Beiträge von Ulf007

    Die Bedingungen für die Garantie legt eben der Garantiegeber fest.

    Sollte man genau zum Inspektionstermin keine Möglichkeit haben, und man hat kein schriftliches „OK“ für die „Überziehung“, dann einfach vorziehen, den Termin. Auf ein Autoleben gerechnet verliert man doch nichts. Einzig bei 48 Monaten Leasing könnte man rein theoretisch eine Inspektion sparen. Theoretisch. Das wird sicherlich im Leasingvertrag drinstehen, dass alle Termine einzuhalten und vom Kunden zu zahlen sind. (Habe dahingehend den Leasingvertrag noch nicht durchsucht, gehe aber davon aus.)

    Auf keinen Fall sollte man sich auf die telefonische Aussage „da passiert nichts“ von der Telefonzentrale der Werkstatt verlassen.

    Wenn mit dem Getriebe schlussendlich Energie effizienter genutzt wird, ist es doch gut. Anders wird man den eigentlichen E-Motor auch nicht immer kleiner und leichter hinbekommen. So eine einzige Übersetzung von 0 bis weit jenseits der 200 oder 250 braucht ein extrem hohes Losbrechmoment.

    Der Markt für solche Autos ist ja da.

    Die größte Reichweitensteigerung bringt mehr Energiedichte und echter Leichtbau. Aerodynamik spielt auch eine große Rolle. Bei höheren Tempi. In der Stadt eher weniger.

    Aber ein Drittel mehr Reichweite durch den neuen ZF-Antrieb werden nicht herauskommen. Der Weg ist richtig, nun kommt es darauf an, was dieses Stück Technik dann in der Serie kostet. Für den Taycan kein Problem, für die Massen-Elektrifizierung zu teuer, denke ich.

    Sofern das eingehalten wird ist auch alles gut. Ich bin gespannt. Wie von mir mehrfach erläutert gehe ich davon aus, dass das nicht so sein wird die Software zum Stillstand kommen wird. Und bei den Preisklassen in denen wir uns bewegen erwarte ich nicht mehr ABER auch nicht weniger.

    Das ist völlig unabhängig von der Preisklasse.

    Immer dieses „mein Auto ist so teuer“.

    Soll ein Enyaq für 40k schlechter behandelt werden, als einer für 70k?

    Auch der Fahrer eines Sandero hat Anspruch auf ein funktionierendes Produkt.

    Ebenso wie der Fahrer eines „vollen“ i7 für 180k. Die im Übrigen gerade öfters mal mit Totalausfall stehen bleiben, die i7. BMW bemüht sich um Schadensbegrenzung….

    Dass die Software zum Stillstand kommt, ist doch kein Problem. Wenn sie tut, was sie soll, warum soll man daran herumbasteln?

    Und bis dahin ist Škoda in der Pflicht.

    Davon auszugehen, dass die einen Cut machen, und sagen: Der Rest bleibt so, Fehler sind halt drin, Kunde leb‘ damit, ist Schwarzmalerei. Und leider typisch für die heutige Zeit.



    Ergänzung:

    Man darf ein wegen Fehlern nötiges Update nicht mit einem funktionserweiternden Upgrade gleichsetzen, wie es oft verlangt wird. (BMS, P&C etc.)

    …. Hat keiner von euch BJ20-23 hierzu Bedenken?

    Weshalb?

    Sind beim Kauf irgendwelche Versprechen gemacht worden, die durch Nichteinlösung den Nutzwert des Fahrzeuges verschlechtern?

    Irgendeine konkrete Aussage, außer regelmäßigen Updates?

    Das Auto erfüllt das, was man bestellt und gekauft hat. Was nicht richtig funktioniert, wird nach und nach verbessert.

    Man könnte es auch überzogenen Anspruch nennen, mehr zu erwarten. Weder VW noch Škoda haben wesentliche Neuerungen bei der Bestellung versprochen.

    Das LR im Enyaq ist ein kapazitives LR. Da ist die Auslegung klar. Es muss Strom fließen und Handschuhe sind i.d.R. nicht leitfähig. Manche Handschuhe haben an den Fingerkuppen leitfähiges Material, um Smartphones bedienen zu können.


    Ich schließe mich den Kollegen an. Bei Dir wurde in der Werkstatt etwas falsch gemacht. Also ab in die Werkstatt!

    Bisher konnte ich mit Handschuhen fahren, das Lenkrad erkannte diese. (Gute Lederhandschuhe, mittlerweile über 25 Jahre alt. Pflege lässt die lange leben)

    Dass etwas schief gelaufen ist, ist mir klar. Ich werde heute mal vorbeifahren, und reklamieren.


    Lenkrad: Den Founders gab es nur mit dem „Sportlenkrad, zusätzlich mit dem Kristall-Badge unten in der 3. Speiche.


    Bewegungserkennung: Ich irre mich definitiv NICHT. Da hilft auch Deine Überzeugung nicht.

    Die ersten Aussetzer der Berührungserkennung hatte ich letztes Jahr im Februar (Wenn die Sonne lange auf das stehende Auto von vorn schien, also das Lenkrad oben recht warm war). Da half NUR ein Positionswechsel der Hände am Lenkrad. Da ich vorher den Karoq hatte, kannte ich die dortige Aufmerksamkeitsüberwachung per Lenkwinkelveränderungerkennung. Egal, wie heftig oder leicht ich am Lenkrad gedreht habe, bis hin zu regelrechtem „Haken schlagen“, das hat die Meldung Lenkung übernehmen im Enyaq NICHT beseitigt. Bis hin zum 48S5-Update gab es diese Erkennung nicht in meinem Enyaq. Das Fehlen hat mich auch nicht gestört. Mich stört jetzt das Vorhandensein. In Verbindung mit der fehlenden Handerkennung ist das sehr nervig. Seit 3.0 funktionierte die Handerkennung nahezu perfekt.

    Da bin ich aber ganz sicher, dass er das auch schon immer konnte. Ansonsten könnte man weder mit Handschuhen fahren noch ein Behinderter (Einarmiger) mit montierten Knauf.

    Danke.

    Beim behindertengerechten Umbau bin ich der Meinung, da wird einiges angepasst. Auch in der Software.

    Handschuhe sind kein Problem, das ist eine Auslegungssache des Berührungssensors.

    Danke für die Rückmeldung.

    Auf jeden Fall ist bei mir das mit der Drehbewegung neu. Das ging vorher nicht.

    Und die Berührungserkennung ist außer Funktion.

    Hmmmm.

    Ulf007 Ich habe "nur" ein neues Lenkrad bekommen. Zumindest wurde mir nichts von einem Update gesagt.

    Die Meldung Lenkrad anfassen kann ich auch von Anfang an mit einer Drehbewegung des Lenkrades abschalten.

    Die Frage ist, bei dieser Drehbewegung, wo fasst Du das Lenkrad an?

    Solange man den Kranz anfasst, dürfte das der kapazitive Sensor sein. Dazu versuche ich möglichst viele Aussage zu bekommen.

    Ohne Kontakt mit dem Lenkradkranz ging es bisher bei mir nicht. Also so, wie beim Karoq vorher. Da arbeitete die Aufmerksamkeiterkennung ja über die Bewegung des Lenkrades, nicht über die Berührung.