Beiträge von Selenium

    Mein Arbeitgeber hat jetzt angekündigt Ladeplätze auf dem Mitarbeiterparkplatz zu bauen. Und tatsächlich wurden da bereits dicke Kabel gezogen und ein Verteilerhäuschen aufgestellt.


    Ich vermute, dass sie da Verteiler mit 16A Schuko-Dosen aufbauen. Ist aber nur eine Vermutung, da es auf dem Werksgelände auch so gemacht ist.


    Wenn man bedenkt, dass die meisten Leute sich morgens auf den Parkplatz stellen und nach einem Arbeitstag von 8 bis 10 Stunden wieder wegfahren, dann sind 3,6kW auch ok. Zumal die meisten Leute mit PHEV unterwegs sind und nach 'nem halben Tag eh rappelvoll sein dürften. Lediglich die BEV nuckeln länger am Saft.


    Wo ich skeptisch bin: es sieht so aus, als würden ein oder zwei Parkreihen elektrifiziert. Das wird doch dazu führen, das immer die gleichen 20 Nasen mit ihren PHEV auf den Ladeplätzen stehen, weil sie um 6 Uhr anfangen. Da die auch nur 10km fahren mussten, sind die dann um 7 Uhr fertig mit laden und blockieren den Rest des Tages die Säule. Da parkt doch niemand mitten am Arbeitstag um.


    Diejenigen die um 8 Uhr kommen, weil sie z.B. 80km fahren müssen, werden dann wahrscheinlich immer in die Röhre gucken.


    Wir werden sehen, wie das bei uns umgesetzt wird.


    Immerhin gibt es ab demnächst zumindest die Möglichkeit in der Arbeit zu laden.

    Frage, gibt es auch eine „unechte“ Garantie?

    Mein Händler sagte mir bei der Bestellung , da es auf Garantieverlängerungen keine Rabatte gibt, kommen sie nicht mit auf die Bestellung. Wir schließen Garantieverlängerungen erst bei den Fahrzeugübergaben ab.

    Ist das eine „unechte“ Garantie und was ist der Nachteil?


    Meine Garantierverlängerung von 2 Jahren steht mit auf der Bestellung und auf auf der Auftragsbestätigung.


    Allerdings stimmt es, dass ein eventueller Rabatt nicht auf den Garantiepreis angerechnet wird. Das war damals beim VW Passat so, das war auch beim Enyaq so.


    Der Unterschied zwischen "echter" und "unechter" Garantie ist:


    Die echte Garantie verlängert die Herstellergarantie um den entsprechenden Zeitraum. Es werden also alle Leistungen und Bedingungen der ursprünglichen, freiwillig eingeräumten Garantie fortgeschrieben.


    Die unechte Garantie ist eigentlich eine Reparaturkostenversicherung. Oftmals werden ähnliche Dinge abgedeckt. Geht etwas kaputt, wird das repariert und die Versicherung erstattet die Kosten dafür. Allerdings im Gegensatz zur echten Garantie, oft mit einem Selbstbehalt, oder bis zu einem Höchstbetrag pro Jahr, etc.

    Man muss denen den Führerschein schicken, damit die das Abschliessen per App aktivieren können?


    Von wem wollen sie den Führerschein bei Firmen-Pool-Fahrzeugen haben. Von den Fahrern, die evtl. jeden Tag wechseln, oder vom Fuhrparkleiter?


    Sachen gibts! :huh:

    Die AB ist eigentlich Voraussetzung für die Annahme der Bestellung. Was einige nicht wussten, mich eingeschlossen, mit der verbindlichen Bestellung gibt man nur ein Angebot für ein Auto ab. Mit der AB bestätigt der Händler die Annahme. Sollte es keine AB geben, gibt es eigentlich keinen Vertrag. Dies kann auch gern bei google nachgelesen werden. Der Kunde ist halt wie so oft der Dumme. Leider

    Es ist eigentlich noch schlimmer.


    In den AGB steht, dass der Vertrag durch Lieferung oder durch Auftragsbestätigung angenommen wird.


    Wenn er nicht angenommen wird, muss der Kunde unverzüglich, spätestens nach 6 Wochen informiert werden.


    Da gibt es also eine Lücke: wenn man nach 7 Wochen noch keine Ablehnung hat, was bedeutet das? Vertrag angenommen oder nicht. Tendenziell dürfte er dann nicht angenommen sein.


    Das einseitige Problem dabei ist, dass der Kunde ein verbindliches Kaufangebot gibt, an das er ggf. jahrelang gebunden ist, ohne zu wissen, ob er sich um was anderes kümmern muss. Denn der Händler kann theoretisch nach 20 Monaten plötzlich ein Auto auf den Hof stellen oder auch niemals liefern.

    Den genauen Prozess kenne ich nicht. Das funktioniert aber genauso, als würde ein Steuergerät durch ein neueres ersetzt, was eine abweichende Codierung hat.


    Dabei wird die neue Codierung auf den Servern abgelegt. Wird dann Hardware getauscht, schreibt ODIN automatisch auch die anderen Steuergeräte so, als wäre das Auto damit gebaut worden.


    Den bürokratischen Aufwand kenne ich aber nicht. Und ich wette bei Skoda ist man darüber auch nicht begeistert und wird erstmal abbügeln mit "geht nicht". Geht aber.

    Noch mal eine Frage zur Bestellung: WIe hoch schätzt Ihr das Risiko eines Verzugs ein, wenn ich die Konfiguration eines Vorläufers ändere? Würde sich nur auf Farbe und Ergänzung einer AHK beziehen.

    Hoch! Ganz klar "hoch".


    Ich würde mich das in dem Chaos nicht trauen, wo niemand etwas verbindlich sagen kann. Selbst die die es wissen sollten (Skoda), halten sich bedeckt.


    Beim Passat damals hab ich 4 Mal die Ausstattung geändert. Alles kein Problem. Aber heute, bei Skoda würde ich das nicht wagen. Und bei einem Vorläufer, der ggf. die meißte Wartezeit schon hinter sich hat, schon gar nicht.