Ich hätte gerne statt einer Kilometer pro Stunde eine kW-Angabe.
Gibt es in der MySkoda app.
Ich hätte gerne statt einer Kilometer pro Stunde eine kW-Angabe.
Gibt es in der MySkoda app.
Tesla: Beim Y dürfte einerseits die Lieferbarkeit (Förderung -> Umweltprämie) und die letzte Preiserhöhung beim Model 3 eine Rolle spielen.
Und auch bei einigen die Tatsache, dass das Auto mittlerweile aus D kommen kann. (Hat man bei der Bestellung Einfluss auf D oder China als Produktionsort?)
Y kann noch dieses Jahr kommen, und der LongRange ist beim Y sogar erheblich günstiger als beim 3…..
Liest man den Thread-Titel wörtlich, kann man also das Klappern der Verkleidungen durch laute Musik verhindern???
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Na dann ab nach Schwandorf, da wird geholfen. Bezüglich Lautstärke und auch mittels Dämmung. Nur nicht mit Pappe….
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Vor allem, wenn an dem Akku noch ein Schrauber oder Dreieckschleifer dran hängt. Wie bei der neuen "nachhaltigen" Werkzeugreihe von Black&Decker, die alle fest verbaute Akkus haben...
Unglaublich. Da sieht man, was von einigen „Umwelt“zertifikaten zu halten ist.
Und die Kunden werden darauf hereinfallen. Zumal die Dinger ja sogar zum „Wegwerf-Preis“ vertrieben werden, damit sich ja keiner Gedanken macht, dass man ja einen Wert wegwirft, wenn der Akku tot ist.
Aber die Dinger werden gar nicht so lange genutzt werden, weil sie bald häßlich aussehen werden. Weißes Werkzeug… Wer denkt sich sowas aus? ist das was, was man nur mit OP-Handschuhen benutzt?
Bei dem preis kann das niemals langlebige Qualität sein.
Zum Thread-Thema: Es ist gut, wenn jetzt schon Kapazitäten aufgebaut werden für das Akku-Recycling der Autos und PV-Akkus. Aber ich denke mittlerweile auch, dass die Akkus viel länger halten, als prognostiziert. Da wird wohl so manche Recycling-Fabrik selbst recycelt werden.. Und die mit dem längsten finanziellen Atem werden überleben. Wie immer.
War bei mir bei der Netze-BW absolut unkritisch. Da gibt es ein Online-Formular. Da schreibt man, wenn ich mich recht erinnere, nur Hersteller und Typ der WB rein und die Installationsadresse. Nach ein paar Tagen kam eine E-Mail zurück: "alles klar, leg los". Und das war's. Andere EVUs bestehen wohl darauf das der Elektriker die Meldung macht. Aber das dürfen sie wohl eigentlich nicht verlangen.
Bei NetzeBW eine 11kW-WB zu melden, funktioniert problemlos.
22kW stimmen sie heute kaum noch zu, ich hatte 2020 noch das Glück, in Planung von 2 BEV sogar 2 WB mit 22kW genehmigt zu bekommen. Unser Hausanschluss ist aber -aus welchem Grund auch immer- stark genug dimensioniert, und es war bei Planung unsrer Straße eine Verlängerung angedacht, deshalb sind eher „dicke“ Leitungen drin. Die Verlängerung kam und kommt dann doch nicht.
Wobei ich bis heute nur einmal testweise zwei Autos (die eigene und eine geliehene ZOE) gleichzeitig geladen habe, um das Lastmanagement der Boxen zu testen (ob es funkioniert). Damals war es eher die Idee: Der Elektriker kommt sowieso, und der geringe Mehrpreis für die Montage der 2. Box fällt auch nicht mehr ins Gewicht. Die Boxen selber waren auch bezahlbar. (Da gab es noch keine Förderung, und 22kW wurden ohnehin nicht gefördert.) Damals dachte ich „haben ist besser als brauchen, man weiß nicht, wohin der Weg führt.“ Heute würde ich keine 2 WB mehr einbauen lassen.
Es kann aber durchaus sein, dass mich NetzeBW irgendwann „drosselt“. Das Recht haben sie ja. Nennt sich Nachrüstung einer netzdienlichen Steuerung.
Steht doch im von Dir zitierten Text mit dem Genehmigungen.
dbrom99 Beide Sichtweisen haben ihre Berechtigung.
Für Laternenparker wären die 22 kW sinnvoller. Die oben „empfohlenen“ 3,6 lW möchte ich nicht nutzen müssen.
Lassen wir es damit bewenden.
Ja. Es ging zuletzt aber um öffentliches Laden.
Fragt doch erstmal beim EVU nach ob überhaupt eine 22KW Box genehmigt wird bevor hier gross und breit diskutiert wird….VW und andere haben sich schon etwas dabei gedacht die AC Leistung bei 11KW zu belassen
Das glaube ich nur bedingt. Kostenfaktoren werden die größere Rolle gespielt haben. Schließlich haben die öffentlichen AC-Lader meist 22 kW oder auch 2x22kW. Und man will ja die BEV auch in die breite Masse bringen, nicht nur an Wallbox-Besitzer. Und da können eben mehr in gleicher Zeit laden. Bem Stadtbummel z.B. Da sind nicht nur WB-Besitzer unterwegs an den AC-Ladern.
Ergänzung:
Wenn die Hersteller sich Gedanken um die Netzauslastung machen würden, böten viele die 22 kW nicht an, oder würden sie überhaupt nicht (zum Teil sogar serienmäßig) verbauen (Smart, Renault, Mercedes….) Das ist Aufgabe der Netzbetreiber.
… Die Ladeverluste sind dem Ladepunktanbieter egal. Die zahlt er ja nicht.
…
Es geht nicht um: Wer zahlt die Ladeverluste, sondern wie stellt man diesen unnötigen Verbrauch bereit? Eben in dem Szenario, welches Du beschreibst, bei dem die Autos die ganze nacht gemächlich „nuckeln“. Das braucht zusätzliche Grundlastversorgung. Aus PV geht nachts nicht, Wind ist in der Regel nachts auch weniger. Aus Speichern? Mit Wasserstoff??? aus LNG, welches man teuer einkauft?
Sicher braucht das Laden auch Energie, aber das langsame „Nuckeln“ verbraucht zusätzlich unnötigerweise Energie über erhöhte Ladeverluste. Und das bei jedem Ladevorgang, also über Jahrzehnte.
Edit:
Was noch hinzukommt: mit 3,6 kW und einem Arbeitsweg einfach von 40km müsste ich nahezu täglich an den schnarch-Lader. 10 Stunden dran (länger bin ich zwischen den Diensten nicht daheim), sind optimistisch gerechnet vielleicht 30 kW, die im Fahrzeug-Akku landen. Bei einem Winterverbrauch von rund 20 kW brauche ich von einer Nachtladung mindestens 16 kW. Vorheizen kostet Ladeleistung, also braucht es theoretisch für 2-3 abgestellte Autos einen Ladepunkt….