Beiträge von Ulf007
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Reisecars von Setra konnten das schon vor Jahren, dank Navigation mit Topografie. Warum das unsere heutigen modernen Automobile nicht autonom schaffen, ist mir ein Rätsel.
Weil, wenn das viele Autos machen, der unwissende Hinterherfahrer sich fragt, warum „der Idiot in der Steigung bremst“. Und sich dann zum riskanten Überholen genötigt sieht.
Bei einem Bus, LKW etc. ist massebedingt der Tempoverlust nicht so hoch, wie bei einem PKW, wenn man vor Kuppen das Gas (den Strom) wegnimmt.
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Ich find da eher die Paddles umständlich. Ist aber individuell. Die Paddles haben mich schon in allen entsprechend ausgerüsteten Autos genervt.
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Gibt sicher noch mehr Videos, nextmove hat das auch mal getestet.
Individuelle vorausschauende Fahrweise…. (ZOE hat keinen pACC) Und: er nutzt zum Bremsen beim Segeln meist die Bremse. Das geht besser. Segeln und zum Bremsen B.
Das ist nur aussagefähig, was er macht, für die, die den Wahlhebel während der Fahrt nicht anfassen. (wir haben auch ne ZOE)
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Segeln und nur Rekuperieren, wenn's unvermeidlich ist, ist garantiert sparsamer. Und auf der Langstrecke alle Male.
Das stellt sich auch im Job als die bessere (sparsamere und komfortablere) Alternative heraus, wenn der Fahrplan nicht zu sehr drückt.
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dem gegenüber stehen aber einige Versuchsreihen, die zu dem Schluß kommen, dass mit B fahren auf der Autobahn effizienter ist als mit D.
Das ist aber abhängig vom eigenen „Stromfuß“. Das Autobahn-Fahren mit Dauer-B bremst einfach zu rigide ab, so dass man immer wieder Tempo aufbauen muss. Auch finde ich bei dichterem Verkehr den pACC etwas zu vorsichtig. Wo man selbst an der Vordermann „heransegelt“ (aber bremsbereit ist), um den Überholer vorbeizulassen, um dann nach links zu ziehen, greift der pACC schon nach dem Rekuperationsanker. Diesen Tempoverlust muss man dann wieder ausgleichen, wenn mann zum Überholen nach links zieht.
Auch weiß der pACC offensichtlich topografisch wenig bis nichts. Eine meiner 3 „Stammstrecken“ von der Arbeit heimwärts hat eine 1800m lange Gefällestrecke mit einer kleinen „Welle“ nach oben drin. pACC hält das das Tempo durch rekuperieren, und gibt Strom die „Welle hoch“. Ich selbst lasse in D rollen, und nehme zum Schluss „B“, um auf die ausgeschilderten Limits herunterzu“bremsen“. Ergebnis: Bei sehr ähnlichen Bedingungen 15,1 (pACC) zu 13,2 (manuell) kWh/100 km für die gleiche Strecke von 36km. Ist schon beeindruckend.
Echtes vorausschauendes Fahren ist eben doch mehr, als Kenntnis der Lage von Kurven, Kreuzungen und Kreiseln etc. Der pACC bremst immer auf eine Kreuzung hin, an der ich schon von Weitem sehe, dass sie frei ist und frei bleibt. Da kann man durchrollen, pACC bremst, und das muss er dann wieder mit Stromgabe kompensieren.
Ebenso in einigen Stausituationen. pACC macht das Stop-and-Go mit (bremst viel mechanisch), man selbst lässt eben mit Stand“gas“ langsam rollen.
Gerade in bekannten Gegenden ist für ohnehin sparsame Fahrer noch viel Spar-Potential nach oben beim pACC.
Aber: pACC ist ein großer Schritt in die richtige Richtung, und wie sagt die Klassenlehrerin in der Schulbeurteilung: „Der Schüler schöpft sein volles Potential noch nicht aus.“ (Er ist bemüht wäre aber zu schlecht beurteilt)
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War und ist aus…
Ich werde das mal beobachten.
Ist halt Software.
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Ist aber problematisch, wenn im Auto aktiviert, und dort nicht wieder deaktivierbar. Und die App meint, die Sitzheizung wäre an.
Auch ein Standklima erneute ein (da nach dem Einkauf „aus“ angezeigt war) und wieder aus half nicht.
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So, ich habe meinen jetzt mit reparierter Klimaanlage zurück. Im Protokoll war schon bei km 6 eine unzureichende Kühlleistung vermerkt. Also war die ab Werk nicht befüllt…
Die Anlage wurde aufgefüllt, und auf Dichtheit getestet. Nach 24 Stunden alles noch gut.
Dabei erwähnte er auch eine Info an die Skoda-Partner, dass es undichte Füllventile geben kann. Ist aber bei meinem nicht so. Wurde geprüft. Mal schauen.
Kleiner Fehler am Rande: Ich hab beim Einkaufen beim Ausstieg „Sofort klimatisieren“ aktiviert. Hat auch gekühlt.
Daheim in der Garage kühlte er dann lustig weiter, das ließ sich am Bildschirm auch nicht ausschalten.
In der App war dann die Standklima aktiv, UND auch beide vorderen Sitzheizungen (was ich aber nicht gemerkt habe, dass der Sitz warm wurde.)
Sitzheizung wurde im Auto auch als aus angezeigt.
Deaktivierung von Standklima und Sitzheizung über die App funktionierte dann. Lüfter im verschlossenen Auto gingen sofort aus.
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„Der Markt“ hat sich doch noch nie wirklich ohne Druck zum Besseren entwickelt. Siehe Wohnungsmarkt z.B.
Wir hätten noch keinen Sicherheitsgurt, kein ABS, keinen Kat, Kein ESP….. ohne Druck und Vorschriften.
Ohne Dieselskandal wäre der VW-Konzern weiterhin die Winterkornsche Gelddruckerei.
Uns würden heute noch die Diesel als die saubersten Autos der Welt verkauft. Zu Zeiten des Diesel-Skandals gab es schon Harnstoff-Anlagen (AdBlue). Aber was macht „der Markt“? Aus Kostengründen einigt man sich auf winzige Harnstoff-Tanks in den Autos.
An den Verkaufszahlen von fetten SUV sieht man doch, -nicht was der durchschnittliche Kunde will-, sondern was uns die Hersteller einreden, was wir brauchen. (Und der Druck aus der Nachbarschaft spielt auch oft eine Rolle - wenn Müller nen Q7 hat, dann sieht mein Golf nach Armut aus…)
(Auch der Enyaq ist nicht gerade athletisch)
Ich glaube nicht mehr an das liberale „Der Markt reguliert das schon“. Wie sich Lindner zur Zeit wieder windet, die zusätzlichen Gewinne einzukassieren, egal ob beim Sprit oder auch beim Öko-Strom. Ebenso bei Lebensmitteln. Bekommt der Bauer plötzlich das Doppelte für den Liter Milch? Das Stück Butter jedenfalls hat sich verdoppelt im Preis. Milch kostet der Liter auch 60-80% mehr. Das sind nicht nur Transportkosten.
Die testen aktuell alle, wie weit man es treiben kann. Bis hin zum kleinen Bauern. 400 Gramm Süßkirschen 5€… Der gleiche Bauer verkauft das Kilo für 2€ an den Landmarkt..
Bei den Konzern-Bilanzen nächstes Jahr werden dann wieder abartige Rekordgewinne ausgewiesen, obwohl man ja „nur Kosten weitergibt“.
„Der Markt“ reguliert nur die Gewinne der Aktionäre nach oben. Nicht mehr.
Und deshalb ist das Verbot richtig.
Mit diesem Druck wird sich die Entwicklung beschleunigen. Da bin ich überzeugt.
Für Pferdeanhänger über 2 Tonnen oder Bootsanhänger braucht es heute schon große, schwere Autos. Das geht dann auch weiterhin mit nem großen E-Panzer.
Das wäre eventuell auch etwas für die Brennstoffzelle. Aber nur, wenn der Wasserstoff wirklich sauber produziert wird. Und nicht wie bei den Brennstoffzellen-Kraftwerken für daheim aus Erdgas.
Einzig bei den Handwerksbetrieben sollte man unterstützend eingreifen. Mit Förderungen für Wallboxen z.B. (ach, das gibt es doch gerade für Gewerbetreibende in einigen Bundesländern) Und auch die sparen ja dann bei den Treibstoffkosten. Und es gibt ja schon E-Transporter. Also, beim Ersatz der Fahrzeuge in die Zukunft investieren. Die Reichweite reicht für den klassischen, regionalen Handwerker mit Sicherheit.