Beiträge von Selenium

    Selenium Klasse Arbeit.

    Kann es sein, daß du in dem Excel-Sheet Blatt "Bestellung-Auslieferung" von Oberleinsieder ein paar weitere Spalten eingefügt hast, für jedes Paket oder Feature eine Spalte? Und damit die Ausstattungspakete für jedes Fahrzeug aufgelistet? Dann könnte ich auf dieser Datenbasis sehr einfach die Korrelation zwischen den Paketen und Lieferzeiten, Lieferverzögerungen ermitteln. Falls es tatsächlich einen objektiven Zusammenhang gibt.

    Es ist fast (!) so, wie Du vermutest und doch ist es nicht ganz einfach.


    Ich habe eine neue Excel-Tabelle erstellt. Dort lese ich mit PowerQuery die Tabelle von Oberleinsiedler übers Web ein, baue sie automatisch um und habe dann eine "Kopie" in meiner Tabelle.


    Von dieser verlinke ich die einzelnen Zeilen in ein zweites Arbeitsblatt und dort habe ich für jedes Paket und jede Ausstattung eine eigene Spalte.


    Auch wenn es für die Ermittlung der Summen keine Rolle spielt, habe ich mir mit dieser Art ein Problem eingehandelt: beim Update der original Tabelle wird meine Kopie ja ersetzt, und zwar mit den neuen Bestellungen, die mitunter mittendrin eingefügt werden. Deshalb stimmen jetzt die ausgelieferten Features nicht mehr zu den bestellten.


    Lange Rede... ich korrigiere das gerade. Dauert aber etwas.

    Sodela... alle Bestellungen aus Oberleinsiedler Liste sind nach genauer Ausstattung aufgetrennt. Das ist das Ergebnis:


    Ausstattungen detailliert alle.png


    Da die nächste Frage bereits klar ist, nämlich wie die Parken Plus Bestellungen im Vergleich zu Parken Basic ausgeliefert werden, bin ich auch da bereits dran. Aufgrund der Art und Weise, wie ich das gemacht habe, ist das leider nich ganz einfach auszuwerten.


    Hier sind die entsprechenden Zahlen:


    Ausstattungen tabelle.png

    Dann war das bis jetzt immer Zufall oder Glück das er das erkannt hat. Gut zu wissen.

    Beim Passat habe ich den Eindruck, dass er bei langsamer Fahrt doch was erkennt. Ich vermute, dass der Stauassisten was damit zu tun hat.


    Ausprobieren will ich es aber nicht.

    Bleibt bloß noch die große Frage der Menscheit, wann er das Fahrzeug vor dir erkennt???

    Wenn eh ein Fzg vor dir fährt ist alles cool und er erkennt es auch. Wenn ich aber an ein Fzg heranfahr was schon steht hab ich öfter das Gefühl das er es nicht erkennt und bremse dann lieber. ACC ist natürlich aktiviert.

    Stehende Fahrzeuge werden offiziell nicht erkannt!

    Zum ersten muss der Lichtschalter im Armaturenbrett links neben dem Lenkrad auf Auto stehen. Im Tunnel geht das Licht automatisch an und auch das Tagfahrlicht wird automatisch eingeschaltet, wenn "Zündung" an ist.


    Zweitens:


    der Blinkerhebel hat noch eine Tast- und Schaltfunktion. Wenn Du den Blinkerhebel zu Dir ziehst, hast Du die normale Lichthupe. Wenn Du ihn von Dir weg nach vorne schiebst, dann schaltest Du durch die Modi durch. Früher war ist der Hebel in der vorderen Position eingerastet. Heute tippt man ihn nur an. Einmal nach vorne tippen schaltet die Fernlichtautomatik ein. Zweimal antippen schaltet das Fernlich fest ein (keine Automatik). Ein drittes mal antippen schaltet das Fernlich wieder in den Automatikmodus. Im Display wird das auch angezeigt mit einem kleinen blauen Scheinwerfersymbol, bzw. einem kleinen blauen Scheinwerfersymbol mit einem A.

    Du bist sicher, dass Du Matrix Licht hast? Licht&Sicht Paket bestellt?


    Dann muss die Automatik aktiviert werden. Es gibt eine Stellung "Aus", eine Stellung "Automatik" und eine Stellung "Ein". Nur in der Stellung "Automatik" gibt es das automatische Ausblenden. Bei Stellung "Ein" wird weder ausgekegelt, noch von selber auf- oder abgeblendet.


    Stell also sicher, dass Du im richtigen Modus bist.

    Die Entscheidung, dass das nächste Auto ein E-Auto werden soll, war für mich nicht von der aktuellen Förderung abhängig. Die Entscheidung jetzt (!) ein E-Auto zu kaufen, war definitiv davon abhängig.


    Ich möchte einen gewissen Prozentsatz meines Einkommens für ein Auto nicht überschreiten. Diese selbstgesetzte Grenze resultiert in einem Kaufpreis von etwa 35000€. Dafür bekomme ich aber nicht, was ich mir vorstelle. Im Verbrennerlager reicht es knapp nicht, im E-Auto Lager (ohne Förderung) reicht es bei Weitem nicht.


    Nun habe ich also gesehen, dass mit Förderung und wenn ich noch etwas drauf lege, diese Hürde eingehalten wird und ich trotzdem bekomme, was ich mir vorstelle. Also habe ich den Kauf jetzt ein paar Jahre vorgezogen. Ich habe selber noch etwas mehr investiert, als ich vor hatte und natürlich die Förderung mit als Komponente einbezogen. Ohne Förderung, hätte ich definitiv nicht alles daran gesetzt, jetzt (!) ein E-Auto zu bestellen.


    Ich hätte nicht kaufen müssen; ich hätte genauso gut meinen Verbrenner noch acht bis zehn Jahre weiterfahren können. Der Kaufauslöser war für mich die Förderung.


    Wenn die Förderung nun wegfällt (oder geringer ausfällt), dann ist es für mich ärgerlich, aber (in meinem Fall) kein Weltuntergang. Die ausfallende Summe kann ich ausgleichen. Aber so war es nicht gedacht. Ohne Förderung hätte ich jetzt überhaupt nicht in Erwägung gezogen, was Neues zu kaufen. Und nach meinem Verständnis, ist ja genau das der Sinn der Förderung: Leute dazu zu animieren, JETZT in die entsprechende Technik zu investieren - nicht erst morgen, sondern heute. Mir persönlich ist es kein Anliegen, 15 Mio. E-Autos bis 2030 auf deutsche Straßen zu kriegen - die Regierung will das.


    Wie auch immer. Auch wenn ich das ausgleichen kann, wird es mir eine Lehre sein, mich nicht auf Förderversprechen zu verlassen. Auch wenn es nach den blanken Buchstaben einen Topf gibt, der jederzeit leer sein kann, die Förderung jederzeit eingestellt werden kann, etc... die Konsequenz muss (und wird) sein, dass ich zurückhaltender bin, wenn es um Investitionen geht, die mich auf Jahre in die Verantwortung nehmen. Dann laufen Modernisierungen nach meinem Fahrplan, nicht nach dem Fahrplan der Regierung.


    Wie Heinz15 sagte: "Wer das Geld gibt, macht die Spielregeln". Im Umkehrschluss bedeutet das: "Wer kein Geld gibt, hat gar nix zu melden".


    Wie man hier sieht, gibt es Leute, wo es keine Budgetgrenzen zu geben scheint. Dazu gehöre ich leider nicht.

    Das ist korrekt, aber wenn man nicht Laternenparker ist und Strom am Stellplatz habe, bin ich sehr wahrscheinlich mit dem Haushaltsstrom noch eine Weile günstiger als 70 Cent. Und falls doch nicht steigt auch sicher der Spritpreis.
    Hat man Wohneigentum, kann man i.d.R. sogar recht problemlos an günstigen selbsterzeugten PV-Strom kommen.

    Das gilt doch nur für Haus-Wohneigentum. Bei Eigentumswohnungs-Wohneigentum dürfte das absolut das Gegenteil von problemlos sein, an selbsterzeugten PV-Strom zu kommen.

    Mir macht das auch ein wenig Sorgen.


    Als Stadtbewohner ist es mir nicht möglich, Strom selber zu erzeugen. Ich muss also den Strom vollumfänglich kaufen. Inzwischen gibt es zwar noch diverse "Preisoasen", allerdings gibt es auch bereits jetzt ger nicht so wenige Anbieter, die 0,65€ und mehr pro kWh berechnen. Ich gehe davon aus, dass das auch erst der Anfang der Preisspirale ist.


    Auf der anderen Seite werden sicher auch Erdölprodukte teurer. Letztlich hängen die alle zusammen, auch wenn sie eigentlich gar nicht zusammen hängen müssten. Wenn die eine Energieform teurer wird, wird die andere Energieform nachziehen, weil es keine Alternative gibt und der Markt den Preis durchsetzen kann.


    Diese Teurerungen als Begründung zu nehmen, lieber auf's Auto zu verzichten und eher die Bahn zu nutzen, wird meiner Meinung nach auch nicht funktionieren. Denn die Energiekosten fallen ja auch beim ÖPNV an. Wird Auto fahren also teurer, wird ÖPNV fahren auch teurer. Ist also ein Nullsummenspiel. Am Ende hilft es alles nichts und man muss die Kröte schlucken.


    Für meine Situation berechnet würde ich bei den noch aktuellen Ladetarifen ca. 500€ im Jahr sparen (gegenüber meinem jetzigen Verbrenner). Aber nur, wenn ich die günstigsten Tarife zugrunde lege. Rechne ich mit den bereits avisierten Preiserhöhungen (z.B. von Bonnet), werde ich eher 400€ mehr im Jahr ausgeben.


    Wie es letztlich kommt, kann niemand sagen. Aber eins ist sicher: billiger wird es nicht - zumindest nicht, wenn man den Strom kaufen muss.

    Ulf007 und @schnellchen


    Ich schätze, mir würde es auch leichter fallen kein Problem darin zu sehen, wenn ich die Förderung bereits abgefingert hätte. Das war allerdings gar nicht der Punkt, auf den ich hinaus wollte.


    Wenn ich 50000€ habe. Der Ein-/Umstieg in die E-Mobilität kostet z.B. 45000€. Die Umrüstung der Heizung von Gas auf z.B. Fernwärme kostet z.B. 15000€. Zusammen sind das 60000€. Das Geld reicht, wie unschwer zu erkennen ist, nicht für beides. Wenn jetzt die Regierung kommt und mich auffordert beides zu machen und sie motivieren diese Entscheidung mit, "wir geben 10000€ dazu", dann könnte ich beides machen. WENN ich auf das Wort der Regierung zählen KÖNNTE. Wenn ich also den Umstieg in die E-Mobilität und die Umrüstung beauftrage, und diese beiden Maßnahmen nun mal so lange dauern, wie sie dauern, dann sind am Ende 60000€ fällig. Wenn der amtierende Minister dann plötzlich andere Ideen hat, die 10000€ nicht kommen, habe ich ein Problem. Nach eurem Selbstverständnis ist es natürlich mein Fehler: ich habe tatsächlich geglaubt, was die Regierung mir hat glauben machen wollen. Insofern habt ihr Recht.


    Aber ich vermute, ihr seht da schlicht kein Problem drin. Deshalb muss das auch gar nicht weiter ausgewalzt werden.


    Übrigens ist das nicht nur mir aufgefallen: https://amp.focus.de/immobilie…-kritik_id_124358846.html