahrzeug in den Tiefschlaf geht und saugt so die Batterie leer. Habe ich selbst schon bei mir mittels Ampere Klemme gemessen und reproduziert. Niemals die Dongle stecken lassen.

    Was hat denn der Endkunde davon, dass der Erzeugerpreis runter geht? Gar nichts! Denn der Endkunde zahlt nicht den Erzeugerpreis, sondern den Endkundenpreis, mit all seinen Bestandteilen.


    Kennt jemand jemand, der 10Ha Acker und Weidefläche an einen Energieversorger verpachtet? Da fliessen unanständig hohe Pachten im 5-stelligen Bereich, für die das gleiche Land unter anderen Umständen ein paar hundert € im Jahr bringen. Auch da fliessen unsere Netzentgelte hin.

    Ich kaufe mit tibber direkt die Preise an der Börse.

    Ist deutlich günstiger und so kann man mit eigener WB wirklich günstig unterwegs sein.

    Die neuen Preise sind einfach lächerlich hoch und sind wie bei vielen anderen Anbietern auch einfach das falsche Signal. So wird das nichts beim Ottonormalo Fahrer der sich damit nicht genauer beschäftigt. Der sieht nur die Kosten je 100 km und das die fast dem entsprechen wie bei einem Diesel oder guten Benziner. Aber das BEV ist einfach teurer. Also wird da eher nicht zum BEV gegriffen. So ist das nunmal in der Masse.

    Ich sehe das auch noch eher so das man BEV fahren will. Und das nicht nur aus Kostensicht. Aber das ist halt nicht die Masse.


    Die Woche kam die PV aufs Dach. Freue mich schon wenn die angeschlossen ist. Dann kann ich noch günstiger und unabhängiger in der Stadt unterwegs sein.

    Auf Langstrecke ärgert es mich dann umso mehr die mondpreise an den HPCs zahlen zu müssen.