Beiträge von Ulf007

    …, aber ich nutze meine Software auch eine Zeit lang selber, was ja bei Cariad die Entwickler vermutlich nicht machen.

    ….

    Ich habe selbst Cariad-ler mit MEB-BEV und dem e-Macan ich Dresden gesehen, die hatten da eine Tagung im gleichen Hotel.

    Die sind mit ihren eigenen Produkten angereist. Da war so ziemlich alles dabei, was es so gibt heute auf MEB-Basis und eben der e-Macan.

    Damals war schon die Aussage: „Wenn wir so dürften wie wir das können, wäre die ME-Software extrem performant.“ Das war im Mai 2023.

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    Als Softwareentwickler Frage ich manchmal auch warum triviale Fehler nicht behoben werden oder überhaupt im Beta-Test nicht auffallen.

    Dann darf man davon ausgehen dass Die Software an der Du arbeitest dauerhaft zu 100% fehlerfrei vom Kunden genutzt werden kann?

    (Ich will auf keinen Fall Cariad loben, aber man schaut sehr oft mit dem eigenen Blick auf hochkomplexe Systeme.)

    Da Tesla keinen Service vorschreibt, darfst Du als Kunde davon ausgehen, dass Dein Auto die HU übersteht ohne Nachprüfung oder Stillegung.

    Was der eigentliche Witz ist: Die nicht nur bei Einzelautos beanstandeten Fahrwerkskomponenten wurden nach dem was man so liest in Der Serie noch nicht verbessert.

    Nach bald 3 Jahren kann ich berichten, dass bei meinem Enyaq die eingestellte Ladegrenze sich noch nie von selbst verschoben hat.

    Allerdings habe ich noch nie Ladeorte eingestellt, und lasse die App auch mal Wochen- oder monatelang ungenutzt.

    Ladezustand kann ich mir noch merken, und wenn ich mal 100% brauche, dann stelle ich das im Auto vor dem Laden ein.

    Battery care mode ist aus, auf 80% zurückstellen kann ich auch manuell nach dem Laden.

    Muss aber jeder für sich selbst wissen. Die Zuverlässigkeit der App sollte ja bekannt sein.

    Wenn ich sie dann mal nutze, dann tut sie meist das, wozu ich sie brauche: Schauen ob das Auto verriegelt ist. (vergisst meine Holde gern mal, weil sowohl Smart #1 als auch ZOE das alleine mach(t)en.)

    Kann ich absolut verstehen. Wir müssen aber auch weg vom Individualverkehr, der Weg wird also nicht sein, den Fahrstrom für private BEV billiger zu machen (für Industrie&Gewerbe sieht das evtl. anders aus) sondern vor allem Verbrennerindividualverkehr unattraktiver, z.B. über eine (angemessene) CO2 Besteuerung wie Stella schon schrieb...

    Weg vom Individualverkehr....

    Dazu braucht es Wohnraum in den Ballungszentren, denn auf dem Land ist es letztlich egal, ob da ein Sharing-Auto oder ein privater PKW die meiste Zeit rumsteht.

    Öffis in einer annehmbaren Frequenz sind nicht finanzierbar. Das Thema haben wir hier auch schon diskutiert.



    Und wir sollten hier bei den Alternativen zum Enyaq bleiben.

    Für mich sind das Elroq (Größe reicht uns locker) und #5 (ist eigentlich zu groß, aber macht schon was her. Und nach den ersten Monaten mit dem #1 spricht Einiges für die Qualität der Autos.