Dafür sollte ein eingebauter Geiger-Zähler helfen
Die Anschaffung von Geigerzählern lohnt sich erst bei sehr großen Orchestern… ![]()
Dafür sollte ein eingebauter Geiger-Zähler helfen
Die Anschaffung von Geigerzählern lohnt sich erst bei sehr großen Orchestern… ![]()
Das hängt halt vom Zielland ab und der Möglichkeit des grenzübertretenden Verkehrs. Die osteuropäischen Länder haben eine andere Spurbreite, …..
Dafür muss man aber schon sehr weit in den Osten. Das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion (incl. Baltikum) und weiter östlich…….
Da niemand genau messen kann, was tatsächlich im Akku ankommt, kann man nur anhand der Verbrauchsanzeige und gefahrenen Strecke hochrechnen. Wieviel der AC-Lader „schluckt“, dazu findet man keine Angaben. Die 20% finde ich auch viel zu hoch gegriffen, das kann nur sein, wenn man nur mit 2kW lädt, und die Zeit für den „Eigenverbrauch“ sehr lang ist.
Und wenn dann die Pkw-Maut in D kommt, schreien alle umliegenden (jetzt schon Vignetten- oder mautpflichtigen) Länder, was für eine Unverschämtheit das doch ist….
![]()
2-5% sollte regelmäßig möglich sein. Das ist noch kein Tiefentladen. Auch das Befüllen auf 100% wird nicht schädlich sein. Die letzten 20% dauern nur länger. Wenn der Enyaq nicht wochenlang mit 100% steht, gibt es keine Daten, dass 100% dem Akku schaden. Er sollte nur anschließend (aber nicht zwingend sofort) genutzt werden.
Die 80% sind die „Werbegrenze“, damit man im Prospekt und im Internet von rund einer halben Stunde Ladedauer bis zur Weiterfahrt sprechen kann. Diese Zahl hat sich leider verfestigt, darüber laden sei schädlich. Das halte ich (mit Ausnahme der langen Standzeit mit 100%) für Blödsinn.
Wenn das schädlich wäre, gäbe es eine Grenze von 80%, die man bewusst (mit aktiver Bestätigung und Warnung) überstimmen müsste.
Wer etwas Anderes belegen kann (nicht mit sich selbstverteilenden Zeitungsartikeln), her damit. Dann ließe ich mich umstimmen.
Ehrlich gesagt würde ich ja als Nicht-Schweizer von Eurem Bundesrat erwarten, durch ein baldiges Update die Mautpflicht wieder abzuschaffen...
Wenigstens für E-Mobile. Dann entfällt sicher auch die nervige Ansage...
Die Ansage wird genauso kommen, wie die Navi-Ansage von Straßensperrungen durch das Bordnavi, während man TomTom o.ä. via Carplay nutzt.
Zur Maut: 40 Franken jährlich abschaffen… ernsthaft? Uns steht eher eine Maut in D für alle, einschließlich BEV bevor. Die kann man ja mit Gewichtsbelastung begründen. Für die Abgas“freiheit“ sind wir ja schon steuerbefreit.
Geht das nicht einfacher, billiger, und sicherer, in die Zuleitung nen Abzweig mit einer ordentlichen CEE-Dose einzubauen? Ist die Wallbox für die Leistungsentnahme eines Holzspalters geeignet? ![]()
Alles anzeigenNaja, wenn der Enyaq ein Cabrio wäre, dann würde ich ebenfalls "Schönste Route" vermissen
Aber ja: Die Auswahlmöglichkeiten sollten schon vorhanden sein:
- kürzeste Route
- schnellste Route
- sparsamste Route (gerade beim BEV)
- schönste Route
Fehlt noch:
- Ionity-Route
- ADAC/EnBW-Route
- …….
Es wäre ein kleines qualitätssicherndes Gadget, die Ansage für Mautstraßen selektiv abschalten zu können. Ich erwarte, das dies in einem baldigen Update geschieht.
Dann hoffe ich doch, dass Du Deinen Händler und / oder Skoda darüber informiert hast, das zu erwarten.
Ohne Anforderung eines Änderungswunsches durch eine Vielzahl von Kunden wird es so bleiben.
Na das war doch mal eine ehrliche Aussage. Sie können es halt nicht, weil sie eben keine Ahnung haben. Bildung ist teuer in Deutschland und das muss man sich auch erstmal leisten können bzw. eher wollen.
Leider verstehen viele Werkstatt-/Autohausbetreiber noch immer nicht, dass gut ausgebildete Fachkräfte ein entscheidender Anteil an gutem Kundendienst ist. Aber Kundendienst kommt von dem Kunden dienen und der Deutsche dient nicht.
Dieses Schwert hat aber zwei Schneiden.
Zum Einen heißt: „wir können das nicht“ keineswegs, dass sie nicht in der Lage wären. Sie dürfen es schlichtweg nicht. Meine Klimaanlage musste ein Hochvolt-geschulter Mitarbeiter reparieren. Terminwartezeit mehrere Wochen. Du kannst nicht alle Mitarbeiter gleichzeitig auf HV-Schule schicken. Erstens gibt es nicht genug Plätze auf den Schulungen, zweitens lohnt es rein finanziell nicht jetzt schon alle für HV zu schulen. Wer 5 Jahre vor der Rente steht, und selbst nicht unbedingt will, den brauchst Du nicht schulen. Die Mehrzahl der Autos sind nunmal noch Verbrenner.
Weiterhin muss man gutes Personal bekommen. Schau doch mal in die Werkstätten. Aus dem früheren Traumjob Kfz-Mechaniker ist heute ein in ein extremes Korsett gezwängter OBD-Ausleser geworden. Weiterhin: Kaum ein Jugendlicher will noch den ganzen Tag an Autos schrauben. Die Werkstätten suchen alle händeringend Mitarbeiter. Zur Zeit ist das ein Markt, auf dem sich der potentielle Mitarbeiter aus einem Pool von Jobs bedienen könnte. Wenn die Bezahlung stimmen würde. Ein junger Mechatroniker kann sich in Ballungsräumen keine Wohnung mehr leisten. Für den Kunden steigen die Stundenlöhne ins Uferlose, der Mitarbeiter sieht nichts davon, weil die jährlichen ISO-Zertifizierungen z.B. Unmengen Geld vernichten. Weil der Hersteller Design-Vorgaben nicht nur für die Schauräume macht. Und für was? Für ein schönes Plakat am Tresen. Früher wurden die Vertrags-Werkstätten ausgestattet. Heute sind sie gezwungen, jeden Stecker, jeden Adapter, jedes Teil Werkstattausrüstung beim Hersteller teuer einzukaufen.
Dann (bei meiner Werkstatt so) haben die getrennte Werkstattplätze für Skoda und VW…. Wer soll das alles zahlen? Der Kunde..
Die Werkstätten hätten gerne ausreichend gut ausgebildetes Personal, wenn es das nur irgendwo gäbe.
Wir müssen schon froh sein, dass es nicht wie beim Fussball ist, dass die Großen Läden den kleinen das gute Personal „wegkaufen“.