Beiträge von Selenium

    Ich bin gerade zu Eprimo gewechselt und zahle auch ca. 31 ct/kWh. Bin froh, dass ich mir somit über den Strompreisdeckel keine Sorgen machen muss.

    Ich bin schon viele Jahre bei eprimo. Ich hab dann mal mit meinen 48 ct/kWh dort angerufen und nach dem 31ct Tarif gefragt. "Der 31 ct Tarif ist für Neukunden". 8| Immerhin hab ich jetzt 34ct/kWh bekommen. Das ist ja auch schonmal besser als 48ct. So hab ich effektiv nur im Februar und März 48ct zahlen müssen. :thumbup:


    Damit bin ich zufrieden.

    Das hat man uns auch jahrelang über das Gas aus Russland gesagt und „verkauft“. Die Welt aber ändert sich gerade gewaltig, egal in welche Richtung man schaut.


    Daher ist es gar nicht mehr so klug, weiter sich in Abhängigkeit zu begeben, weiter mit den Schultern zu zucken und zu meinen, man kann doch eh nichts dagegen machen.

    Beim Auto hat aber der letztendliche Verbraucher die Möglichkeit zu wählen, was er verbraucht.


    Mir fällt jedoch niemand ein, der beim Gas hätte wählen können. Da kommt aus der Leitung, was jemand anderes entschieden hat.


    Davon allerdings abgesehen, ist in beiden Fällen der Preis wohl ausschlaggebend. Da sind die chinesischen Autos mittlerweile aber on par mit anderen Herstellern, weshalb es einen Grund weniger gibt, massenhaft zu chinesischen Autos zu greifen.

    Hat jemand Erfahrung damit oder kann mir eine Ausbauanleitung zusenden auch der Link würde schon weiterhelfen. Vielen Dank im voraus

    Frag mal den User @MiSuVi . Der hat genau das gemacht.


    Stöber mal in seinen Beiträgen.

    Ich bin vielleicht manchmal zu garstig gegenüber "Schülern", da muß ich noch üben, aber es ist sehr ermüdend, wenn sich nach über 4.500 Beiträgen allein in diesem thread zum immer gleichen Topic immer noch kein "Lerneffekt" zeigt, noch nicht einmal zum Thema korrekter Benutzung physikalischer Einheiten....Man möge mir verzeihen!

    Wenn wir mal bei diesem Beispiel bleiben, sollten wir uns klar machen, dass auch ein richtiger Lehrer seinen Schülern der folgenden Schuljahre nicht vor den Latz knallen kann, sie mögen doch bitte selber Recherchieren, denn die Fragen wurden schliesslich alle bereits in der gleichen Klasse des letzten Schuljahrs erläutert.


    Wissensvermittlung ist von Natur aus ein langwieriger und bisweilen ermüdender Job. Wir MÜSSEN ihn hier nicht machen. Aber WENN wir ihn machen, dann am Besten mit dem entsprechenden Verständnis, dass gleich morgen wieder jemand wissbegieriges reinplatzt und die Gleiche Frage nochmal stellt.


    Es wird immer so sein, dass neue Leute dazu kommen und ihre Fragen noch gar nicht in Worte fassen können, geschweige denn das richtige Suchmittel finden.


    Deshalb wäre mein Vorschlag, wenn wieder eine Frage kommt, die ich/wir/du schon X mal beantwortet haben, inne zu halten und jemand anderen die Frage beantworten zu lassen. Oder halt mit stoischer Gelassenheit und der Gewissheit, dass mit jeder freundlich geklärten Frage einer mehr aus dem Verbrennerlager ins Elektrolager wechselt. :)

    Das ist doch genau das Problem,

    Man tituliert es als Ballast, so wie du jetzt auch. Es stecken aber Menschen und Schicksale dahinter und Grade jetzt ist die perfekte Zeit um eine Firma zu verschlanken, durch die ganzen Boomer die jetzt aus der Arbeitswelt Ausscheiden, kann man sozialverträglich auch einen Konzern umbauen.

    Das Stichwort ist aber sozialverträglich!

    Na ja, dann bedeutet "sozialverträglich" unter anderem, dass Leute rumstehen, wo man sich als Kunde fragt, was die machen.


    Man kann halt nicht jedes Personal an jeder beliebigen Stelle einsetzen.

    Wundert mich nicht. Bei den deutschen Autobauern gibt es soviele sinnlose, kostentreibende Faktoren... abartig...


    Neulich ein Fahrzeug in der Gewerbekundenabholung abgeholt. Mal abgesehen von den drei Leuten die die Kunden ans Auto führten, sind da mindestens 2 rumgestanden und gelaufen die offensichtlich keinerlei Funktion hatten. Zumindest keine die mir in 90 Minuten warten aufgefallen wäre. Dazu die, in der Altfahrzeugabgabe, einer tippt im Computer rum, drei andere haben offensichtlich wenig bis nix zu tun. Ähnliches in anderen Bereichen, gewaltige Wasserköpfe um ihrer selbst willen. Stellen und Positionen, da überlegt man sich, ob der AN da eigentlich selber weiß für was er sein Geld kriegt. Bei anderen Herstellern ist das genauso. Man könnte fast von Berufsbeamtentum lästern wenn man das so anschaut. Und da geben sich die deutschen Hersteller untereinander nichts. Klar, das hat ja jahrzehntelang super funktioniert und fiel nicht wirklich auf. Jetzt kommt einer, bei dem haben sich solche Strukturen (bislang) garnicht erst bilden können, eben weil der neu am Markt ist. All die Paläste, die ganze Verwaltung interner Goodies, das gibts da schlicht weg nicht.

    Nun ja. Man sieht ja immer mal wieder, dass die gewachsenen Konzerne auch mal Ballast abwerfen wollen. Dann steht sofort eine sehr mächtige Gewerkschaft auf der Matte und erzwingt mit den üblichen Mitteln Beschäftigungsgarantien.


    Für diese Firmen gibt es jenseits von natürlicher Fluktuation nur wenig Möglichkeiten die Personaldecke zu reduzieren. Das wird Tesla auch noch merken; zumindest hier in Deutschland.

    Ich hab auf unserer 500km Reise quer durch Deutschland übrigens mehr Enyaqs als Teslas gesehen... Statistik ist halt Statistik 😀

    Wahrscheinlich weil Du ein Auge für Enyaq hast und die Brille alles andere raus filtert!? 8o


    Wenn man sich allein die Zulasssungszahlen von Tesla und Enyaq ansieht, muss es einem spanisch vorkommen, wenn man mehr Enyaq als Teslas sieht. Zumindest auf so einer langen Strecke, wo man von einer gewissen Gleichverteilung ausgehen kann.


    Hier im Münchner Westen habe ich in den letzten Monaten 3 Enyaqs gesehen, einen davon immer mal wieder. Allein in meinen Umliegenden Strassen, "wohnen" 8 oder 9 Teslas.


    Das sehe ich auch an der einzigen Ladesäule. Die ist in letzter Zeit sehr oft belegt; in der Hälfte der Zeit von Teslas, die andere Hälfte machen Plugins aus. ||


    Auf den Strassen ist durchaus zu sehen, dass Tesla seit Monaten ein vielfaches an Fahrzeugen auf die Strassen bekommt.