Gab es da nicht auch einen mit komplettem Kabel-Adapter-Set?
Auf jeden Fall gibt es genug mobile Universal-Lösungen, die das können.
Und wenn es -wie oben erwähnt nur mit trial-and-error (kein Hinweis in der BA) geht, dann ist das Mist.
Gab es da nicht auch einen mit komplettem Kabel-Adapter-Set?
Auf jeden Fall gibt es genug mobile Universal-Lösungen, die das können.
Und wenn es -wie oben erwähnt nur mit trial-and-error (kein Hinweis in der BA) geht, dann ist das Mist.
Es gibt beim Schuko nicht umsonst im Ausland die Steckdosen mit dem „Verdrehschutz-Pin“. Da ist die Lage von Außenleiter und Neutralleiter definiert.
Wenn solche Geräte auf einem Markt verkauft werden, wo es diese Funktionalität nicht gibt, dann muss gesichert sein, dass der auch „deppensicher“ funktioniert. Und dass das auch bei „Günstig-Geräten“ funktioniert, sieht man ja am oben erwähnten Lidl-Ladeziegel.
Den Rest mit der zu hohen Dauer-Belastung auf der Schuko-Dose, da bin ich bei Dir.
Zum Thema Qualität bei China-Produkten kann man geteilter Meinung sein, wir sind vom Smart #1 begeistert.
Ich habe aber gerade einen E-Scooter auf der Werkbank liegen, das bestehen ab Werk die + und - Kabel vom Akku zur „Leistungselektronik“ (immerhin 11 AWG) aus zwei Teilen, die beidseitig auf 15 mm abisoliert und mittels Schrumpfschlauch und Kabelbinder „verlötet“ wurden. Dementsprechend verbrutzelt sehen diese Kabel nach 5 Monaten aus.
Der Scooter wurde mit „TÜV-Siegel“ und CE-Zeichen verkauft.
Bei den Abmessungen und der Übersichtlichkeit der heutigen Autos (Und bei den geringen Kosten - Displays sind drin, und die Kameras selbst kosten nur wenige EUR) sollte so etwas Grundausstattung sein. Oder für einen sehr kleinen Aufpreis zu haben.
Die Paketpolitik nutzt nur den Herstellern, und ist total kundenunfreundlich.
Da der Kunde mittlerweile gern in diesen sauren Apfel beißt, machen die Hersteller das eben mit den Paketen. Produktion besser planbar, mehr Gewinn, obwohl man als Kunde auf einige Dinge gern verzichten würde.
Geht mir auch so, zuerst das vollste Paket nehmen, dann kann man nichts Wesentliches vergessen oder „überklicken“, was man später gern hätte. Zumal die Konfiguratoren bei der Übersichtlichkeit immer öfter den Preis für die umfangreichste Verwirrungsstiftung gewinnen würden. Mir fehlen die übersichtlichen Vergleichstabellen einer „echten“ Preisliste. Wenn es die überhaupt noch gibt, dann als in den Tifen der Webseite gut versteckter Download, für den man bei vielen Herstellern erst einmal jede Menge Daten angeben muss. Gut dass es „Einmal-Adressen“ gibt.
Was ist denn das für ein Schrottgerät?
Es darf keine Rolle spielen, wie der Schuko eingesteckt wird.
Beim Go-e war das völlig egal. Und der hatte auch einen Adapter von Schuko auf CEE.
Und der hat geladen.
Ebenso beim Škoda-Ladeziegel. (auch wenn man da das CEE-Kabel abmacht für den Schuko-Stecker.)
Einen 11 kW-Stecker verkehrt einstecken?
Da stimmt doch etwas nicht.
Winterfahren kosten bei jedem Motor einen Zuschlag. Den hatte ich bei meinem Verbrenner auch zwischen 1-3 Liter je nach Temperatur und Strassenverhältnisse. Ein großer unterschied macht vor allem die Batterietemperatur. Ist sie zu niedrig, wird diese erst mal bis zu einem bestimmten Wert geheizt (wie viel waren das nochmal? 5°C? 10°C?) Ich habe es mir im Herbst/Winter jetzt angewöhnt, den Akku am morgen bevor ich wegfahre zu laden. Durchs ca. 1h laden wird der Akku schon leicht aufgewärmt und so fällt der Verbrauch hier schon mal am Morgen eindeutig niedriger aus als letztes Jahr.
Der Akku wird doch schon seit 3.0 nicht mehr auf 10 Grad geheizt. Die Heizung geht -so ich das richtig erinnere- erst unter 0 Grad, oder zum Vorkonditionieren für das Laden bei neueren Enyaqs.
Das Laden vor Abfahrt senkt den Verbrauch im Infotainment / Mäusekino, aber dafür heizt man den Akku vor, was wiederum Energie aus der WB zieht. Damit verschiebt man den Verbrauch nur. Für die Reichweite auf der Langstrecke eventuell interessant. Brutto dürfte sich nichts ändern.
Die Bedingungen (120km/h im Maximum, 30% Landstraße) waren relativ genau benannt worden und es ging nicht um den Gefrierpunkt, sondern um 8-9 Grad plus....und dann wären 330km maximale Reichweite mit 100% SOC, wenn man nicht gerade nur Kurzstrecke fährt, beim 77kWh-Akku m.E. eindeutig nicht normal....
Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 85 km/h bei 30% Landstraße und einer Strecke von 230 km deutet auf einen auch bei 8-9 Grad höheren Verbrauch hin. Ohne Verbrauchsangabe selbst ist alles Spekulation. Weitere Angaben wie Beladung und Streckenprofil fehlen auch.
Die „vermuteten“ um die 23 kWh ist nicht wirklich viel, bei der Durchschnittsgeschwindigkeit abhängig von den restlichen Bedingungen gar nicht sooo ungewöhnlich. Die Akkutemperatur bei Abfahrt (nach der Nacht sicher keine 9 Grad) und während der Fahrt spielt auch noch eine große Rolle. Das Ganze (23 kWh) mal 3 sind 69 kWh. Damit wäre eine 100%-Reichweite von 335 km doch durchaus im Rahmen Und auch normal. bei 23 kWh Verbrauch.
Eine Außentemperatur von unter 10 Grad hat sich bei meinem 80x als der erste „Kipppunkt“ für einen deutlich erhöhten Verbrauch gezeigt. Auf dem Arbeitsweg komme ich da kaum noch unter 19 kWh (Anfangs auf den ersten 3 km über 30, dann fallend), bei 20 Grad außen fahre ich mit 13,5-15,5 kWh (lt. Mäusekino). Also runde 20% mehr unter 10 Grad.
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was auch noch interessant wäre: Welcher RS? APP550 hinten, oder das alte Modell?
Sobald die Temperaturen auf den Gefrierpunkt sinken, steigt der Verbrauch sehr stark an.
Das ist völlig normal - und auf Langstrecke würde die WP noch etwas herausreißen, aber ohne WP muss eben der PTC-Heizer die gesamte Wärmearbeit übernehmen.
Nicht verrückt machen.
Winterfahren kostet deutlichen Zuschlag beim BEV.
Auch ohne den Faktor Reifen, die auch noch zusätzlichen Verbrauch auslösen KÖNNEN, nicht müssen.
Ja HALO1 , bin bei Dir , u , es gibt auch eine Möglichkeit dem ,,verharzen ,, vorzubeugen , einfach mal zwischendurch den ,,Nippel ,, abwischen u. neu einsprühen ! Aber auf das einfachste kommen die meisten nicht ! Wenn man die Schwachstellen kennt , kann man gegensteuern ! So sehe ich das , u. bin bis dato gut damit ,,gefahren !
Gruß
Wer gut schmiert, der gut fährt!
Nun 7k mehr aber dafür größer und besser ausgestattet. Im Bericht selbst steht ja auch drin das die Deutschen Anbieter locker 15k € mehr kosten bei gleicher Ausstattung
Ansonsten gibts den Optiq oder wie er auch heißen mag.
Die ziehen als Wettbewerber aber nicht den Enyaq heran, sondern eher EQE SUV oder iX.
Von der Größe und dem Anspruch dürften die auch eher zum Cadillac passen.
Da kannste ja erst mal warten , die in Köln machen sind ja Kurzarbeit ( o. bald ) laut Wirtschaftsnachrichten !
Gruß
Eine Woche wird produziert, eine Woche Kurzarbeit. Abwechselnd.
Dass sich die Lieferzeit sich dadurch signifikant erhöht, ist unwahrscheinlich, das die Kunden sonst noch weniger Autos bestellen, wenn es bekannt wird: Ewig warten, aber Kurzarbeit,