Beiträge von Ulf007

    Auch beim Anschließen fahre ich auf den passenden Stellplatz, steige aus, gehe ums Auto und kicke unter selbiges, nichts passiert. Muss man das vorher nochmal wieder entriegeln? Keine Ahnung. Irgendwie undurchsichtig für mich.

    Zumindest DA ist es doch einfacher (und weniger blamabel), beim Aussteigen am Taster in der Tür zu ziehen, und „Sesam öffne Dich“ zu rufen…. Das sorgt für staunende, nicht lächelnde Blicke.

    Ansonsten kann ich nur bestätigen, dass es (selten, ca. jedes 25.-30. Mal) einen 2. Kick unters Auto braucht, um die Heckklappe zu öffnen.

    Auch funktioniert das Entriegeln des Ladesteckers sehr zuverlässig mit dem „Aufschließen“ des Autos. Sowohl an der Fernbedienung, als auch per Handgeste hinter den Türgriff der hinteren rechten Tür.


    Stellt sich (eventuell) die Frage: Nutzt Du ein Schlüsselcase? Wenn ja, mit Metallbestandteilen? Wäre eine Erklärung für „schlechten Empfang“ (faradayscher Käfig)

    Nur so wie es derzeit relativ reproduzierbar zu dieser Fehlermeldung kommt, macht es ein wenig den Eindruck, dass man beim Programmieren vorzeitig abgebogen ist.

    Da hat der Markt die Testzeit diktiert…. Man hätte auch auf der Teststraße weiterfahren können, bis man meint, ALLE möglichen Eventualitäten in der Software abzubilden. (und landet dann bei Windows Vista…)

    Dann wäre heute immer noch Tesla der Einzige am Markt. Und auch die sind nicht fehlerfrei.

    Ich hab mich mal im Showroom von einem Tesla-„Berater“ beschwatzen lassen. Nach nicht einmal 2 Minuten im Innenraum auf dem Fahrersitz brachte er mir den System-Reset näher….. („Das muss man als Tesla-Fahrer wissen“)

    Auch die Hyundais und Kias laufen nicht ganz problemlos. Ebensowenig ein iX o.Ä.


    Wir sind hier halt MEB-zentriert unterwegs.


    Wichtig auch: „Dank“ des Forums kennen wir (und erwarten dann unterschwellig auch) viel mehr Fehlermeldungen, als wir tatsächlich als Einzelner erleben werden. Und potenzieren das dann zu einer Gemengelage, die sich in einem einzelnen Auto kaum summieren wird.


    Diese Fehlermeldungen sind ärgerlich, aber es erfolgt daraus nicht ein lebenskritischer Systemausfall während der Fahrt.

    Man kann es kritisieren (berechtigt), sollte sich aber auch an die eigene Berufstätigkeit, und die Zwänge, in denen man dort steckt(e) erinnern.

    Da kann wohl niemand behaupten, immer alles perfekt, richtig, schnell und auch noch kostengünstig gemacht zu haben. Und auch noch ein so komplexes System wie ein heutiges Auto (oder ein Flugzeug, einen Zug, ein CT-Gerät als Beispiel) im Ganzen vollständig zu überblicken. Überall arbeiten Teams mit Schnittstellen. Und dank Globalisierung sitzen die nicht alle an einem Fleck und sprechen die gleiche Sprache. Selbst beim Bäcker rührt die Verkäuferin i.d.R. nicht den Teig an. (Keine Rechtfertigung, eher eine Erklärung)


    Und die Reproduzierbarkeit ist - so ärgerlich die Fehler sind - auch gut. Dann kann man gezielt nach Fehlern suchen.

    Früher stand da sinngemäß „Defekt - Werkstatt aufsuchen“, und die konnten nicht einmal etwas auslesen.

    BMGT911:


    Wenn man „so bin ich nunmal“ mit „ich will auch auf Centbeträge achten“ kombiniert, bleibt einem nur das permanente Vergleichen in Verbindung mit dutzenden Karten.

    Wer weiß, ob der heutige „Geheimtipp“ nicht in 3 Monaten seine Tarife geändert hat? Oder ändern musste, weil die Kooperation mit dem Energielieferanten teurer wurde.

    Eine einfache Lösung oder einen „Geheimtipp“ für „Pfennigfuchser“ (nicht despektierlich gemeint) gibt es nicht. Einzig eigene Meinungen kann man weitergeben. Und da sind es eben die großen Anbieter, die eine übersichtliche Tarifstruktur bieten, weithin verwendbar sind, und deren Tarife auch bezahlbar sind.

    Man muss dann für sich entscheiden: Lebenszeit gewinnen durch Verwendung von z.B. ADAC (oder „Mutterkarte“ EnBW), oder permanent vergleichen. Im Falle des 77kWh Akkus also: 3x im Jahr 70kWh je 10ct. teurer Einkaufen (3 x 7 EUR), oder jeweils Wochen vor der geplanten Reise die eigene Excel-Tabelle durch Recherche pflegen, und dann (unter Umständen kostenpflichtig) die Ladekarte des am Zielort günstigsten Anbieters bestellen. Und hoffen, dass sie funktioniert, und diese Säulen frei sind.

    Oben: 12% auf 50%

    Unten: 30% auf 70%


    Der niedrigere SoC macht 8 Minuten Unterschied!

    Ist der von Bloch gut erklärte Parkhaus-Effekt.

    Aber nicht wirklich entscheidend, wenn man keinen lebenswichtigen Termin hat.

    Und u.U ist das untere Beispiel das Bessere und tatsächlich insgesamt schnellere, wenn die 70% bis ans Ziel reichen, und man nicht mehr an die Säule muss.

    Schön, dass der Enyaq repariert werden konnte.

    Noch schöner, dass es wahrscheinlich ohne Anwälte geregelt werden kann.

    Ist heute leider selten, und deshalb gut für alle Beteiligten.


    Dann viel Freude mit dem reparierten Enyaq.

    Diese Bauform Ionity-Säulen kenne ich eigentlich nur mit "ausgebranntem" (kaum erkennbar bei Tageslicht, erst recht nicht bei Sonne) Displays.

    Bisher habe ich erst ein Display gesehen, welches man gut erkennen konnte.

    Da hilft auch kein schattenspendender Sonnenschirm aus der Tür etwas.

    Die Displays gehören schon beim Einbau in die Säule mit einem Sonnen- und Blendschutz ausgestattet, dass sie nicht überhitzen Dann leben sie etwas länger.

    Eine andere Idee wäre eine App mit QR-Code am HPC, bei der man die Daten in Echtzeit auf dem Handy sieht.

    Diese Problem kennt Ionity, es muss sich nur JEDER darüber beschweren, bis die was tun.

    Und dank der Strompreise mit Ionity-Abo werden sie ja trotzdem genutzt.