Die wollen Fremdkunden loswerden. Sie sind zwar an Kraftwerken beteiligt, müssen aber TWh zukaufen jedes Jahr. Und das kostet gerade richtig Geld
Beiträge von Ulf007
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Mir geht es prinzipiell auch um Folgendes:
Skoda (und zum Teil auch VW) bringt es nicht auf die Reihe, dass die Autos stabil online sind, Die App braucht Ewigkeiten, um zu starten, dann kann oft keine Verbindung aufgebaut werden. Und dann sollen solche Funktionen in der Cloud gespeichert werden? Das gilt dann aber eben auch für das eigene Stamm-Auto… Und dann hat man täglich Freude.
Wenn die die Hausaufgaben gemacht haben, kann man Schritt für Schritt Neues einbauen, oder wenigstens erst einmal „Altes“, was bei Karoq, Octavia Kodiaq, Superb & Co schon seit Jahren läuft.
Aber so ist der Mensch nunmal. Man hat große Erwartungen an Software…
(Wahrscheinlich, weil man damit ziemlich sicher einen Grund zum darüber jammern findet)
Und es kann nicht schnell genug gehen.
Ein gutes Beispiel: Anderthalb Jahre wird auf 3.0 hingefiebert, gezetert, sich gestritten…. Kaum ist es da: „WANN KOMMT 3.1????“
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Eine automatisierte Smartphone-Kopplung wird sich sehr schwierig gestalten. Ich wüsste zumindest in diese Richtung: Mehrere Smartphones an einem „Endgerät“ kein Beispiel, wo das automatisiert geht. Umgekehrt schon, Apple-Zubehör (Airpods z.B.) werden über die AppleID „weitergekoppelt“ auf alle mit der ID verknüpften Handys, Tablets etc.
Man könnte die Kopplung einfacher gestalten, mit QR-Code z.B. Aber dem Auto „blind“ Zugriffsrechte auf das Telefon geben…. Hmmmm. Bisher muss das am Telefon bestätigt werden, zumindest bei iOS.
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Dass man aber Kreditkartenzahlungen auch mit 48 Stunden Verzögerung belegt, ist eher seltsam.
Kreditkartengeld wird dem Händler direkt gutgeschrieben, da online ja geprüft wird, ob noch Kreditrahmen oder Guthaben da ist.
Oder, IMH2003 hatte der noch so ein Gerät zum Karte einlegen, und Papier drüber“ratschen“?
Wäre das tatsächlich so mit den 2 Tagen Verzögerung, wäre die DB-Visa unbrauchbar. Parkhaus zahlen: „Warten sie 2 Tage bis zur Ausfahrt.“
Oder Hotel bezahlen, da kommen ähnliche Summen wie für das oben genannte E-Bike zusammen…
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Zudem denke ich dass das sync nur beim Anmelden passiert und nicht während der Fahrt, also wird sich der Sitz während man fährt sicher nicht verstellen (wäre auch ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko).
mfg
Das mit den Sitzen wurde doch weiter oben beschrieben, weil die Anmeldung nicht sauber klappte. Da poppte die Meldung mit neue gefundenen Einstellungen während der Fahrt auf, und nach Bestätigung erfolgte Verstellung.
Ohne Bezug zur Antwort von nitech:
Weiterhin stelle ich mir eine Synchronisation gerade bei den Sitzen über verschiedene Modelle und verschiedene Sitze eher schwierig vor, Referenzpunkte wie Pedalabstand, Pedalweg, Sitzform, Lendradhöhe, Lenkraddurchmesser usw. auf allen Fahrzeugen gleich zu realisieren. Und dann ist der Sitz schon „eingesessen“, und es passt wieder nicht.
Zum Glück haben wir noch nicht das Einheitsauto. Selbst bei einer Baureihe (Passat z.B.) braucht man für die Sportsitze andere Einstellungen, als für die Komfortsitze.
Ich bin nicht gegen Neues, nur fehlt mir z.B. die Notwendigkeit, Ambientelicht „bei ständig anderen Miet- oder Poolfahrzeugen“ zu synchronisieren.
Auch glaube ich nicht an einen Zeitgewinn. Den Sitz und die Spiegel beim Einsteigen einstellen geht auf jeden Fall schneller, als auf den Online-Modus zu warten, u.U. den vorherigen Nutzer abzumelden, oder die Nutzerliste zu löschen, weil voll, dann Anmelden mit einem vernünftigen, sicheren Passwort… Und auf den Download und die Anwendung der Einstellungen zu warten. Und dann ist das Backend down….
Da ist man ohne den ganzen „Kram“ schon die ersten Kilometer unterwegs.
Einfach meine Meinung.
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Ulf007 für eine Firma mit entsprechend großer Flotte würde das Sinn machen wenn x Leute y Autos benutzen (müssen) und dort ein gewisser Wechsel ist. Für jemand der immer das gleiche Auto benutzt sicher sinnfrei.
Erstens müssten dann alle Autos identisch sein. Technisch machbar, bis auf identische Schlüssel, zu hoher Aufwand bei Rückgabe für die Umrüstung. So etwas kostet Geld….
Dann sollte die Online-Verbindung 100% stabil sein, sich während der Fahrt verstellende Sitze sind nicht so prickelnd.
Und: Beim jetzigen Procedere, sich am Auto als Nutzer anzumelden via App, würde ich mal die ersten Termine des Tages nicht vor dem Mittag ansetzen, auch wenn sie „um die Ecke“ sind.
Das gilt für einen Fahrzeugpool genauso wie für Mietwagen, die dann alle gleich sein müssen. Oder glaubt nur einer, dass das Hersteller- und plattformübergreifend funktioniert?
Das ist keine Erleichterung, das ist die unsinnige Idee von Spielkindern, die glauben, mit Software Probleme lösen zu müssen, die es gar nicht gibt.
Zum Schluss verblöden wir noch soweit, dass wir nicht einmal mehr einen Sitz einstellen können, und dafür einen Servicetermin brauchen. Und erst ein Lenkrad…. das kann doch der Durchschnittskunde gar nicht….. Machen wir für 17,94….Termin in 3 Wochen….
Es gibt dann überall so kleine „Service-Popup-Stores“: „Fenster schließen und Sonnenblende hocklappen für nur 9,99“…
Oder ähnlich wie bei den „Sitzheizung on demand“ ebenso die Sitzverstellung im Abo.
Versicherungen mit Einzelfahrer-Tarif lassen dann die Sitzverstellung ganz stilllegen, oder verlangen Aufschlag für jeden, der das Auto mal bewegt….
Eine speicherbare Einstellung, abrufbar per Bildschirmtipp (wenn kein Tippen, dann Hauptnutzer automatisch), oder gekoppelt mit dem Schlüssel macht noch Sinn. Der Weg über Server (Cloud für alles) ist Schwachsinn, solange die klassischen online-Funktionen wie Verkehrsdaten oftmals eher schlecht als recht funktionieren.
So etwas bläht die Software nur auf.
Wir regen uns auf, wenn es anderthalb Jahre dauert, bis die Grundfunktionen (Ladeplanung) einigermaßen funktionieren, ohne dass man selbst etwas „einprogrammieren“ (lassen) muss (Batteriewerte).
Und erwarten allen Ernstes, dass es im Konzern (oder im Falle Mietwagen sogar übergreifend) gelingt, solche Nebenschauplätze zum Laufen zu bringen??
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Das wäre wie zu begründen, die Einstellungen (Sitz, Klima? Radio? etc.) auf einem Server abzulegen?
Ich will das nicht ausschließen, aber das wäre ja totaler Quatsch. Was sollte das bringen, außer Konfusionen?
Und Ablenkungen beim Fahren.
Wem nützt das etwas? Profile und Einstellungen fahrzeugübergreifend? Wofür? Muss ich mich beim Werkstattersatzwagen dann erst anmelden, bis ich den Sitz einstellen kann?
Beim Facelift spart man sich dann alle Bedienelemente am Sitz weg, und übergibt das der MySkoda-App??
Da stellt sich wirklich die Frage der Sinnhaftigket.
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Nein, deshalb schrieb ich das nicht. Es werden sich einige wundern, dass keine lange Probefahrt Gemacht wurde.
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11707 vs. 11707 und ausgiebige Probefahrt - haben die deinen Tacho wieder zurückgedreht?
Probefahrt sind mindestens 5 sek zwischen ca. 28 und 35 oder waren es 38 und 45? km/h vorgeschrieben.
Auf jeden Fall nix Ausgiebiges.
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Ich glaube eher, das wird im Fahrzeug hinterlegt und mit der Schlüssel-ID verknüpft. Wozu sollte dafür Speicherplatz im Schlüssel genutzt werden? Das macht keinen Sinn Der Schlüssel ist doch fahrzeuggebunden.
Auf dem Schlüssel gespeichert, wieso?