…zusammen. Wer klamüsert das wie auseinander? Ist der gleiche Versorger.
Das wird eben jetzt ausgearbeitet. Ich möchte so etwas nicht regeln müssen.
Egal, was man macht, man ist das Feindbild aller.
…zusammen. Wer klamüsert das wie auseinander? Ist der gleiche Versorger.
Das wird eben jetzt ausgearbeitet. Ich möchte so etwas nicht regeln müssen.
Egal, was man macht, man ist das Feindbild aller.
Das ist sicher so beabsichtigt, da im September die meisten Leute noch nicht geheizt haben (Wärmepumpenbetreiber) und dann also auch nicht so viel "gebremst" werden muss. Is schon recht praxisfern, was sie die Kasperköppe da oben fern ab vom "niederen" Volk so ausdenken.
So denkt der Wärmepumpennutzer, dem die Gasverbraucher unwichtig sind (ich sage nicht egal). Der „Gas-Heizer“ hat eben ein kleineres Stromkosten-Problem.
Man könnte den „Kasperköppen“ ja mal den perfekten Plan vorlegen, mit dem alle zufrieden sind. Ich kenne den allerdings nicht, den Plan.
Ausserdem sollte der Wärmepumpennutzer ja keine variablen Abschläge haben, so dass (abgesehen von den neu in Betrieb genommenen WP) die September-Zahlung doch eine passende Größe sein sollte.
Wenn ich es richtig erinnere, geht es um den im Septemer gezahlten Abschlag, und den da zugrunde gelegten (gemittelten, da Abschlag) Verbrauch.
Ich sehe das etwas anders.
Irgendwann muss ein Knopf drangemacht werden. Alle schreien: „Warum dauert das so lange?“ Soll man auf den kältesten Monat warten? Oder auf den dunkelsten? Wann soll man denn den Grundbedarf berechnen? Der Jahresdurchschnitt wäre eine Größe. Dann sind wieder die mit neuen BEV und neuen Wärmepumpen die „Gekniffenen“, da bisher weniger Verbrauch da ist.
Ein in typisch deutscher Manier perfekt und gerecht austariertes Paket würde nie fertig. Dafür ist einfach keine Zeit. Und später nachsteuern erinnert mich an Reinhard Mey „Ein Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars zur Bestätigung der Nichtigkeit des Durchschriftexemplars. Dessen Gültigkeitsvermerk von der Bezugsbehörde stammt. Zum Behuf der Vorlage beim zuständ‘gen Erteilungsamt.“ Das würde bei einem „perfekt durchdachten“ Paket rauskommen. In 10 Jahren.
Auch wenn man viel der EDV überlassen kann. Das geht trotzdem alles nicht von heute auf morgen.
Was zählt?
Die Anzahl der Bewohner? Kinder brauchen mehr Energie als Erwachsene, Rentner ebenso.
Der Verbrauch (Abschlag) im September? Wer absichtlich zu viel zahlt, um keine Nachzahlung zu bekommen, wird belohnt?
Man kann das einfach nicht gerecht und gleichzeitig kurzfristig lösen.
Ist es gerecht, PV-Besitzer für ihren geringen Stromeinkauf zu „bestrafen“? (geringe Abschläge)
Auch die Idee, man reicht dann seine Rechnung ein, wenn sie gestellt wurde, wird ein Bürokratiemonster.
Das ist extrem schwierig. Und irgendwann muss man anfangen.
Och, wenn er sich auf diese 7er oder 5er setzt, gibt es eben einen wunden Popo auf der Autobahn! Merkt er dann schon!
Manch Einer / Eine / Eines steht drauf??
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Ich finde es doch seltsam, das @peterrle den Enyaq so schlecht findet, und Tesla ist das Maß der Dinge, warum er dann wieder Enyaq bestellt und kauft. mhhhmmmm….seltsam…. Entweder ist Enyaq besser als gedacht, oder Tesla doch nicht so gut….
Die Ladeplanung war schon vorher mehr als akzeptabel, jetzt ist sie richtig gut. Und findet alle Charger, nicht nur Tesla SuperTeuer ääähhh -charger
zuviel Freude am Fahren, ne?
Der Kenner liest, dass jeweils ein n fehlt, ne? ![]()
Mein
erzählte mir beim Upgrade, dass sie jegliche Warnmelduingen geschickt bekommen... Wischwasser bitte füllen... etc.
Vorraussetzung ist natürlich, es muss eine Werkstatt in der App eingestellt werden. Danach geht das Spammen dieser wohl los.
Wer also seine Werkstatt nerven will, füllt genau soviel Wasser auf, dass der Sensor „flattert“ 😎🥴
Wärmepumpe vorhanden? Schlank gehaltene Signatur mit den wichtigsten Infos wäre hilfreich.
Das könnte das Problem sein. Es gibt hier einige mit Klimaproblemen, jetzt eben Heizungsprobleme.
Das mit der „klobigen hässlichen“ Outdoor-Apple Watch ist Geschmacks- und auch Preis- (und damit oftmals Neid-) -sache. Im Bekanntenkreis habe ich 3 Leute, die sie als zu groß, zu klobig und zu schwer bezeichneten, OHNE sie jemals in der Hand oder am Arm gehabt zu haben. 2 davon haben nach einer Trageprobe gesagt: „Trägt sich gut / super! Aber die ist viel zu teuer!“ Ist sie, und dann doch wieder nicht. Die Vorgängervarianten in Keramik oder Titan waren genauso teuer. Mit weniger Technik drin.
Ich hab meine 7er an die Frau weitergegeben, ihre 5-er gibt ein Weihnachtsgeschenk an den Großneffen.
Ich habe die Ultra, und sie trägt sich sehr gut. Im Vergleich zu vielen Chronographen (Ein Freund von uns ist Breitling-Träger) wirkt sie fast noch zierlich. Die 7-er sieht nach ein paar Wochen Ultra für mich zu klein an meinem Handgelenk aus. 3 Tage ohne Laden mit einer Stunde GPS-Nutzung täglich sind locker drin bei der Ultra-Variante. Auch mit Nutzung zum Musikhören und Telefonieren sind die versprochenen anderthalb Tage realistisch. Es könnte also funktionieren mit der Auto- Koppelung und -Nutzung.
Aber es geht eben nicht. Wie bei anderen smarten Uhren auch nicht. (Oder kennt einer eine Android-Auto-Smartwatch?)
Klayer: Es reicht in der Familie aber ein iPhone, um die Familie mit Apple Watches auszurüsten. Also ist die Aussage „iPhone zwingend nötig“ nicht ganz korrekt.
Dass bei der Abstandsregelung auch die Höhe der Scheinwerfer mit angepasst wird, würde sogar Sinn machen. Dann eben mit der Folge, bei minimalem Abstand recht kurz zu leuchten.
Ich kann mich über das Matrix-LED nicht beschweren. Reichweite und Ausleuchtung sind richtig gut beim Abblendlicht.
Einzig das Ein- und Ausblenden der einzelnen Elemente ist recht abrupt.
Da war das Adaptive Xenon im 5-er BMW „smoother“. Da sah es so aus, als würde da vorne kleine Flugplatzvorfeldlotsen mit ihren Kellen die Bereiche schön weich abdecken.