Beiträge von Selenium

    AutoCharge kann grundsätzlich mit allen E-Autos genutzt werden. Bei Fahrzeugen verschiedener Marken ist AutoCharge aktuell jedoch herstellerseitig deaktiviert. Wenden Sie sich hierzu gerne an Ihren Fahrzeughersteller.

    Das Problem besteht z. B. bei Fahrzeugen folgender Hersteller:

    • Volkswagen
    • Skoda
    • Seat

    Bei manchen Modellen einzelner Hersteller besteht die Möglichkeit, dass die Fahrzeug-Software aktualisiert werden muss, bevor AutoCharge genutzt werden kann. In diesem Fall erhalten Sie während des Kopplungsversuchs die Fehlermeldung „Es gibt ein Problem mit der Fahrzeug-Software“ in der EnBW mobility+ App. Für ein dann benötigtes Software-Update Ihres Autos kann Ihnen Ihr Fahrzeughersteller oder eine angebundene Vertragswerkstatt weiterhelfen.

    Dieses Problem gibt es z. B. bei den folgenden Fahrzeugen:

    • Peugeot e-208
    • Peugeot e-2008 SUV
    • Opel Corsa Electric
    • Mazda MX-30
    • Audi e-tron

    Die Registrierung Ihres Fahrzeuges für AutoCharge ist derzeit nur an AutoCharge-fähigen EnBW-Schnellladepunkten in Deutschland möglich.

    Soweit der Werbetext von EnBW?!


    Denn es ist schlicht eine Falschaussage. Autocharge kann NICHT grundsätzlich mit allen E-Autos genutzt werden, WEIL AutoCharge sich entschieden hat, das Auto anhand der MAC Adresse des Ladeports zu identifizieren.


    Die MAC Adresse ist eben KEIN Identifikationinstrument, schon allein weil es bei einer 6 Byte MAC Adresse zig Doppelungen weltweit gibt. Es braucht nur zwei Autos mit der gleichen MAC Adresse und schon bekommt der falsche Adressat eine fremde Rechnung. EnBW macht es mit AutoCharge schlicht falsch.


    VW, Seat und Skoda sind diesbezüglich nicht das Problem, sondern machen es genau richtig. Sie rotieren die MAC Adresse, um den Datenschutz zu erhöhen.


    Das Zertifikat ist das richtige Identifikationsinstrument, nicht die MAC Adresse.


    EnBW stellt es mit dem Werbetext so dar, als wären lediglich einige Hersteller zu doof, AutoCharge zu implementieren. Andersrum wird ein Schuh draus: EnBW versucht den europaweit festgelegten ISO Standard mit einem eigenen Protokoll zu unterwandern.


    Die größte Frechheit ist allerdings die Aussage, dass man sich doch als Kunde nur an seine Werkstatt wenden möge; dort wird dann einfach in die Kiste gegriffen und die Software mit dem AutoCharge nachinstalliert.


    Was für eine gequirlte Scheixxe.


    Zugute halten kann man EnBW allerdings, dass AutoCharge vor der Einführung von ISO 15118 entwickelt wurde. Die haben jetzt wahrscheinlich eingesehen, dass deren Alleingang mit AutoCharge nirgendwohin führen wird, so dass sie den ISO Standard jetzt nachimplementiert haben.


    Damit wird aus "einige Hersteller sind inkompatibel zu AutoCharge" ein "wir haben endlich Kompatibilität zu den Herstellern nachgerüstet, die sich an den Standard halten".

    Spannenderweise findet die KI doch Hinweise:

    Deine zitierten Zitate bestätigen doch im Grunde nur, was wir vorher schon gesagt haben:


    Wenn die 3.8 noch nicht zur Installation angeboten wurde ist die installierte Version die aktuellste Version... solange bis die neuere (3.8) Version angeboten wird.


    Hier sind schon viele Enyaqs mit kleineren Versionen als 3.2 durchs Forum gelaufen und praktische alle wurden irgendwann aktualisiert; entweder per OTA oder in der Werkstatt.


    Zu Deiner Beruhigung: spürbar ändern tut sich zwischen 3.2 und 3.8 kaum was.

    Ich halte 13kWh/100km auch für kaum erreichbar.


    Ich fahre die letzten Wochen, quasi als Verbrauchsexperiment, stumpf hinter LKWs hinterher. Die Geschwindigkeit liegt da bei 80 bis 90km/h. Damit schaffe ich "landabwärts" (200 Höhenmeter auf 85km) und bei -5°C und an der Ladesäule vorgeheizt, 15,5kwh/100km. Noch weniger bekomme ich ums Verrecken nicht hin.

    Ich denke da immer ich muss da hochkonzentriert sein nicht ausversehen in den Rückwärtsgang zu schalten....denn ich habe keien Ahnung was da passiert....normalerweise doch Getriebesalat

    Da passiert nix. Selbst mit DSG Getriebe passiert da nix. Der Gang wird ja nicht auf Gedeih und Verderb reingewürgt. Der wird erst reingeschaltet, wenn die Vorbedingungen gegeben sind. Und eine Vorbedingung ist, dass keine Vorwärtsfahrt anliegt.


    Es gibt zahlreiche Selbstschutzmechanismen.

    AutoCharge ist ja erstmal nur ein (Marken-)Name. Bisher ist AutoCharge ein zum ISO Standard inkompatibles Kommunikationsprotokoll. Vielleicht hat EnBW jetzt ihre Software dahingehend erweitert, dass sie jetzt sowohl den Ladestandard nach ISO, als auch nach ihrem proprietären AutoCharge unterstützen.


    In dem Fall ist nicht der Enyaq kompatibler geworden, sondern EnBW.... was sie weiter unter dem (gemeinsamen) Markennamen "AutoCharge" bewerben.

    Nicht nur das wenn man sich mit den Prüfern unterhält. LED-Matrix ist für die ein Kraus.

    Die Sonne scheint. Bitte Fernlicht einschalten....... Bis das Prüfgerät vorgeschoben ist, nix mehr mit Fernlicht.


    Die automatische Matrix-Steuerung lässt sich ja deaktivieren. Zum aktivieren der Matrix-Funktion den Blinkerhebel 1x nach vorne drücken -> Matrix-Automatik wird aktiviert, aber das Fernlicht bleibt aus (zumindest im Stand auf dem Prüfstand). Den Blinkerhebel nochmal 1x nach vorne drücken -> (manuelles) Fernlicht geht an. Mit manuell eingeschaltetem Fernlicht wird auch nichts ausgeblendet.

    DIe Wärmepumpe ist im Enyaq kein Must-have. Wie Stella schon sagte, braucht man eine Mindeststrecke, bis sie beginnt ihr (Spar-)Wirkung zu entfalten. Das sind etwa 15min Fahrt, oder 15km.


    Und dann liegt die Ersparnis durch Effizienzgewinn bei vielleicht 10%. Wenn Du im Winter mit dem 80er also z.B. 330km weit kommst, dann kommst Du mit WP vielleicht 30km weiter. Im Winter und NUR im Winter!


    D as ist nicht Nichts, aber auch kein Grund zu feiern.


    Ein handfestes Argument für die WP ist, dass das Kältemittel CO2 ist, statt irgendein R1234.


    Ich sehe es wie Stella : ob mit oder ohne WP ist beides kein Kriterium - also wenn es pur um Effizienz geht.

    Ich denke, dass der Preis durchaus realistisch ist.


    Man tendiert sehr schnell dazu, auf den einschlägigen Plattformen nach "Enyaq 80" zu suchen und wenn die Trefferliste ganz oben bei 21000€ losgeht, hat man im Kopf, "cool die Enyaqs gibts für 21000€".


    Dass dieses Angebot aber deshalb so günstig ist, weil da schon 2 Millionen Kilometer drauf und außer dem 80er Akku nichts weiter drin ist, ist ein Detail, was den Preis schnell relativiert. Gebrauchtangebote zu vergleichen ist nicht unbedingt das einfachste.


    Zur Sache:


    Beim vorliegenden Angebot würde ich (!) zum Händler gehen und 28k glatt vorschlagen. Und mit diesem Preis würde ich (!) mich (beim angegebenen Fahrzeug) nicht über den Tisch gezogen fühlen.