Geht das nicht einfacher, billiger, und sicherer, in die Zuleitung nen Abzweig mit einer ordentlichen CEE-Dose einzubauen? Ist die Wallbox für die Leistungsentnahme eines Holzspalters geeignet? ![]()
Beiträge von Ulf007
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Naja, wenn der Enyaq ein Cabrio wäre, dann würde ich ebenfalls "Schönste Route" vermissen

Aber ja: Die Auswahlmöglichkeiten sollten schon vorhanden sein:
- kürzeste Route
- schnellste Route
- sparsamste Route (gerade beim BEV)
- schönste Route

Fehlt noch:
- Ionity-Route
- ADAC/EnBW-Route
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Es wäre ein kleines qualitätssicherndes Gadget, die Ansage für Mautstraßen selektiv abschalten zu können. Ich erwarte, das dies in einem baldigen Update geschieht.
Dann hoffe ich doch, dass Du Deinen Händler und / oder Skoda darüber informiert hast, das zu erwarten.
Ohne Anforderung eines Änderungswunsches durch eine Vielzahl von Kunden wird es so bleiben.
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Na das war doch mal eine ehrliche Aussage. Sie können es halt nicht, weil sie eben keine Ahnung haben. Bildung ist teuer in Deutschland und das muss man sich auch erstmal leisten können bzw. eher wollen.
Leider verstehen viele Werkstatt-/Autohausbetreiber noch immer nicht, dass gut ausgebildete Fachkräfte ein entscheidender Anteil an gutem Kundendienst ist. Aber Kundendienst kommt von dem Kunden dienen und der Deutsche dient nicht.
Dieses Schwert hat aber zwei Schneiden.
Zum Einen heißt: „wir können das nicht“ keineswegs, dass sie nicht in der Lage wären. Sie dürfen es schlichtweg nicht. Meine Klimaanlage musste ein Hochvolt-geschulter Mitarbeiter reparieren. Terminwartezeit mehrere Wochen. Du kannst nicht alle Mitarbeiter gleichzeitig auf HV-Schule schicken. Erstens gibt es nicht genug Plätze auf den Schulungen, zweitens lohnt es rein finanziell nicht jetzt schon alle für HV zu schulen. Wer 5 Jahre vor der Rente steht, und selbst nicht unbedingt will, den brauchst Du nicht schulen. Die Mehrzahl der Autos sind nunmal noch Verbrenner.
Weiterhin muss man gutes Personal bekommen. Schau doch mal in die Werkstätten. Aus dem früheren Traumjob Kfz-Mechaniker ist heute ein in ein extremes Korsett gezwängter OBD-Ausleser geworden. Weiterhin: Kaum ein Jugendlicher will noch den ganzen Tag an Autos schrauben. Die Werkstätten suchen alle händeringend Mitarbeiter. Zur Zeit ist das ein Markt, auf dem sich der potentielle Mitarbeiter aus einem Pool von Jobs bedienen könnte. Wenn die Bezahlung stimmen würde. Ein junger Mechatroniker kann sich in Ballungsräumen keine Wohnung mehr leisten. Für den Kunden steigen die Stundenlöhne ins Uferlose, der Mitarbeiter sieht nichts davon, weil die jährlichen ISO-Zertifizierungen z.B. Unmengen Geld vernichten. Weil der Hersteller Design-Vorgaben nicht nur für die Schauräume macht. Und für was? Für ein schönes Plakat am Tresen. Früher wurden die Vertrags-Werkstätten ausgestattet. Heute sind sie gezwungen, jeden Stecker, jeden Adapter, jedes Teil Werkstattausrüstung beim Hersteller teuer einzukaufen.
Dann (bei meiner Werkstatt so) haben die getrennte Werkstattplätze für Skoda und VW…. Wer soll das alles zahlen? Der Kunde..
Die Werkstätten hätten gerne ausreichend gut ausgebildetes Personal, wenn es das nur irgendwo gäbe.
Wir müssen schon froh sein, dass es nicht wie beim Fussball ist, dass die Großen Läden den kleinen das gute Personal „wegkaufen“.
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Ich sehe das so, da der Spritpreis nicht mehr sinken wird, wird sich das Thema bei ausreichender Verfügbarkeit bezahlbarer Fahrzeuge über die nächsten 10 Jahre von ganz alleine erledigen. Ebenso das Thema 130. Noch maulen alle, aber wenn das Portemonnaie AUA macht, dann geht das gerne mal schneller.
Das wird sich umkehren. Strom wird teurer, und wenn die Multis (und die Förderländer) ihre Ölprodukte nicht mehr loswerden, wird der Preis sinken.
Der Preisvorteil bei der Energie wird sich verkleinern. Tempolimit haben wir bei 2,25€ für den Liter Sprit gesehen. Hat 2 Wochen interessiert, danach wieder Vollgas.
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Sieht das nicht reichlich albern aus?
Weshalb?
2x reingreifen, wieviele Zuschauer hast Du beim Einsteigen?
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Ich sehe es halt nur stumpf aus Konsumentenseite. Altes funktioniert nicht richtig, neues wird aber schon verbaut.
Diese Sichtweise ist verständlich, geht aber leider an der Wirklichkeit vorbei. In so gut wie allen Technologiefeldern.
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Kupplung treten als schnelle Reaktion kann man antrainieren, Kupplungshebel beim Motorrad ist reflexartig mit den Jahren einfach drin Ausserdem muss ich beim Motorrad den Lenker nicht loslassen..
Aber in einer unerwarteten (nicht beim Fahrtraining, da rechnet man damit, ja „wartet“ regelrecht drauf) Notsituation vom Lenkrad den kleinen Knubbel zielsicher zu treffen, und dann noch „nur“ auf N, nicht auf R zu schalten (sollte nix passieren), finde ich optimistisch.
Somit wäre die Trainingssituation mit erfolgreichem „N“-schalten eher kontraproduktiv zur Realsituation.
Da ist sehr wahrscheinlich das ESP viel schneller am Reagieren, und dieses würde dann (vermutlich) durch den Eingriff am „Knubbel“ eher irritiert.
Bei letzten Sicherheitstraining hieß es sogar: Bremsschlag mit aller Kraft, und wenn Ihr dann noch dran denkt, beim Schaltauto die Kupplung treten.
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Und ich behaupte einfach mal, dass das völlig unterschiedliche Softwareteams sind, die sich um Neuerungen oder Fehlerbeseitigungen kümmern.
Wir hätten heute noch keine Kamerasysteme im Auto, wenn man alle Kapazitäten an die Verbesserung von Mängeln bindet. Klimaanlagen auch nicht, da man ja erst die Fehler mit den Fensterhebern beseitigen musste….. Und E-Autos erst recht nicht, da man ja erst………
Das Eine (Neuerungen) hat wenig mit dem Anderen (Fehlerkorrekturen) zu tun.