….und Ford schickt wegen mangelnder E-Nachfrage die Mitarbeiter in die Kurzarbeit.
Beiträge von Ulf007
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Hat Lidl nicht überwiegend 50 kW-DC-Lader? Wenn man da den Wocheneinkauf erledigt und währenddessen lädt, sollte man damit den üblichen Bedarf für Privatfahrten durchaus decken können.
Ich kenne diverse Lidl-Parkplätze mit 11 kW AC
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Insbesondere da man auf Lidl und Aldi Parkplätzen in der Regel an die maximale Parkzeit auch beim Laden gebunden ist.
Wenn man also 4 h AC lädt, muss man jede Stunde die Parkscheibe zurücksetzen.….
Zuerst: Das „Weiterdrehen“ (oder wie Du es nennst „Zurücksetzen“) der Parkscheibe ist nicht erlaubt.
Die Zulässigkeit der Parkdauer kommt auf die Beschilderung an.
Persönlich bin ich dafür dass die Ladeplätze nur so lange genutzt werden dürfen, wie auch eingekauft (incl. Wagen wegräumen) wird.
Ist es aber mit dem E-Auto-Schild und „während des Ladevorganges“ beschildert wird es schwierig für die „Parkraumbewirtschafter“, die Höchstparkdauer der restlichen Parkplätze anzusetzen. Wäre gleichzusetzen mit einem Parkverbot in der Straße, wenn es dann gesondert beschilderte Parkplätze gibt.
Nächstes Problem wären dann die Parkplätze, auf denen „Strafzettel“ automatisiert per Kameraüberwachung erstellt werden.
Da kann dann der BEV-ler immer behaupten, er hätte geladen. Solche Fälle haben es schon geschafft, Anwälte zu beschäftigen, da die Ladeplätze genau mit „während des Ladevorganges“ beschildert waren, und für diese Plätze die Höchstparkdauer nicht separat erwähnt wurde. Das müsste dann an der Einfahrt zum Parkplatz oder an den Ladeplätzen separat gekennzeichnet werden. (z.B. max 60 min UND während des Ladevorganges.)
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Ob Du eine feste Adresse einstellst oder wechselnde Mac-Adresse lässt, ist egal.
Den Meisten hat ein vollständiges Löschen aller Verbindungen geholfen:
Zuerst CarPlay-Verbindung im Handy löschen.
WLAN des Autos im Handy löschen (blaues i antippen und „dieses Netzwerk ignorieren“)
Dann Bluetooth Verbindung im Handy löschen. (über blaues „i“)
Nun Handy aus den Bluetooth Einstellungen des Autos entfernen.
Handy neu starten (nicht zwingend nötig, schadet aber ebensowenig wie ein Infotainment-Neustart (15 sek. die Ein-/Aus-Taste „des Radios“ gedrückt halten))
Wichtig: Das Handy NICHT mit dem Hotspot des Autos manuell verbinden.
Bluetooth zwischen Auto und Handy neu verbinden. (Ist egal, ob man das vom Auto oder vom Handy aus „startet“)
Nach erfolgreicher Verbindung fragt das Handy, ob wireless CarPlay verbunden werden soll.
Und das war‘s schon.
Die manuelle Verbindung des Handys mit dem Auto-Hotspot ist nicht notwendig.
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Du musst ja nur nachfragen, was denn an dem neu eingebauten Teil im Gegensatz zum alten Teil geändert wurde. Wenn die Antwort "nix" lautet, ist es ja klar...
Und wenn die Antwort „verbessertes Teil“ ist?
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Die Schwierigkeit dürfte für „Otto-Normalkunde“ der Nachweis sein, dass es sich um einen Serienfehler handelt.
Das könnte recht aufwändig werden.
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Du kannst gezielt nach Marke, Modell, Motorisierung suchen.
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Du kannst einen Ocativa nicht mit einem Enyaq vergleichen. Das sind unterschiedliche Fahrzeugkategorien. Wenn dann muß man den Enyaq mit dem Kodiaq vergleichen.
Wenn die Fahzeugkategorie keine Rolle spielt, könnte man den Octavia ja auch mit einem E-Up vergleichen

Warum denn das? nur weil er höher ist?
Dafür ist der Enyaq aerodynamisch erheblich besser.
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Der Außendienstler hat in den 360.000km nicht mindestens 3 Mal den Zahnriemen mit Wasserpumpe gewechselt? Sehr interessant. Schon alleine da stelle ich das dann in Frage, weil sowas eben nicht günstig ist. Und ja es gibt Ausnahmen, im schlechten wie im guten. Ich wollte mit dem eigentlich nur klarmachen, dass du bei den neuen Motoren, vor allem bei den Benzinern, noch selten solche Laufleistungen ohne Probleme hinbekommst. die arbeiten alle an der Kotzgrenze mit wenig Hubraum und hoher Literleistung
Soll ich Dir mal Pizza-Liefer-Aygos mit 6-stelligen km, Oder Pflegedienst-Kleinstwagen mit Kurzstreckenbetrieb und 200‘000 km raussuchen? Das sind alles Benziner, die immer an der Kotzgrenze gefahren werden. Oder Kurierkutschen im Großstadtverkehr (Briefdienstleister z.B.)
Dass die Downsizing-Motoren in Massen verrecken, ist ganz großer Blödsinn. Diese „Kleinstmotoren“ gibt es schon ewig, als Turbos in Japan schon in den 90-ern.
Der EA 288 hat übrigens 210‘000 km Zahnriemenintervall……