Beiträge von Ulf007

    Oftmals sind aber die Werkstätten nicht in der Lage, Ersatzteile herzuzaubern.

    Viele warten auch auf die Wartungsgeräte für die CO2 Anlagen. Auch die sind noch „vercontainert“ irgendwo auf der Welt unterwegs.

    Und nicht immer ist das eine Gerät aus dem „Werkzeugpool“ sofort verfügbar.

    Mir wurde ein bekanntes Problem mit den Füllventilen bestätigt vom Meister. Meine WP war schlichtweg im Werk nicht befüllt worden. (mangelhafte Kühlleistung ab km 6.). Gemerkt habe ich das nach 4 Monaten, als es erstmals warm wurde.

    Nachgefüllt, auf Dichtheit geprüft. Jetzt ist alles fein.

    Niemand sagt, Du musst das hinnehmen.

    Es ist aber so, dass es mit Maxi-Phones nicht funktioniert, weil der Steg im Weg ist. Das Telefon ist einfach zu weit weg von der Spule.

    Und das ist auch bei kleineren Telefonen das Problem. Die „Gummimatte“ in der Ladeschale ist zu dick. Der Einbauort ist schlichtweg nicht gut gelöst beim Enyaq. Da gibt es bessere Lösungen.

    Und eine „Riesen-Ladespule“ (vollflächig) ist keine Garantie für eine gute Funktion.


    Ich habe wegen CarPlay zu folgender pragmatischen Lösung gegriffen: Ladekabel von den hinteren Anschlüssen in der Mittelkonsole nach vorn gelegt. Dann gibt es keine „Verwirrungen“ beim CarPlay, dass das gleiche Telefon mal wireless, mal wired CarPlay will.

    Wireless Charging ist ohnehin nicht das Gelbe vom Ei (Wärmeentwicklung, Verlustleistung etc.) Bei mir liegt das Telefon beim Laden im langen Fach zwischen Schaltknubbel und Mittelkonsolen-Gruft (Armlehne) Vorn in der Ladeablage liegen Tempos oder anderes „Nicht-Induktives“ Zeug.

    ....

    ich bin überzeugt das die Verbaute HW einfach schrott ist, auch das Thema mit der Große des Handy ist doch schwachsinnig die meisten Smartphone haben alle bis auf wenige mm die gleich Gösse.

    Ladeschale im Enyaq nicht die Beste, Zustimmung..

    Größe der Smartphones gleich, Widerspruch. Ein iPhone Pro Max passt einfach nicht rein. Und für andere braucht es unten einen Abstandshalter.

    Die Lage der Ladespule im Telefon ist einfach nicht genormt.

    Das kann nicht für jedes Telefon passen ohne Justierung der Lage des Gerätes.

    Nein, Ladung bis "ganz voll" stresst den Akku und beschleunigt das Altern. Es hat schon einen Grund, weshalb die Ladekurve spätetens ab 50-60% stark abfällt.

    Elektrochemisch optimal bei lithiumbasierten Akkus ist eine Nutzung zwischen 20-80% der Nennkapazität. Den ganz unteren und ganz oberen Bereich zwackt Skoda aber schon mal sicherheitshalber ab, deshalb hat der 82 kWh-Akku auch nur 77 kWh, von denen auch nur ca. 72-75 kWh netto nutzbar sind.

    Warum laden wir dann Handys immer voll oder lassen sie leer ausgehen? Weil wir die Dinger statistisch nach durchschnittlich 4 Jahren eh wegwerfen.

    Vergleicht man die Degratation eines vernünftig genutzten Handyakkus, und eines Autoakkus (hier kann man nur Tesla beiziehen) nach 4 Jahren, werden die Werte nicht weit auseinander liegen,

    Bei iPhones z.B. wird der Akku nach einer „Lernphase“ trotdem zu 100% geladen. Die letzten Prozente erst kurz vor der Nutzung. (Das iPhone meiner Holden lädt immer auf 05.00 Uhr voll, da sie um diese Zeit werktags aufsteht, und es von der Ladung trennt.)

    Wäre Volladen ein Schadensfaktor, würden die Hersteller dies mit einer Warnung versehen, die man bestätigen muss, um 100% zu laden. Die geben 8 Jahre Garantie auf den Akku. Das täten sie nicht, wenn sie sich unsicher wären.

    Und ich möchte wetten, ein „immer-80%-Akku“ sieht nach 8 Jahren chemisch nicht viel anders aus, als ein „wenn-nötig-100%-Akku“.

    Die 20-80% machen Sinn bei einer längeren Lagerung. Ich habe bei den Teslafahrern bei mir im Kollegenkreis keinen, der sich Gedanken um den Akku macht. Laden und fahren.

    Dass die Ladekurve absinkt, hat Bloch gut mit dem Parkaus-Stau-Effekt erklärt.

    der Ausschnitt bezieht sich auf Punkt "D" also denn Lendenwirbel ... denke ich ?

    Im betreffenden Satz steht doch was von Einstellmechanismus für die Lehnenneigung…


    Wobei das eine Erklärung wäre, wenn, ja wenn Capt.Aebischer so einsteigt, wie man es manchmal sieht: seitlich schräg auf den Sitz, sich dann mit vollem Körpergewicht in die Rückenlehne drücken, Hintern hoch, in den Sitz fallen lassen. Das gleiche Prozedere rückwärts dann beim Aussteigen… Da haben sich die Sitze im Wolga M24 meiner Tante immer bedrohlich nach hinten verbogen. Hielten aber 20 Jahre durch.

    Bei (ich kritisiere das Gewicht ausdrücklich nicht) „elfengleichen“ 145 kg kommt die Mechanik dann schon ins Schwitzen.