Beiträge von Ulf007

    An der einzigen Gratis-Säule (Aldi) hier in der Region steht ein Rentner mit seinen 2 BEV (ZOE und Smart) und dem der Tochter (ID3) und blockiert fast den ganzen Tag die Säulen. Der tauscht die Autos durch. Und fährt sonst durch die Gegend, kostet ja nichts.... Darauf angesprochen kommt nur "ist doch gratis". Kaufen Sie hier auch ein? Einmal im Monat, Mineralwasser.....

    Ich habe Verständnis dafür, wenn das kostenpflichtig wird. Rücksichtnahme? Einsicht? Keine.

    Die Filialleitung meint nur, sie kann nicht den ganzen Tag draußen stehen.....

    Elektrischer Schlag sollte ausgeschlossen sein, dazu ist die Kappe zu leicht auch für Kinderfinger entfernbar. Wenn da gefährliche Spannung anläge, müsste man die bewusst separat entriegeln.

    Das wird eher ein Wetterschutz beim Laden mit AC sein, so mein Gedanke.

    Also mir hat die PPApp gesagt (Planung einer 768km Tour) das sie aufgrund der zu weiten Strecke keine Ladesteölen mit planen kann??? ABRP hat mir 3 Stopp geplant und klingt auch recht realistisch

    In der Powerpass App gibt es eine Routenplanung? Bin ich blind?

    768 km gehen doch (bei Start mit vollem Akku) mit 2 Stopps (3 Abschnitte je 266km), wenn man es darauf ankommen lassen will und Zeit hat, sogar mit einem Stopp. (beim 80-er). ABRP mag man oder nicht.


    BTT, sorry für OT

    Es kommt halt drauf an, wer es nötig hat, sein Vermögen in Form von Autos nach außen zu zeigen oder nicht. Viele Menschen investieren lieber unauffällig in Immobilien oder in andere nachhaltige Werte.

    Da lässt sich trefflich drüber streiten, wie nachhaltig es ist, sein Vermögen in Immobilien anzulegen. Das dient fast immer dem Zweck, sein Vermögen zu mehren. Die Wenigsten kaufen Immobilien, um sie dann energetisch zu sanieren, und auch noch ohne Profit oder wenigstens heftige Steuerersparnis zu vermieten. Und die Bewohner (Mieter) sind dann die Zahlmeister… Ohne Anreize oder Auflagen würde kaum einer Sanieren, was er selbst nicht bewohnt. Nachhaltige Investitionen sind eine Frage des Blickwinkels.


    Umgekehrt gibt viele Leute, die ihr Vermögen (oder Teile davon) zur eigenen Freude in ein schönes Auto stecken. Kaum einer nutzt einen Pagani, Königsegg, Bugatti oder McLaren als „daily driver“. Der Umweltschaden hält sich da in sehr engen Grenzen. Das gilt auch für die „profaneren“ Autos wie Ferrari, Lambo, einen GT3 oder auch einen DeLorean. (Wobei der Sympatien weckt, warum eigentlich, ist er doch das eher schlechteste Auto von den genannten.) Diese Leute haben Freude an schönen Dingen. Muss man zum Lachen in den Keller gehen? Das hat nichts damit zu tun, ob es jemand „nötig hat“. Man könnte auch sagen, die erhalten Werte.

    Warum soll man es verstecken, wenn man Erfolg oder schlichtweg einfach nur genug Geld hat?

    Das ist doch eine individuelle Entscheidung. Um die Nachhaltigkeit solcher Autos braucht man sich keine Gedanken machen. Die meisten der oben genannten Autos wird es noch geben, wenn unsere Enyaqs bereits dem Recycling zum Opfer gefallen sind. (man sieht heute eher einen R129 von 1990 als einen 30 Jahre alten Octavia)

    Die „Poser vom Ku‘damm“ (oder woanders) sind da eine andere Geschichte, die haben nichts mit wirklichen Autofreunden zu tun.

    Und es ist doch eher eine Neid-Diskussion. Und damit typisch deutsch oder wenigstens deutschsprachig.

    In der „bösen USA“ (ich bin absolut kein Amerkia-Fan) freut man sich für den Erfolg Anderer… und kann gönnen.

    Genauso berechtigt wäre doch dann die Diskussion: Der kann sich einen Enyaq leisten, Andere nur einen billigen Gebrauchten. Muss er das zeigen?? (nur eben auf einem anderen Preisniveau). Warum fährt der ein BEV, und nicht Fahrrad, Bus oder Bahn, wenn er wirklich nachhaltig sein will? Aber dafür hätte man gleich dutzende Argumente zur Hand. (Wohnort, Arbeitsort, Spaß am BEV…….) Ist der Spaß am neuen BEV anders zu bewerten als der Spaß an einem Pagani?

    Ja, Politiker-Bashing. Ein beliebter Volkssport.

    Wir haben die Politiker, die wir wählen….. Aber: Wer nicht wählt, sollte sich mit Bashing zurückhalten.

    Und: Selbst aktiv werden, selbst in die Politik gehen, da kann man zeigen, dass man alles besser kann.


    Eine Politikerhaftung: Klingt verlockend. Wer würde dann noch Verantwortung übernehmen? Wer trifft noch Entscheidungen (auch unpopuläre), wenn er dann später dafür haftbar gemacht wird? Dass eine Entscheidung falsch ist, stellt sich in den seltensten Fällen im Voraus dar. Auch Entscheidungen, die von Aussen kritisiert werden, müssen getroffen werden. (Ohne Herrn Scheuers Art und Weise, wie er das gehandhabt hat gutzuheissen.)

    Der Arbeitgeber hat eine Haftpflicht, damit das Unternehmen für Fehler seiner Mitarbeiter gerade stehen kann.

    Wer soll die Politikerhaftpflicht zahlen? Der Steuerzahler…..

    Der einzige Unterschied war, dass Deutschland populistisch nur Ausländer dafür zahlen lassen wollte und zurecht in die Schranken gewiesen wurde.

    Auch da erzählst Du unvollständigen Mist.

    Es hätte auch in D jede Menge Verlierer gegeben, die man gar nicht um den Betrag der Maut entlasten könnte, weil sie viel zu wenig Kfz-Steuer zahlen.

    Populistisch ist eher Deine Behauptung.

    Magst Du Deutschland nicht??

    Nein, sie schreien dann, wenn es alle anderen, nur aber Deutsche nicht bezahlen sollen.

    So wie Deutsche schreien würden, wenn in CH nur Ausländer eine Maut zahlen müssten.


    Äpfel und Birnen...

    Unsinn. Der Erste Versuch der Pkw-Maut in D wurde schon als Abzocke (besonders laut auch von der Politik in AT, wo es nicht nur Vignetten, sondern auch noch separate Tunnelmaut gibt….) verschrien, als noch keiner an eine Entlastung für die deutschen Fahrer dachte. Das Kammerspiel gab es schon vor Scheuer….

    Nix Äpfel und Birnen. Recherchieren.

    Vielleicht kommt ja mal ein Update der Navigations-Software 8) Aber bis jetzt sind die Reaktionen auf Fehlermeldungen z. B. über die Skoda-App - Absturz etc. dürftig bis gar nichts :(

    Meldest Du das denn auch regelmäßig?