Beiträge von ichwarteaufnenblauen

    Ja aber haben schnell gelernt, siehe Tesla und Hyundai Konzern. Ich werde das Thema unter Enyaq Fangirls / Fanboys nicht mehr anfangen 😉.

    Wieso reagierst du so ruppig und machst den anderen Teilnehmern den Vorwurf, (realitätsverleugnende) Fanboys zu sein? Dass das Problem existiert, hat doch niemand bestreitet. Man kommt allenfalls bei der Bewertung des Problems zu einem anderen Ergebnis als du.


    (Und, ja, ich kann es auch nicht leiden, wenn jedes x-beliebige Problem zu einem Dings-Gate aufgebauscht wird.)

    ichwarteaufnenblauen , weil Du direkt auf meinen Beitrag reagierst: Eine StVO-Referenz zu Deiner unterstellten "Verkehrgefährdung" wäre fair von Dir, damit man sachlich diskutieren könnte.


    Ansonsten leider OT ergänzend zu meinem Verbrauchsbericht: Ich fahre in der Regel in der deutschen Mittelgebirgslandschaft. Gerade Chausseen gibt's in unserer Region kaum, in der Regel viele Kurven, Kuppen, Gefäll- und Steigungsstrecken. Mit zügiger Fahrweise bis 80 km/h fahre ich in der Regel allein oder auf andere auf.


    Liebe Grüße

    Moin, der entsprechende Passus aus der StVO wurde bereits genannt. Irgendwelche Vergleiche mit LKW (wie sie beispielsweise Ulf007 genannt hat), die sowieso nur 60 fahren dürfen, hinken nach meinem Verständnis, weil ein Enyaq nun mal ein PKW und kein LKW ist.


    Ob es tatsächlich zur Ahnung/Zahlung einer Geldbuße kommt, halte ich für unerheblich. (Das ist wie mit Parken auf dem Bürgersteig: Ist nicht gestattet, wird aber flächendeckend praktiziert und leider fast nie geahndet.)


    Das mit dem Verkehrsrisiko ist zugegebenermaßen meine persönliche Wahrnehmung. Unter der Annahme, dass der durchschnittliche Verkehrsteilnehmer die Höchstgeschwindigkeit ausnutzen möchte, so es denn die Wetter-, Straßen- und Verkehrsverhältnisse zulassen, wird bewusstes Langsamfahren Überholmanöver provozieren. Das halte ich für gefährlich.


    Wir müssen uns aber nicht darüber streiten.

    Ich will auch mal meinen Senf dazugeben. Wir haben einen DIY Speicher mit ca. 21,2kwh nutzbarer Kapazität.
    Kostenpunkt ca. 7000€
    Die Anlage hat 29,975kwp und auch Eigenbau.
    Wir haben kosten für die kwh aus dem Akku, wenn er mit Solarstrom geladen wurde von knapp 8 cent.
    Also ich denke Speicher lohnen sich auf jeden Fall.

    Du hast den Speicher selbst gebaut; da bekommst du enorme Kapazität zu einem Bruchteil des Preises eines „fertig gekauften“ Speichers. Daraus „Speicher lohnen sich auf jeden Fall“ herzuleiten ist ziemlich wagemutig!

    aber zu sagen der Speicher rechnet sich nie ist genauso dumm

    Zumindest ich habe nicht behauptet, dass er sich nie rechnet. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass man die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit durchrechnen muss, und ausdrücklich andere Motivationen unberücksichtigt gelassen.


    Und für das „dumm“ landest du auf meiner Blocklist. Herzlichen Glückwunsch!

    Bitte rechne das mal durch.

    • Gestehungskosten einer selbst erzeugten kWh ab Dach
    • Kosten des Speichers je kWh (Anschaffungskosten dividiert durch die kWh, die er über seine Lebenszeit in der Lage ist abzugeben)

    Die Summe daraus sind die Kosten einer aus dem Speicher bezogenen kWh. Wenn die über dem Preis liegen, zu dem du eine kWh vom Versorger beziehen kannst, dann zahlst du mit dem Speicher drauf. Aber wie gesagt gibt es nicht-wirtschaftliche Gründe zur Anschaffung eines Speichers.