Beiträge von Ulf007

    Wasserkasten, nicht Wassertank.

    Das würde ich auch abwählen.

    Bei dem Preis - was kostet aktuell das Wartungspaket?

    Meines (2022 im Januar abgeschlossen) liegt bei rund 24€ mtl. Das wäre also bei solchen Preisen ein Schnäppchen.



    Für Business - Verbrennerkunden werben sie gerade mit 9€ netto monatlich für das Wartungs- und Verschleißpaket.

    Da ist ja auch weniger zu machen, und es braucht weniger Material als beim BEV..... (Das war Sarkasmus)

    ...aber bitte unter Berücksichtigung der verfügbaren Ladekarten und aller damit verfügbaren Tarife, die natürlich online aktuell gehalten werden müssen.


    Spaß beiseite: natürlich kommt, wenn der eine Wunsch erfüllt wurde, der nächste. Aber tatsächlich hielte auch ich ein "Ranking" der vorhandenen Ladeanbieter (Bevorzugte Reihenfolge) für programmiertechnisch umsetzbar (auch wenn ich es nur zum Werkstofftechniker und nicht zum Programmierer geschafft habe) und sehr nützlich.

    Technisch kein Problem.

    Nur wo zieht man die Grenze?

    Bei den „big 5“, den größten 20? Oder muss man jeden Anbieter einbauen?

    Irgendjemand wird immer unzufrieden sein. Und wenn es nur die Sortierfolge wäre.

    Ulf, bist Du sicher, dass Du da nicht Deine subjektive Sichtweise auf alle/viele projezierst? …

    Die Verkaufszahlen (und Lieferfristen) sprechen doch für sich. Anfangs ist man auch noch beim Laden mit ID-Fahrern in‘s Gespräch gekommen (heute fahre ich eher abseits laden, um nicht warten zu müssen), meist war der Tenor „Škoda geht leider bei uns in der Firma nicht“, „der ID ist schneller zu haben (Prämie)“ usw.

    Die hätten dem ID.7 nicht ein konservatives Kombi-Heck drangezeichnet, wenn die Kunden ihnen gesagt hätten: Bitte mehr von diesem Plastik-Design.

    Beim Antriebskonzept oben meinte ich: Umstellung auf BEV UND Wechsel von der klassischen VW-Linie (Passat, Golf IV, Golf VI) hin zum ID.3.

    Auch war es sicher ein Fehler, die Dinger nicht Golf-e oder Tiguan-e zu nennen. Auch das spielt eine Rolle.

    ID.x ist einfach nur Marketinggewäsch, einfach um es „neu“ zu machen,

    Um zu Škoda zurückzukommen: Sollte es bei den CO2-Zielen eine Streckung geben, wird auch Škoda länger Verbrenner bauen. Einfach weil die Kundschaft das will.

    Eine komplette Umstellung auf BEV z.B ab 2028 kann sich Škoda nicht leisten. Das kostet Kunden. Da muss man auf den Bedarf reagieren. (Ich bin kein BEV-Gegner, sonst hätten wir nicht schon das Dritte.)

    VW hat mit seinen BEV einfach einen totalen Fehlgriff beim Design gemacht. Und das ist nicht mal eben zu ändern, weil richtig teuer. Und es würde auch potentielle BEV-Stammkunden verprellen, gäbe es nach relativ kurzer Zeit plötzlich „schöne“ ID.x.

    Zwei Sachen auf einmal ändern, Antriebskonzept und schlechtes Design verschreckt Kunden.

    Aber dieses Eingeständnis könnte VW gut tun. Und man könnte es auf die „Ära“ Diess schieben. Wäre nur so eine Idee.

    Škoda hat da mit dem Enyaq alles richtig gemacht. Der ist für eher konservative Kunden gestaltet. Und holt damit auch viele VW-„Stammkunden“ ab.

    Das weiß man sicher auch in M.B., und bleibt bei seiner klassischen Designlinie. Wir werden nächste Woche sehen, wie viel ModernSolid-Studie übrig geblieben ist.

    Ich möchte wetten, der Elroq bleibt klassisch, das „Tech Deck“ wird nicht so ein hässliches Brett wie der Opel-„Vizor“. Und auch die zweietagigen Scheinwerfer werden nicht Hyundai-mäßig daherkommen.

    Da kann ja Matthias bestimmt auch bald etwas freigeben nach der Weltpremiere.

    Und das läuft alles darauf hinaus, den nicht so gut Situierten Teile ihrer Lebensqualität zu nehmen.

    Bis hin zur Verteuerung des Weges zum Broterwerb. Und dann können es sich viele nicht mehr leisten, arbeiten zu gehen. Ab in‘s Bürgergeld.

    Solange es neben dem Dacia Spring kein wirklich günstiges E-Auto gibt, werden Geringverdiener auf gebrauchte Verbrenner angewiesen sein. Schließlich wollen auch die mal weiter als bis zum Bäcker oder zur Arbeitsstelle fahren. Und die Öffis sind da zu oft keine Alternative. Weil noch teurer. Und unzuverlässiger.

    Hier wird immer so getan, als sei das Verbrenner-Auto die Wurzel allen Übels, und das BEV die Lösung.

    Selbst wenn in D plötzlich alle nur noch BEV fahren würden: Was macht das weltweit aus?

    Eine Vorbildwirkung hätte das aber trotzdem nicht. Kein Brasilianer (hier kann man jedes andere Land einsetzen) wird ein BEV kaufen, weil wir hier nur noch elektrisch fahren.

    Was mit diesem Aktionismus (auch) erreicht wird, hat man bei 3 Landtagswahlen gesehen. Und das wird so weitergehen. Auch in den „reichen“ Bundesländern.

    Der „Normalbürger“ hat andere Sorgen, als „nehme ich jetzt einen e-tron, ID4 oder einen Enyaq“.

    In den von der Autoproduktion abhängigen Regionen geht es schlichtweg um die persönliche Zukunft in den nächsten 20 Jahren, um die gefühlte Sicherheit etc. Aber nicht um das Thema Klima. Und dann kommen die Rattenfänger…