Eigentlich wollte ich ja nichts mehr dazu schreiben, aber:
Viel Marketing Schnack und am Ende ein cw von 0,26. Das ist weit abgeschlagen hinter einem Tesla MX oder MY. Hmm!
Weit abgeschlagen hinter dem Model X ???
Enyaq 0,26
Model X 0,25
Model Y 0,23
Zum Y sehe ich da schon einen Unterschied, Zum X eher kaum. Und das bei der „Seifenstück-Form“ des X im Vergleich zum Enyaq, der eher sehr aufrecht im Wind steht.
Zum Vergleich: Der eher flache damalige CW-Spitzenreiter Opel Calibra hatte 0,26. Da solltest Du schon erkennen, dass sich der Aufwand beim Enyaq schon lohnt.
Das ist kein „Marketing-Schnack“.
Schnack sind eher Deine Versuche, alle anderen Versionen des Enyaq schlechtzureden. (Vielleicht, um Dir Deine Entscheidung für den 50-er schönzureden?? Wenn Du denn wirklich einen fährst.)
Danke für Deine Mühen! Ich zahle 52ct bei mobility+ im ADAC Tarif. Mir geht es weniger um die Ökonomie, als viel mehr um die Ökologie, Ergonomie und etwas Pioniersgeist.
Komisch: Da die wenigen 50-er viel später ausgeliefert wurden, solltest Du doch noch das gratis Powerpass-Jahr haben, und da kostet DC 30 bzw. 39 ct. AC 29 ct.
Weiter komisch: Selbst der Dacia Spring Modell „nackte Armut“ wiegt leer mit Fahrer lt. Dacia 1045 kg, nicht 930.
Wenn es Dir um Ökologie ginge, hättest Du nur den Spring. Oder EIN Model 3 oder y. Im Umkreis von 11km um Hamburg braucht es keine 2 Autos. Da sind die Öffis super ausgebaut.
Was bitte hat eine Radblende am Auto mit Ergonomie zu tun? Es ist total unergonomisch, diese erst zu entfernen, um bei Bedarf an die Radschrauben zu kommen.
Ebenso Pioniergeist: Wer soll auf den Zug „glatte Radkappe“ aufspringen? Wer so etwas will, der fährt schon Prius.
Der Gedanke an das norwegische Fabelwesen bestätigt sich irgendwie zunehmend bei Deinen Aussagen.