das wird deutlich mehr als der Zeitwert des Fahrzeuges sein. Ich kannte mal die Preise vom Audi A3 Phev 1. Generation. Das war völlig unbezahlbar damals, natürlich mit deutlich weniger Ladekapazität.
Interessant könnten noch Themen werden wie: Kann ein Ersatzakku oder einzelne Austauschmodule über den freien Teilehandel erworben werden? Kann ich die alten Module oder den alten Akku direkt in meinem eigenen Haus einbauen etc.? Dazu kenne ich aber die Entwicklungen nicht.
Dass es den Zeitwert überschreitet, kann gut sein. Schließlich sind fast 300‘000km eine anständige Laufleistung in so kurzer Zeit. 100‘000 km pro Jahr ist schon viel.
Die Akku-Preise von „älteren“ PHEV haben aber nichts mit den Akkupreisen aktueller Generationen BEV gemeinsam.
In der Presse war auch mal von einem 5-er Hybrid die Rede, da kostete der Akkuwechsel -wenn ich mich recht entsinne- in Richtung 15k (oder noch mehr).
BEV sind heute so gebaut, dass man Batterien instand setzen, und damit auch auswechseln kann. Kann man also für -sagen wir mal- rund 10‘000 EUR den Akku gegen einen neuen ersetzen, wäre das bei einem sonst mechanisch guten Auto immer noch viel günstiger als ein neues Auto. Das gilt auch noch bei 15‘000 EUR.
Den ausgetauschten Akku bzw. einzelne noch gute Module selbst „verbasteln“ (nicht abwertend gemeint) dürfte eher für Spezialisten wie den „Akkudoktor“ als für den Normal-Eigenheimbewohner möglich sein.