Beiträge von Ulf007

    Der Elroq macht nicht auf Krampf auf E-Auto, wie es Mercedes bei den Hustenbonbons der verschiedenen Größen macht. (Und diesen Fehler jetzt bereut)

    Das ist eine moderne Front, wie sie bei vielen derzeit verbaut ist.

    Andere (Kia) nutzen das mehretagige Lampendesign bei Verbrennern und BEV.


    Der Elroq ist nicht so sehr „modern solid“ wie man „befürchten“ konnte nach dem Vision 7. Zum Glück hat er nicht das massive Räumschild mit den Jeep-Lüftungsschlitzen vorn. Die T-förmigen Leuchten des Vision 7 sind gewichen, andeutungsweise könnte man die AirCurtain-Lufteinlässe noch als Zitat an diese Lampen sehen.

    Ich sehe immer noch genug klassisches Auto im Elroq.

    Das könnte problemlos auch als Verbrenner durchgehen für die, die sich schämen, BEV zu fahren.

    Autos ganz ohne Kühlergrill gab es bei Verbrennern schon vor 30 Jahren. Passat Ende 80-er/Anfang der 90-er als Beispiel. (hieß glaube ich B3). Das versucht der Elroq aber nicht.

    Da ist der Elroq doch wohltuend mehr klassisches Auto. Und innen - dank Enyaq-DNA - versucht er auch nicht, das größte Display der Welt zu zeigen. Sondern bleibt eher klassisch. (Wobei das Mäusekino schon moderner sein könnte)

    Das wird alles beim FL noch nicht kommen.

    Das ist für ein „fresh-Up“ viel zu teuer.

    SSP wird nicht vor 2028 kommen, und bei einem FL auf die Einheitszelle umstellen?

    Dazu müsste die Serienfertigung schon stabil laufen. Derzeit ist wohl noch „Vorserie“ der Status. Neueres habe ich noch nicht gefunden.

    Schließlich müssen die Autos bei der FL-Präsentation schon zeigen, was kommt.

    Die werden kaum die Präsentationsautos mit den verfügbaren Akkus bauen, und dann zur Serienauslieferung mit der Einheitszelle „ums Eck“ kommen. Auch die muss sich in Straßentests erst mal bewähren, bevor sie in die Großserie geht.

    Der ID.2 (unter welchem Name auch immer er kommt) wird das erste Auto werden, welches diese Zellen bekommt.

    Liest man in diversen Publikationen.

    Der Enyaq läuft seit 2020, vier Jahre. Und sieht noch nicht alt aus, die technischen „Finessen“ sind doch eher für „Insider“ wichtig.

    Neueinsteiger lockt man mit dem optischen Facelift. Und aktuelle Enyaq-Fahrer hofft man mit technischer Konstanz (und den SW-Verbesserungen) zu halten.

    Schnelleres Laden könnte kommen, vielleicht geht da noch etwas. Aber dann wohl kaum in Richtung 200 kW oder so.

    180 oder 185 halte ich für möglich.

    In der Zweiten Januarwoche wissen wir etwas mehr.

    Innenraum zum Facelift ändern wird zu teuer. Und warum auch. Der ist immer noch frisch, und der Beste auf MEB-Basis.

    Wenn der Enyaq Modellwechsel bekommt auf SSP-Basis, wird sich da was tun. Denke ich.

    Dann wird er auch größer für den Respektabstand zum Elroq.

    Sie bieten das an, was Geld verdient, und der Markt abnimmt.

    Über viele Jahre sind wir gerade hier in D geprägt auf Autos wie Tiguan & Co.

    Auch wenn es ein Polo getan hätte, kauften wir in der SUV-Klasse. Vans (machen für Familien mehr Sinn) starben wegen der SUV-Mode praktisch aus. Einen Roomster in elektrisch würde Škoda auch verkaufen. Aber pragmatische Autos nach Art eines Caddy lässt man lieber weiter als Verbrenner laufen.

    Für unser Ego, und für den äußeren Status. (Ich nehme mich da nicht aus, wir bräuchten auch nur einen Polo, gern in elektrisch mit 300 Winter-km an Reichweite. Und schauen nach SUV…)

    Ist optisch Geschmacksache, das ist eine Mischung aus Tesla, Lucid, Kia, Porsche, BYD usw.

    Nicht hässlich, aber irgendwie beliebig.

    Was ich gut finde:

    Mit dem wirklich guten Preis-Leistungs-Verhältnis setzen sie einen Orientierungspunkt, wie Smart den #5 einpreisen muss. Allzuviel darf der Smart nicht teurer werden, der Bonus "bei Mercedes gekauft" ist den Leuten nicht so viel wert.

    Was Fragen aufwirft: Zu wenig klassische Tasten (Geschmacksache),

    Türöffner innen sehen aus wie elektrische Taster. Ob das bei einem Unfall so gut ist? (Ich habe noch keine Infos gesehen, ob es nur ein Taster ist. Aber es sieht verdammt danach aus.) Da ist nichts mit panisch dran ziehen oder drücken.

    viel zu innovativ und einfach 8o

    Dazu müsste es eine „Institution“ ähnlich der MTS beim Sprit geben, welche das derzeitige Wirrwarr bei den Preisen aufbereitet.

    Wenn sich jeder Autohersteller oder sogar jedes Auto die Preise für alle Ladeanbieter (oder nur die hinterlegten Karten) selbst zusammensuchen muss, wird das doch eine größere Aufgabe.

    Der eine Anbieter versteckt die Preise im Fließtext, der Nächste hat eine Tabelle, der Dritte bietet nur ein PDF, der Vierte hat ein Foto einer internen Liste auf der Webseite. Und der Nächste hat ausschließlich eine App.

    Seit Ihr sicher, dass die das alles auch per Standard-Schnittstelle anbieten? Auch Apps wie „Chargeprice“ sind nicht vollständig oder immer aktuell.

    Solange es keine „Ladestrom-MTS“ gibt (oder etwas Ähnliches), wird das ein Traum bleiben.