Selenium sorry dein Satz liest sich so als ob du nur das Lenkrad gemeint hast und nicht auch den Rest (welcher spätesten im Juni folgen wird, wenn der 60ger nicht eingestellt wird)
Stimmt... jetzt wo ich's nochmal lese. ![]()
Selenium sorry dein Satz liest sich so als ob du nur das Lenkrad gemeint hast und nicht auch den Rest (welcher spätesten im Juni folgen wird, wenn der 60ger nicht eingestellt wird)
Stimmt... jetzt wo ich's nochmal lese. ![]()
Das haben sie ja gemacht... Nur sind die 60ger ja noch auf ME3 statt ME4, und mit ME4 wird der TA anders aktiviert bzw. es fehlt eben die Lenkradtaste. Sie hätten sich das Problem gespart hätten sie den 60ger auch auf ME4 umgestellt, so wird ein Schuh draus
Sag ich doch. Sie hätten einfach ALLE umstellen sollen. Nicht so'n Mischmasch betreiben.
Die Statistik stimmt für Altbestellungen grad gar nicht mehr. Dafür sind die aktuellen Lieferzeiten zu kurz und drücken die Statistik.Screenshot_2024-01-17-18-34-01-675_org.mozilla.firefox.jpg
Diese Statistik verliert immer mehr an Gültigkeit. Die bestehenden Bestellungen pflege ich zwar und ich schmeisse die Karteileichen raus, ich trage aber keine neuen Bestellungen mehr ein.
Mittelfristig werde ich die Statistik auch beenden.
Ein Bekannter hat sich bspw einen Mustang Mach E bestellt, in 2-3 Monaten verfügbar. Davon können wir Enyaq Besteller nur träumen...
Dafür können die Mach E Besteller nur von 'nem Enyaq träumen. ![]()
Skoda hätte sich diese Baustelle einfach sparen können, indem sie ALLE Autos ab Umstellung mit dem neuen Lenkrad bauen. Da haben sie sich ein Problem aufgehalst, was nicht hätte sein müssen, wenn sie da nicht noch eine weitere Variante eingeführt hätten.
Warum muss Skoda dann auf Zeit spielen, mit suboptimaler Kommunikation Händler und Kunde verwirren und sogar verärgern? Das ist der Punkt!
Naaa guuut... möglicherweise - aber nur vielleicht - ist da was dran. ![]()
Ja, ja, bei der Analyse im Werk werden ja „nur“ die Kapazitäten von mehreren hochbezahlten Ingenieuren vergeudet. Warum erinnert mich das an meinen Arbeitgeber 🤔
Och Leute.
Die mehrere hochbezahlen Ingenieure müssen nicht nur die betroffenen Enyaqs reparieren. Sie müssen auch analysieren, wie es zu diesem Fehler kommen konnte, in einem Prozess, der vor Config-Management nur so strotzt. Letztlich muss dieser Fehler im Prozess behoben werden.
Zusätzlich muss ein Reparaturprozess entwickelt werden, damit nicht die eine Werkstatt, das Lenkrad tauscht, die nächste, das Tastenmodul und die übernächste das ganze Auto.
Außerdem muss geschaut werden, ob wenn man das Lenkrad mit dem richtigen Tastenmodul einbaut, es damit auch getan ist, oder ob dann die Software nicht mehr passt, oder der neue Airbag, oder der aktualisierte Schleifring, oder, oder, oder.
Der Punkt ist doch: Skoda hat den Fehler bestätigt, es wird dafür eine Lösung geben und das nicht erst "vielleicht" irgendwann, sondern absehbar.
Das Tastenmodul gibt es übrigens einzeln. Dazu wird der Aurbag ausgebaut und das Modul getauscht. Damit ist die Hardware kein nennenswertes Problem.
Da muss man doch der Firma nicht schon wieder pure Böswilligkeit unterstellen.
Mach mal testweise eines der Fenster auf bevor Du die Tür schliesst.
Das sollte eigentlich nichts bewirken.
Im Heck des Autos ist eine Überdrucköffnung, wo die Luft beim Auslösen der Airbags entweichen kann. Das ist so viel Luftvolumen, wie beim schliessen der Türen nicht anfällt.
Ich würde sagen, da muss das Türschloss neu eingestellt werden.
Ah dann bin ich beruhigt. D.h ich muss beim Händler auch überhaupt nicht mehr nachhaken diesbezüglich ?
Eigentlich nicht.
Wenn das Auto fertig ist, im Werk einen Totalschaden hat, neu bestellt werden muss etc. sollte der Händler alle Hebel in Bewegung setzen und nicht 20 Arbeitstage benötigen.
Jeder einzelne Kunde wird erwarten, dass ER besonders behandelt wird und SEIN Fall allen anderen vorgezogen wird. Die Gründe, warum das so sein muss, findet jeder Kunde für sich selbst. Der eine, weil er schon so lange wartet, der andere, weil er Stammkunde ist, der nächste, weil er Neukunde ist, der übernächste, weil er heute Geburtstag hat und der nächste, weil er volle Hütte bestellt hat.
Für den Händler ist aber jeder Kunde nur einer von vielen, die alle ihre Sonderbehandlungsansprüche haben. Die Kunden unterscheiden sich also quasi nicht voneinander, außer in deren selbst wahrgenommener Wichtigkeit.
Deshalb wird der Händler die Reihenfolge immer so planen, wie es für ihn sinnvoll ist. Angeschissen wird er sowieso. Bearbeitet er Kunde 1 zuerst und Kunde 2 als nächstes, beschwert sich Kunde 2. Macht er es umgekehrt, beschwert sich Kunde 1. Für den Händler ist das immer ein Nullsummenspiel.
Die Kunst für den Händler ist, den Kunden glauben zu lassen, dass ER der einzig wichtige Kunde ist.
Wenn es soweit ist, kommt es doch auf 3 Tage hin oder her auch nicht mehr an.